ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2013Informatikstudium: Mehr als 43 000 Fachkräfte fehlen

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Informatikstudium: Mehr als 43 000 Fachkräfte fehlen

Dtsch Arztebl 2013; 110(25): A-1271 / B-1111

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Das Interesse an einem Informatik-studium nimmt weiter zu. Im vergangenen Jahr haben sich 50 898 Studienanfänger an den Hochschulen im Bereich Informatik eingeschrieben. Das sei ein historischer Rekord, erklärt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BitKom). Bereits 2011 wurden für den Studiengang Informatik Rekordzahlen bei den Studienanfängern gemeldet. Damals hatten die Doppeljahrgänge in Bayern und Niedersachsen sowie die Aussetzung der Wehrpflicht die Zahlen um etwa ein Fünftel nach oben getrieben. Andere technische Studienfächer mussten dagegen einen Rückgang der Erstsemesterzahlen hinnehmen. Bei der Elektrotechnik beträgt das Minus 1,7 Prozent, im Maschinenbau sogar sechs Prozent. Der Branchenverband BitKom begrüßt das ungebrochene Interesse an der Informatik. Angesichts des steigenden Bedarfs an IT-Spezialisten und bereits heute mehr als 43 000 fehlenden Fachkräften müsse aber noch mehr um Nachwuchs geworben werden. EB

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