ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2013Imagekampagne: PP nicht genannt
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Ich bin, wie viele meiner Kolleg(inn)en, empört über diese Kampagne, die Unmengen Geld für einen nicht nachvollziehbaren Zweck verschleudert. Dies ist meine Standesvertretung? Peinlich!

Dieses Geld wäre für viele Projekte einsetzbar, die wirklich sinnvoller sind – selbst wenn sie weit entfernt von der Medizin eingesetzt würden, wie zum Beispiel für die Schaffung von Kindergartenplätzen oder für Bildung, in Schulen oder bei Migranten. Es gäbe noch viel aufzuzählen . . . Dies wäre einer Imageförderung von Ärzten und Ärztinnen dienlicher!

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Eine Werbung, um Nachwuchs zu rekrutieren, sehe ich in dieser Aktion keinesfalls.

Ein weiterer Punkt ist die Absenderkennung „Ihre Haus- und Fachärzte“. C. Stettner äußert sich im DÄ dazu: „ . . . so sind alle Niedergelassenen gemeint, auch die Berufsgruppe der Psychologischen Psychotherapeuten.“ Wieso werden sie gemeint, aber nicht genannt?

Dies ist schon wieder eine Ausgrenzung, wie sie so oft geschieht . . ., statt mit gemeinsamen Kräften tätig zu sein. Allerdings können sich die Psychologischen Psychotherapeuten in diesem Falle glücklich schätzen, nicht mit dieser Kampagne in Verbindung gebracht zu werden! . . .

Sabine Gumbel, 34117 Kassel

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