PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2013; 110(22): A-1113 / B-969 / C-965

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Gunter-und-Juliane-Ribke-Preis – ausgeschrieben von der Gunter-und-Juliane-Ribke-Stiftung, Dotation: 10 000 Euro, an Prof. Dr. med. E. Sebastian Debus, Direktor der Klinik für Gefäßmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), sowie Prof. Eva Frank-Bleckwedel, Leiterin des Instituts für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit Ende 2011 untersucht das Universitäre Herzzentrum des UKE in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater den Einfluss von Musik in der Schmerztherapie.

Andreas Engert und Stefan Endres (von links), Foto: Paul-Martini-Stiftung
Andreas Engert und Stefan Endres (von links), Foto: Paul-Martini-Stiftung

Paul-Martini-Preis – verliehen von der Paul-Martini-Stiftung, Dotation: 25 000 Euro, an Prof. Dr. med. Andreas Engert, leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik I, Universitätsklinik Köln, und Leiter der Deutschen Hodgkin-Studiengruppe, im Rahmen der 119. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden. Der Arbeit Engerts und der Studiengruppe ist es zu verdanken, dass Patienten mit Hodgkin-Lymphom heute wesentlich verträglicher behandelt werden können als noch vor wenigen Jahren, und das bei unverändert guter Wirksamkeit.

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Walter-Trummert-Preis – verliehen vom Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten, Dotation: 2 000 Euro, an Philipp Grätzel von Grätz, Arzt und freiberuflicher Journalist, Berlin. Er wurde für herausragende Leistungen im medizinischen Fachjournalismus ausgezeichnet. Grätzel von Grätz beherrscht eine Vielzahl von Partituren der Medizin- und Wissenschaftspublizistik. Medizin studierte er in Heidelberg und Berlin. Anschließend arbeitete er als Assistenzarzt in der Kardiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin und erwarb am Imperial College of Science and Technology in London einen Master of Science Communication.

Hans-Egli-Forschungsstipendium – verliehen von der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Hämophilie, Dotation: 30 000 Euro, gestiftet vom Unternehmen Bayer HealthCare Deutschland, an Dr. Annekathrin Heinze vom Frankfurter Universitätsklinikum. Ihre Idee, die Leukozytensubpopulationen bei Patienten mit Hämophilie A im Kindes- und Jugendalter zu untersuchen, um möglicherweise relevante prognostische Faktoren für die Anti-Faktor-VIII-Immunantwort und den Erfolg einer Hemmkörpertherapie zu etablieren, wurde vom Auswahlgremium als neu und innovativ bewertet.

Karl-Thomas-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin an Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Patrick Meybohm, Universitätsklinikum Frankfurt am Main, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Oberarzt, und Priv.-Doz. Dr. rer. physiol. Martin Albrecht, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. Meybohm und Albrecht erhielten den Preis für eine wissenschaftliche Arbeit, in der die zellulären und molekularen Mechanismen der ischämischen Fernpräkonditionierung an einem Kollektiv herzchirurgischer Patienten untersucht wurden. EB

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