ArchivDeutsches Ärzteblatt19/2013Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Verdachtsfälle jetzt online abrufbar

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Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Verdachtsfälle jetzt online abrufbar

Dtsch Arztebl 2013; 110(19): A-912 / B-796 / C-792

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Die Datenbank umfasst Fälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen seit 1995. Foto: Fotolia/Superhasi
Die Datenbank umfasst Fälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen seit 1995. Foto: Fotolia/Superhasi

Verdachtsmeldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) können ab sofort auf der Datenbank des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) online eingesehen werden. Das neue Internetangebot (http://nebenwirkung.bfarm.de/) bietet Ärzten und Patienten eine weitere Möglichkeit, sich über Arzneimittelrisiken zu informieren.

Die Datenbank umfasst alle seit 1995 durch pharmazeutische Unternehmer, Arznei­mittel­kommissionen der Heilberufe, Ärzte und Patienten gemeldeten Verdachtsfälle von UAW aus Deutschland. Eine Ausnahme bilden Verdachtsfälle aus klinischen Prüfungen, die bereits publiziert worden sind.

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Zusammen mit weiteren Informationen sind diese Meldungen Grundlage für die kontinuierliche Überwachung und Verbesserung der Arzneimittelsicherheit. Signale für neue Risiken, die sich aus den Verdachtsmeldungen ergeben, führen bei Bedarf zu Sicherheitsmaßnahmen. EB

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