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Verleihungen

Dtsch Arztebl 2013; 110(21): A-1050 / B-916 / C-910

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Hans-Dieter Allescher, Michael Schemann, Sigrid Elsenbruch, Angela Sonja Röschmann und Werner Ukas (von links). Foto: Marco Einfeldt
Hans-Dieter Allescher, Michael Schemann, Sigrid Elsenbruch, Angela Sonja Röschmann und Werner Ukas (von links). Foto: Marco Einfeldt

Oskar-Medizin-Preis – verliehen anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität von der Stiftung Oskar-Helene-Heim, Dotation: 50 000 Euro, an Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch, Universitätsklinikum Essen, und Prof. Dr. Michael Schemann, Technische Universität München. Sie sind für wegweisende Forschungen über den Einfluss des Nervensystems auf Erkrankungen im Magen-Darmbereich ausgezeichnet worden; sie teilen sich den Preis.

Thomas Brandt, Foto: Klinikum der LMU München
Thomas Brandt, Foto: Klinikum der LMU München
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Hans-Berger-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung für langähriges und umfassendes wissenschaftliches Wirken auf dem Gebiet der theoretischen oder klinischen Neurophysiologie, Dotation: insgesamt 5 000 Euro, an Prof. Dr. Dr. Thomas Brandt, Ludwig-Maximilians-Universität, Lehrstuhl für klinische Neurowissenschaften, München, und an Prof. Dr. Günther Deuschl, Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Kiel. Brandt erhielt die Auszeichnung in Würdigung seiner Verdienste um die Erforschung des Schwindels und der Sensomotorik. Deuschl wurde für seine Leistungen auf den Gebieten der Tremorforschung und der tiefen Hirnstimulation geehrt.

Günther Deuschl, Foto: UKSH
Günther Deuschl, Foto: UKSH

AGNN-Preis für Notfallmedizin – verliehen von der Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (AGNN), Dotation: 500 Euro, an Dr. Roman Lukas, Arbeitsgruppe Forschung in der Notfallmedizin, Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, Universitätsklinikum Münster und Berufsfeuerwehr Münster. Lukas wurde für seine Arbeit „Qualitätsmanagement der Thoraxkompression und das Primärüberleben bei der Reanimation: Eine registerbasierte matched-pair Analyse“ ausgezeichnet. In der Arbeit konnten die Münsteraner Forscher um Lukas zeigen, dass ein Qualitätsmanagement für die Thoraxkompression bei der präklinischen Reanimation zu signifikant höheren Überlebensraten führt, als mittels Vorhersagewert (RACA-Score) prognostiziert wurde.

Hannelore-Kohl-Förderpreis – verliehen von der ZNS – Hannelore-Kohl Stiftung, Dotation: 10 000 Euro, an Dipl.-Psychologin Nadine Sasse, Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universitätsmedizin Göttingen. Ein hochrangig besetztes Preisrichterkollegium wählte aus den zahlreichen sehr guten eingereichten wissenschaftlichen Beiträgen ihre Arbeiten „Self-Awareness and Health-Related Quality of Life after Traumatic Brain Injury“ und „Validation of the German Language Version of the Quality of Life after Brain Injury (QOLIBRI) Scale“ aus. EB

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