Supplement: Praxis Computer

TurboMed: Visualisierung als Prinzip

Dtsch Arztebl 1998; 95(45): [12]

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LNSLNS Bei der Firma TurboMed, Kiel, wurde mit der neuen Praxis-EDV-Version "TurboMed für Windows" ebenfalls der Software-Generationenwechsel eingeläutet. Mehr als 10 500 Ärzte arbeiten zur Zeit mit der DOSVersion des Programms, das seit einigen Jahren die Liste der Verkaufszahlen anführt. Die 32-Bit-Windows-Version wurde komplett in C++, einer objektorientierten Programmiersprache, entwickelt. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für die Anwender. Ein Beispiel hierfür ist die WYSIWYG(what you see ist what you get)-Darstellung aller Formulare bis ins feinste Detail und mit allen Farbnuancen. Alle Formulare auf dem Bildschirm können stufenlos gezoomt, das heißt in einer dem Bedürfnis des Anwenders angepaßten Größe dargestellt werden. Sämtliche gelieferten und selbsterstellten Formulare sind durch die objektorientierte Technik intuitiv veränderbar: Texte, Überschriften, Eingabefelder und andere Elemente sind per Maus verschiebbar (siehe Abbildung links).
Auch die Karteikarte ist zoombar und beinhaltet verschiedenste multimediale Funktionen: Hier erscheinen Texte, Bilder, Diktate und Hyperlinks. Letztere ermöglichen den direkten Sprung ins Internet. Visualisierung ist das durchgängige Prinzip in der Windows-Version von TurboMed. Eingabezonen sind durch verschiedene grafische Elemente abgebildet (siehe Abbildung unten).
Das vielfältige integrierte medizinische Wissen, welches serienmäßig zu dem Praxisprogramm gehört, wurde um den neuen Schettler (Lehrbuch der Inneren Medizin, 9. Auflage) sowie das MSD-Manual bereichert, jeweils in vollständiger HTML-Qualität.

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