ArchivDeutsches Ärzteblatt PP6/2013Pro-Ana-Blogs, Suizid-Boards und Foren zu selbstverletzendem Verhalten: Durchbrechen der Isolation

THEMEN DER ZEIT

Pro-Ana-Blogs, Suizid-Boards und Foren zu selbstverletzendem Verhalten: Durchbrechen der Isolation

PP 12, Ausgabe Juni 2013, Seite 274

Eichenberg, Christiane

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Das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube verändern die Kommunikationsprozesse über seelisches Leid. Sogenannte extreme communities sollten nicht pauschal verurteilt, sondern differenziert betrachtet werden.

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Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist die Nutzung des Internets als Kommunikationsmedium besonders beliebt. So loggen sich beispielsweise drei Viertel aller Zwölf- bis 19-Jährigen mindestens einmal pro Woche in ihrer Online-Community ein (1). Dass solche Communities auch für den Austausch bei psychischen Problemen genutzt werden, ist naheliegend. Insgesamt werden verschiedene Chancen, aber auch Probleme von virtuellen Selbsthilfegruppen in der Literatur diskutiert (2). Generell überwiegt die positive Einschätzung des Internets als Selbsthilfemedium. Bei bestimmten Problembereichen und Symptomen ist es jedoch stark umstritten. Dies betrifft vor allem Foren, in denen sich vorwiegend Jugendliche und Adoleszente bei Suizidalität, mit selbstverletzendem Verhalten oder auch Essstörungen austauschen.

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Suizid-Foren

Spätestens nach dem ersten bekanntgewordenen, über das Netz verabredeten „Selbsttötungs-Rendezvous“ im Jahr 2000 zwischen dem 24-jährigen norwegischen Computerexperten Daniel V. und der Österreicherin Eva D., 17, das mit einem gemeinsamen Sprung von einer Felsenklippe in Südnorwegen endete, wird das Internet in der Öffentlichkeit, aber auch in Fachkreisen als destruktives Medium insbesondere für Jugendliche diskutiert. Die sogenannten Suizid-Foren sind virtuelle Diskussionsplattformen, in denen sich vorrangig Menschen mit Suizidgedanken austauschen. Eine exakte Angabe über die Anzahl der Foren kann nicht gemacht werden, da eine hohe Fluktuation besteht. Dabei variieren das Klima der Foren und der gegenseitige Umgang mit tiefer Verzweiflung zwischen den einzelnen Suizid-Portalen, und sie hängen stark von den Motiven und der Gestaltung ihrer Forenmaster ab. Zum Beispiel können sogenannte Methodendiskussionen toleriert oder explizit verboten sein mit entsprechenden Sanktionen bei Nichtbeachtung.

Selbstverletzendes Verhalten

Das Internet bietet Menschen mit selbstverletzendem Verhalten (SVV) Informationsangebote (zum Beispiel www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de => „Kinder und Jugendliche“ => „selbstverletzendes Verhalten“) und Möglichkeiten zur Online-Beratung (zum Beispiel das Online-Beratungsangebot vom Mädchenzentrum e. V., Gelsenkirchen, erreichbar über die Beratungsplattform www.das-beratungsnetz.de) sowie zur Kommunikation mit ebenso Betroffenen (Online-Selbsthilfeforen, zum Beispiel www.rotetraenen.de). SVV-Communities bestehen typischerweise aus einer Homepage, auf der unter anderem Informationen zu SVV mit Symptombeschreibungen und Literaturtipps, zusammengestellt von Laien, die auch Erfahrungsberichte bezüglich ihrer Erkrankungsgeschichte mitteilen, zu finden sind. Zumeist integrieren diese Websites Foren. Das Forum von „Rote Tränen“ besteht seit 2004, in ihm wurden seither knapp 700 000 Beiträge ausgetauscht (Stand: Februar 2013).

Pro-Ana-Foren

Das Internet stellt eine Fülle von Ressourcen für Betroffene von Essstörungen bereit, die von komplexen E-Health-Programmen, unterstützt von Therapeuten, bis zu reinen Selbsthilfeplattformen reichen, für die in einzelnen Studien positive Effekte empirisch belegt wurden (3). Aus diesem Rahmen scheint ein bestimmter Typ von Online-Plattformen von und für Essgestörte herauszufallen, die sogenannten Pro-Ana-Foren. Pro-Ana steht für pro Anorexia nervosa, Pro-Mia für pro Bulimia nervosa. Die Pro-Ana- und Pro-Mia-Bewegung wird als ein Zusammenschluss von Betroffenen in Internetforen beschrieben, die ihre Essstörung nicht nur nicht bekämpfen, sondern sich für diese aussprechen und aufrechterhalten wollen. Die ersten Foren sind in den 1990er Jahren auf englischsprachigen Internetseiten entstanden. Im Jahr 2000 kamen in US-amerikanischen Medien erste Berichte über Pro-Ana auf, in Deutschland wurden diese Foren mit einer Verzögerung von circa fünf Jahren bekannt. Als Bewegung, die ihre Krankheit nicht überwinden, sondern kultivieren will, stößt Pro-Ana schnell auf Unverständnis und Empörung. Als Hauptnutzende der Pro-Ana-Foren werden entsprechend den bekannten Risikofaktoren von Essstörungen vor allem Mädchen und junge Frauen beschrieben. Auch Pro-Ana-Seiten können hinsichtlich Ausrichtung und Inhalten stark variieren. Eine „typische“ Pro-Ana-Seite ist in Pinktönen gehalten und mit kleinmädchenhaften Motiven gestaltet. Charakteristische Inhalte sind zum einen Informationen über verschiedene Essstörungen, deren Symptomatologie und Verlauf sowie Informationen rund um das Thema Ernährung, wie zum Beispiel Kalorientabellen. Zum anderen werden häufig Tipps und Tricks gegeben, die zu einer Aufrechterhaltung des gestörten Essverhaltens beitragen. Ein weiterer Bestandteil sind sogenannte Thinspirations, zum Beispiel in Form von Fotos extrem schlanker Models, die dazu motivieren sollen, dünn zu sein. Thinspirations können auch mittels destruktiver Selbstinstruktionen, Gedichten, Liedern oder Filmen gegeben werden. Als wichtigstes Element aller Pro-Ana-Seiten gelten jedoch ihre interaktiven Anwendungsbereiche (Foren, Chats, Instant-Messaging).

Insgesamt sind Pro-Ana-Seiten meist so organisiert, dass zum inneren Bereich der Website nur diejenigen Zugang haben, die sich angemeldet und ein „Bewerbungsverfahren“ durchlaufen haben. Der deutsche Jugendschutz (2006/2007, siehe http://jugendschutz.net/selbstgefaehrdung/pro_ana/index.html) hat nach eingehender Recherche 80 Prozent der untersuchten deutschsprachigen Internetseiten als problematisch eingestuft und die Schließung zahlreicher Pro-Ana-Foren veranlasst. Diese Maßnahmen haben die Pro-Ana-Bewegung jedoch nicht eindämmen können, sondern dazu geführt, dass die Administratoren ihre Seiten mit weniger offensichtlichen Namen auf andere Server verlegt haben.

Kontroverse Diskussion

Wird das generelle Potenzial des Internets zur Selbsthilfe bei verschiedenen Problembereichen im Jugendalter in Fachkreisen gewürdigt (4), so ist die Beurteilung der Gefahren bezüglich des Nutzens dieser sogenannten extreme communities (5) sehr heterogen. Die Beurteilungen beruhen jedoch fast ausschließlich auf theoretischen Überlegungen beziehungsweise anekdotischen Berichten. Es überwiegen deutlich alarmierende Stimmen. Jugendliche würden stark gefährdet und fänden in den Foren eine Ideenbörse zur weiteren Forcierung ihrer Erkrankungen: Ratschläge für effiziente Suizidmethoden, Angebote zum Kauf tödlicher Medikamente, Tipps, wie die Selbstverletzung vor den Eltern geheim gehalten werden könnte und exzessive Diätpläne, die gemeinschaftlich verfolgt würden, seien Hauptinhalte solcher Foren. Insgesamt würde der Austausch die bestehende Symptomatik verschärfen und die Nutzer gegenseitig dar- in bestärken, therapeutische Hilfe abzulehnen. Dies erfordere dringend staatliche Gegenmaßnahmen. Demgegenüber stehen relativierende Positionen, die diesen Foren auch präventive Funktionen zuschreiben, zum Beispiel durch die Enttabuisierung von in der Gesellschaft stark stigmatisierten Themen und der Integration psychisch labiler Menschen in ein soziales Netzwerk.

Empirische Befunde

Um spekulative Annahmen über destruktive und konstruktive Funktionen von verschiedenen „extreme communities“ empirisch zu fundieren, wurde eine eigene Serie von Online-Befragungsstudien in verschiedenen Foren durchgeführt:

  • Suizid-Forum: N = 164; rekrutiert aus dem meistfrequentierten Forum im deutschsprachigen Internet (6) sowie ein interkultureller Vergleich mit zusätzlich 137 japanischen Suizid-Foren-Nutzern (7)
  • Pro-Ana-Foren: N = 220; Rekrutierung aus mindestens 64 verschiedenen deutschsprachigen Pro-Ana-Foren (8)
  • SVV-Foren: N = 309; Rekrutierung aus zehn verschiedenen deutschsprachigen SVV-Foren (9).

Die Stichproben setzten sich aus überwiegend adoleszenten Teilnehmern zusammen, die psychisch stark belastet sind, eine chronische Symptomatik aufweisen und die entsprechenden Foren seit einigen Jahren intensiv nutzen. So zeigten in der Stichprobe der SVV-Foren-nutzer zum Beispiel 62,3 Prozent klare Hinweise auf eine posttraumatische Belastungsstörung und 26,5 Prozent eine erhöhte Stressreagibilität (gemessen mit der PTSS-10 zur psychotraumatischen Ätiologie von SVV) (10, 11). Der Global Severity Index (GSI) des Brief Symptom Inventory als Maß für die Gesamtbelastung durch verschiedene psychiatrische oder psychosomatische Symptome konnte für die SVV-Forengruppe so interpretiert werden, dass 88 Prozent als „klinisch relevanter Fall“ angesehen werden konnten. In der Stichprobe der Pro-Ana-Mitglieder waren es 79,2 Prozent, und 96,7 Prozent überschritten den Cut-off-Wert des Eating-Attitudes-Tests-26 und waren demnach als Risikofälle einzustufen (in der Normstichprobe lag der Prozentsatz der Risikofälle lediglich bei 6,4 Prozent).

Etwa 50 Prozent der Studienteilnehmer hatten Psychotherapieerfahrung, wobei angegeben wurde, dass die Forennutzung die Motivation zur Inanspruchnahme professioneller Hilfe erhöht habe (70 Prozent der Nutzer von SVV-Foren und immerhin 23 Prozent der Pro-Ana-Anhängerinnen, 72 Prozent gaben an, die Motivation sei gleich geblieben). Die Motive zur Partizipation an den Foren waren sehr unterschiedlich: Es überwog die Suche nach emotionaler Unterstützung und sozialen Kontakten, aber der Wunsch nach zum Beispiel destruktiven Tipps zur weiteren Gewichtsreduktion oder nach Methoden zur Selbstverletzung war bei einigen Usern ebenso identifizierbar. Insgesamt zeigte sich, dass die Nutzer entsprechender Foren keine homogene Gruppe sind, sondern die Teilnahme auf der Grundlage unterschiedlichster Motivkonstellationen erfolgt, wobei der Anteil konstruktiver Nutzer bei allen drei Stichproben deutlich vorherrschte.

Entsprechend ist auch von differenziellen Effekten der Nutzung auszugehen. So zeigte sich zum Beispiel bei den Nutzern von SVV-Foren, dass sie hier einen Ort sozialer Unterstützung finden, an dem sie sich genauso geborgen fühlen wie in ihrem Freundeskreis und geborgener als in ihrer Familie (12). Auch wurde deutlich, dass die Nutzer ihren Austausch nicht auf das Internet beschränken, sondern auf reichhaltigere Medien (Telefon oder auch Face-to-Face-Treffen) ausweiten. Bei den Mitgliedern von Pro-Ana-Foren ist jedoch der Aspekt der sozialen Exklusivität besonders stark ausgeprägt. So gaben zwei Drittel ihrer Nutzerinnen an, dass niemand aus dem „realen“ Umfeld von der Pro-Ana-Mitgliedschaft wüsste. Auch in Bezug auf die Symptomatik zeigten sich differenzielle Befunde, beziehungsweise Trends, da die Studien nicht im Kontrollgruppendesign angelegt werden konnten. In diesem Sinne zeigte sich zum Beispiel bei den Teilnehmern von Suizid-Foren in der retrospektiven Selbsteinschätzung des Ausmaßes der eigenen Suizidgedanken ein signifikanter Rückgang im Zeitraum „vor der ersten Nutzung“ und „aktuell“. Dies spricht zumindest gegen die Befürchtung massiver symptomatischer Aufschaukelungs- und Ansteckungseffekte. Insgesamt konnten Motivlage und Rückgang der suizidalen Gedanken als kulturabhängige Effekte nachgewiesen werden (7). Gleiche entdramatisierende Auswirkungen gelten für Betroffene von SVV, die insgesamt angaben, dass die Forumsnutzung nur sehr selten die Durchführung von SVV nach sich ziehe, was gegen die These von Triggerwirkungen spricht. Bei den Teilnehmerinnen der Pro-Ana-Foren zeigte sich im selben Vergleichszeitraum (vor der ersten Forumsnutzung und zum Befragungszeitpunkt) im Mittel eine bedeutsame Gewichtsreduktion, andererseits fühlten sich die Mädchen jedoch auch weniger einsam als zuvor.

Chancen und Gefahren

Aufgrund dieser insgesamt differenziellen Effekte und unterschiedlichen Ausrichtungen der Foren ist es wichtig, nicht pauschal, sondern vielmehr im konkreten Einzelfall mögliche konstruktive, aber auch destruktive Auswirkungen abzuwägen. Obwohl generell nicht von unidirektionalen und damit universellen Effekten der Foren ausgegangen werden kann, sondern sich diese immer im Wechselspiel mit der individuellen psychischen und sozialen Situation und bestimmten Nutzungsgewohnheiten entfalten, sind Kriterien hilfreich, um das grundsätzliche Klima der Foren einschätzen zu können. Diese wurden von Eichenberg und Brähler (13) für Pro-Ana-Foren und von Eichenberg (14) für Suizid-Foren entwickelt.

Das Internet im Allgemeinen und die Web 2.0-Dienste im Speziellen, zu denen neben Diskussionsanwendungen vor allem soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube zählen, verändern insgesamt die Kommunikationsprozesse über seelisches Leid. Wandlungstendenzen ergeben sich unter anderem durch eine Standortverschiebung von den Begriffspaaren Öffentlichkeit und Privatheit. So zeigen sich Betroffene zum Beispiel nicht mehr nur in ihrer Not durch pseudonyme Postings in Foren, sondern auch direkt in eigenen Videobeiträgen, beispielsweise in Youtube. Präsentiert werden sehr persönliche Narrative über den Krankheits-, aber auch Genesungsweg. Dabei stehen – wie auch bei der Kommunikation in den Foren – unterschiedliche Motive im Vordergrund. Eichenberg, Roffler und Wutka (4) konnten in einer inhaltsanalytischen Untersuchung von entsprechenden Youtube-Filmen verschiedene Idealtypen identifizieren (Typus des Narzissten, Typus des Aufklärers, Typus des Opfers und Typus des Anklägers).

Insgesamt eröffnet das Internet Menschen mit psychischen Problemen eine Chance, durch die Thematisierung ihrer Probleme neue Interaktionskanäle zu öffnen und bestenfalls auch zu etablieren. Vor allem durchbricht die Online-Kommunikation des seelischen Befindens die individuelle Isolation der Betroffenen, worauf die Teilnehmer der beschriebenen „extreme communities“ überwiegend positive Reaktionen erhalten. Dies wird als enorm sozial unterstützend erlebt und hat im Jugendalter und in der Adoleszenz besondere Relevanz. Erkannt wird dies zum Beispiel ebenso von Einrichtungen des Jugendschutzes, die zunehmend weniger ausschließlich Zensusmaßnahmen als Lösung diskutieren, sondern vielmehr Wege suchen, wie auch Jugendliche in Krisen − und hier vor allem mit selbstschädigenden Verhaltensweisen − aufgefangen werden könnten (zum Beispiel die NEKE-Initiative, die Betreiber von sozialen Online-Netzwerken und Experten von Beratungsstellen miteinander vernetzen will: www.jugendschutz.net/news/201212/news_12-12-17_12-41-47_kl.html).

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2013; 12(6): 274−6

Anschrift der Verfasserin
Priv.-Doz. Dr. phil. Christiane Eichenberg
Dipl.-Psych.
Sigmund Freud Privat-Universität Wien
Department Psychologie
Schnirchgasse 9 a, A-1030 Wien
www.christianeeichenberg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0613

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