ArchivMedizin studieren3/2013Teddy-Docs: Unterstützung vom Minister

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Teddy-Docs: Unterstützung vom Minister

Richter-Kuhlmann, Eva

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Zum wiederholten Mal öffneten sich Anfang Mai die Tore des Teddybär-Krankenhauses an der Berliner Charité. Etwa 3 000 Kinder nutzten die Gelegenheit, um von fast 100 Berliner Medizinstudierenden den Gesundheitszustand ihrer Kuscheltiere überprüfen zu lassen. Unterstützt wurden sie in diesem Jahr von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Daniel Bahr, der seit 2011 Schirmherr der Berliner Teddy-Docs ist.

Die Aufgaben eines Ministers sind vielfältig: Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Daniel Bahr (l.) beim Beatmen eines Kuscheltiers. Foto: dpa
Die Aufgaben eines Ministers sind vielfältig: Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Daniel Bahr (l.) beim Beatmen eines Kuscheltiers. Foto: dpa

Gemeinsam mit ihm erfragten die Studierenden die Anamnesen der Bären, Hasen und Einhörner und überwiesen die kuscheligen Patienten zur Teddy-Gipsstation oder zum Teddy-OP. Dazu gab es immer den passenden Tipp zur Genesung und zum „gesund bleiben“. Ziel war es, den Kindern spielerisch die Angst vor Ärzten und Ärztinnen, Krankenhäusern, medizinischen Apparaten und Methoden zu nehmen.

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Teddy-Docs gibt es an fast allen medizinischen Fakultäten in Deutschland. Die Idee stammt ursprünglich aus Schweden und war so erfolgreich, dass sie sich inzwischen in vielen Ländern weltweit ausgebreitet hat. ER

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