ArchivDeutsches Ärzteblatt29-30/2013Insektenschutz: Wie man das Stichrisiko senkt

MEDIZINREPORT

Insektenschutz: Wie man das Stichrisiko senkt

Dtsch Arztebl 2013; 110(29-30): A-1432 / B-1256 / C-1239

Rahlenbeck, Sibylle; Müller-Stöver, Irmela; Doggett, Stephen

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Produkte zur Insektenabwehr sind keine Arzneimittel, aber dennoch zulassungsbedürftig. Wirksamkeit und Verträglichkeit müssen nachgewiesen sein.

Die asiatische Tigermücke (Stegomyia albopicta) breitet sich immer mehr in Europa aus.

Mit dem Sommer häufen sich die Fragen von Patienten, die sich auf eine Reise in den Süden vorbereiten wollen. Sie erwarten Ratschläge zu Impfungen und medikamentöser Prophylaxe, fragen aber auch nach Repellents, deren Wirksamkeit und Anwendungsmöglichkeiten.

Ebenso wie Arzneien und Medizinprodukte bedürfen Abwehrmittel gegen Insekten und Zecken, die auf die Haut aufgetragen werden, einer Zulassung. Für die zu den Bioziden zählenden Repellents ist die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz zuständig. Diese prüft, ob die Zulassungsvoraussetzungen unter anderem bezüglich der Human- und Umweltverträglichkeit sowie eine hinreichende Wirksamkeit gegeben sind, bevor ein Repellent vermarktet werden kann. Ist eine nationale Zulassung bewilligt, kann für das Produkt eine gegenseitige Anerkennung europaweit beantragt werden.

Mit Inkrafttreten der Verordnung über Biozidprodukte (BPR, EU Nr. 528/2012) ist ab September 2013 auch eine europaweite Unionszulassung möglich, die bei der European Chemicals Agency in Helsinki beantragt wird. Zurzeit werden die folgenden Wirkstoffe in topischen Abwehrmitteln eingesetzt: DEET, Icaridin, EPAAB und PMD, sowie die Fettsäuren Caprin- und Laurinsäure. Richtig angewendet können Repellents das Stichrisiko um mehr als 75 Prozent senken.

Repellents wirken wie ein unsichtbarer Duftmantel

Als Repellent kann eine Substanz nur wirken, deren Dampfdruck beziehungsweise Siedepunkt zwischen 100–300 Grad Celsius liegt, denn erst die Verdunstung von der Haut ermöglicht, dass die Wirksubstanz bei Mücken „ankommt“. So wirken Repellents als ein unsichtbarer Duftmantel, der Insekten abwehrt oder verhindert, dass diese den Geruch eines potenziellen Wirtes wahrnehmen. Wird die Konzentration des Wirkstoffs in der Dufthülle nach einiger Zeit schwächer, wird der Mensch für Mücken wieder wahrnehmbar und damit attraktiv (C02, Milchsäure) – es kommt erneut zu Stichversuchen.

Diese „mittlere Schutzdauer“ eines Produkts wird in Standardtests bestimmt und ist oft auf der Packung angegeben. Viele Repellents sind so formuliert, dass sie Mücken während einer mittleren Schutzdauer von bis zu vier, sechs oder acht Stunden abwehren, bei Zecken ist diese Zeit oft erheblich kürzer (bis etwa vier Stunden). Allerdings kann die Schutzdauer individuell variieren und hängt von weiteren Faktoren ab – wie Temperatur, Luftfeuchte, Wind, Schweiß. Die Wirksamkeit europäischer Produkte wird zumeist gegen zwei Mücken getestet: die in Europa verbreitete Stechmücke (Hausmücke) Culex pipiens sowie gegen eine tropische Art, meist die Gelbfiebermücke Stegomyia (Aedes) aegypti, eine recht aggressive und tagaktive Mückenart.

Die Geruchsorgane der Insekten liegen auf den Antennen. Es sind Sinneshaare, die aus winzigen Ausstülpungen bestehen mit geruchsempfindlichen Zellen (Sensillen), auf denen Rezeptoren liegen, die Dendriten der olfaktorischen Rezeptorneuronen (odorant receptor neurones, ORN). Bei der Fruchtfliege befinden sich beispielsweise etwa 1 200 solcher ORNs auf jeder Antenne, bei Mücken erheblich mehr. Bisher wurden fünf verschiedene Chemorezeptoren auf den Sensillen identifiziert; dies entspricht fünf potenziellen Wirkmechanismen, die weitestgehend ähnlich bei verschiedenen Insektenarten funktionieren, was ähnliche Reaktionen bei den unterschiedlichen Arten bedingt. Auch Zecken verfügen mit dem sogenannten Haller‘schen Organ in den vorderen Tarsen (distales Segment der Beine) über ein entsprechendes Organ.

Eine höhere Konzentration ist nicht unbedingt wirksamer

DEET: Das 1946 von der US-Armee patentierte N,N-Diethyl-m-toluamid gilt als das wirksamste Repellent und wehrt Mücken, Bremsen, Kriebelmücken, Fliegen und auch Zecken ab. Es gilt daher als Goldstandard. Gegen Läuse, Flöhe, Bienen und Wespen ist DEET hingegen nicht oder weit weniger wirksam. In Europa werden Mittel mit Konzentrationen zwischen zehn und 30 Prozent DEET angeboten; in den USA sind auch erheblich höher konzentrierte Produkte erhältlich.

Zwei Mückenlarven (Culex) mit endständigem Atemrohr hängen durch die Adhäsionskraft des Wassers an Oberflächen stehender Gewässer. Ihre natürlichen Feinde sind Stichlinge, Goldfische und Karpfen. Fotos: Stephen Doggett

DEET ist das Mittel der Wahl für den Einsatz in den Tropen. Schon länger als 50 Jahre auf dem Markt (und milliardenfach eingesetzt), wurden schwere Nebenwirkungen bei weniger als 50 Personen beschrieben, wobei viele hiervon auf unsachgerechte Anwendung zurückzuführen waren. DEET ist schleimhautreizend, wird dermal resorbiert und kann unerwünschte Wirkungen auf das Nervensystem entfalten (zum Beispiel Parästhesien); in wenigen Fällen wurden Krampfanfälle beschrieben.

Bei entsprechender Disposition sollte von großflächigem Auftragen (> 20 Prozent der Körperoberfläche) abgeraten werden, besonders bei Personen, die Hautpflegemittel verwenden, welche die dermale Aufnahme begünstigen (zum Beispiel harnstoff- oder salizylathaltige Mittel). DEET kann die Haut reizen und löst Kunstfasern an, wie sie in Brillenbügeln oder Uhrenarmbändern enthalten sind. In Schwangerschaft und Stillzeit wird von der Anwendung abgeraten, ebenso bei Kindern unter drei Jahren.

Icaridin: Icaridin (auch Picaridin; 1-(1-Methylpropyl Carbonyl)- 2-(2-hydroxyethyl)piperidine wird meist in Produkten mit zehn Prozent bis 20 Prozent Wirkstoff angeboten und verfügt über ein ähnliches Wirkspektrum und -dauer wie DEET, zählt also zu den „tropentauglichen“ Wirkstoffen. Icaridin wird dermal in geringerem Ausmaß resorbiert als DEET und ist hautverträglicher als dieses; auch greift es keine Kunststoffe an. An Kleinkindern unter zwei Jahren sollten icaridinhaltige Produkte nicht angewendet werden; Einschränkungen für Schwangere und Stillende bestehen hingegen nicht.

EBAAP: Die Wirkdauer von Ethylbutylacetylaminoproprionat (EBAAP, IR 3535) ist zwar um einiges kürzer als bei DEET und Icaridin, es ist aber auch gegen Wespen, Bienen und Sandmücken wirksam. Seine dermale und orale Toxizität ist geringer als bei DEET und Icaridin. Aufgrund der guten Verträglichkeit (bisher sind in 20 Jahren des Gebrauchs keinerlei Nebenwirkungen bekanntgeworden) wird es besonders in den gemäßigten Breiten eingesetzt. Es wird in Konzentrationen zwischen zehn bis 20 Prozent angeboten, und sollte bei Kindern erst nach dem ersten Lebensjahr angewendet werden.

PMD: Es gibt kaum pflanzliche Wirkstoffe, deren Wirksamkeit an die der konventionellen Mittel herankommt. Citridiol (p-menthane-3,8-diol [PMD]) aus dem ätherischen Öl einer in China beheimateten Eukalyptusart (Eucalyptus maculate citriodon) ist ein solches. Die Produkte enthalten allerdings synthetisches PMD, für das eine Zulassung als biozider Wirkstoff beantragt ist. Es ist in seiner Wirkung und guten Verträglichkeit dem Icaridin vergleichbar. PMD wird häufig mit anderen Wirkstoffen kombiniert. Leider gibt es bisher nur wenige toxikologische Studien, und PMD sollte deshalb nicht bei Kindern unter drei Jahren angewendet werden. In Kanada wird PMD als Alternative für Personen empfohlen, die gegen die konventionellen Wirksubstanzen allergisch sind.

Fettsäuren: Von einigen gesättigten Fettsäuren sind gute insekten- und zeckenabwehrende Wirkungen bekannt: zum Beispiel von Kokosfett-, Caprin- und Laurinsäure. Zwar ist die Wirkdauer kürzer als bei Produkten mit konventionellen Wirkstoffen, sie sind aber aufgrund ihrer guten Hautverträglichkeit auch für die Anwendung bei Kindern und Babys geeignet. Manche Fettsäuren, zum Beispiel Laurinsäure, verfügen ebenfalls über eine Wirkung gegen Zecken. Letztere ist als Abwehrmittel gegen Zecken marktfähig.

Auch erhältlich im Handel sind Produkte, die durch Verdampfung von Wirkstoffen Insekten für mehrere Stunden fernhalten. Für solche Elektro-Verdampfer werden Kurzzeit-Pyrethroide eingesetzt, die als Kontaktgifte insektizid wirken und Insekten aufgrund ihrer toxischen Wirkungen fernhalten. Meist kommen hier mit Wirkstoff getränkte Plättchen zum Einsatz, die in ein Heizelement eingelegt werden, welches in eine Steckdose gesteckt wird. Die Wirkstoffe verdampfen so in die Raumluft und bieten bei einer Wirkungsdauer von acht bis zwölf Stunden für eine Nacht Schutz.

Allerdings sind die Wirkstoffe schleimhautreizend und nicht unproblematisch für sensible Personen, so dass sie nur in Endemiegebieten oder während einer Mückenplage eingesetzt werden sollten. In manchen tropischen Ländern sind Räucherspiralen gebräuchlich, die ebenfalls (zumeist) ein Pyrethroid enthalten und ähnlich wie Elektroverdampfer wirken.

Imprägnierte Bettnetze verursachen „heiße Füße“

Imprägnierte Bettnetze: Die Welt­gesund­heits­organi­sation empfiehlt in den Tropen Bettnetze mit Insektiziden zu imprägnieren, und zwar mit einem schwerflüchtigen Langzeit-Pyrethroid (Deltamethrin, α-Cypermethrin, λ-Cyhalothrin; Etofenprox, Permethrin). Solche Long-lasting Insecticidal Mosquito Nets (LLINs) werden seit langem in Afrika zur Malariaprophylaxe eingesetzt. Sie schützen auch vor anderen Insekten und sollten, je nach Größe der im Einsatzgebiet vorkommenden Arten, eine Maschenweite von ein bis 1,2 Millimetern haben; zum Schutz gegen Sandmücken sollte die Maschenweite 0,6 mm betragen.

Mücken, die hier zur Landung ansetzen wollen, bekommen dabei buchstäblich „heiße Füße“. Dieser sogenannte hot feet effect hält sie davon ab, auf behandelten Oberflächen zu landen. Auch derart präparierte Kleidung ist für den Outdoorbereich erhältlich. Vor allem als Schutz gegen Zecken wird Permethrin immer wieder erwähnt.

Alternativmethoden: Arm- und Halsbänder sowie elektrische Ultraschallgeräte, die Mücken akustisch vertreiben sollen, gelten als wirkungslos. Sogenannte Lichtfallen (UV-Fallen) elektrokutieren Mücken, locken aber auch Nützlinge an, die dann ebenso getötet werden. Andere Gerüche, wie ein durch Vitamin B1 oder Knoblauch veränderter Körpergeruch, sollen bei einigen Insekten Wirkungen zeigen; Studien konnten aber bisher keine ausreichende Wirkung nachweisen.

Verhaltensregeln: Grundsätzlich muss man zwischen einer Anwendung in gemäßigten Breiten und in Risikogebieten unterscheiden: Während hierzulande Mückenstiche (zumeist) nur unangenehm sind, stellen sie in (sub)tropischen Ländern eine ernst zunehmende Gefahrenquelle dar. Auch unterscheiden sich verschiedene Mückenarten durchaus in ihrem Verhalten, ihrer Aktivität als auch der Sensitivität gegenüber Repellents. Für beide Regionen gilt jedoch die Expositionsprophylaxe als das „erste Mittel der Wahl“. Schon das Beachten einiger einfacher Verhaltensregeln ist hilfreich: insbesondere die Wahl geeigneter Kleidung schützt.

Wenn Repellents verwendet werden, sollten sie gleichmäßig auf alle ungeschützten Hautareale aufgetragen werden. Dieses sollte nach Ablauf der auf der Packung angegebenen Wirkdauer wiederholt werden.

Wer Sport treibt, sollte beachten, dass Mücken von Schweißgeruch angezogen werden; die Schutzdauer kann dann also kürzer sein. Aus demselben Grund vermindert abendliches Duschen die Gefahr von Insektenstichen. Bei gleichzeitiger Verwendung von Sonnencreme sollte das Repellent erst circa 20 Minuten später aufgetragen werden.

Die Expositionsprophylaxe hat bei Kindern hohen Wert

Von besonderer Bedeutung sind Abwehrmaßnahmen für spezielle Risikogruppen wie kleine Kinder. Für „den Freizeitgebrauch“ in gemäßigten Breiten Europas sollten zuallererst passive Schutzmöglichkeiten ausgeschöpft und Verhaltensregeln beachtet werden. Bei zwei Wirkstoffen (DEET, PMD) wird die Anwendung bei Kindern hier erst ab drei Jahren empfohlen (eTabelle 2).

Empfehlungen der American Academy of Pediatrics für den Gebrauch von Repellents zum Schutz von Kindern, 2013
Empfehlungen der American Academy of Pediatrics für den Gebrauch von Repellents zum Schutz von Kindern, 2013
eTabelle 2
Empfehlungen der American Academy of Pediatrics für den Gebrauch von Repellents zum Schutz von Kindern, 2013

Während eines Aufenthaltes in einem Risikogebiet für Malaria oder Dengue kommt der Expositionsprophylaxe große Bedeutung zu. Neben der Verwendung von Moskitonetzen kann dort nicht auf chemische Repellents verzichtet werden. Entsprechend müssen die auf Risiko-Nutzen-Bewertungen begründeten Empfehlungen der Tropenmediziner anders ausfallen als die Empfehlungen der Hersteller für den Gebrauch in Europa. So empfiehlt die US-amerikanische Academy of Pediatrics bei einem Aufenthalt in Risikogebieten die Verwendung von Repellents (wie DEET, Icaridin, Öle) ab einem Alter von zwei Monaten, die kanadische Gesundheitsbehörde sowie die britischen und französischen Tropenmediziner ab sechs Monaten. Die Häufigkeit der Anwendung als auch die maximale Wirkstoffkonzentration, insbesondere von DEET, werden hierbei unterschiedlich diskutiert (eTabelle 1).

Empfehlungen einiger nationaler Gesellschaften zur Stichprophylaxe in Endemiegebieten bzw. den Tropen
Empfehlungen einiger nationaler Gesellschaften zur Stichprophylaxe in Endemiegebieten bzw. den Tropen
eTabelle 1
Empfehlungen einiger nationaler Gesellschaften zur Stichprophylaxe in Endemiegebieten bzw. den Tropen

Ausblick: Die Ausbreitung vektorgebundener Infektionen in nördlichen Regionen erscheint inzwischen wahrscheinlich („emerging infectious diseases“). Die Zunahme des Auftretens einiger Arboviren-übertragender Mücken, zum Beispiel der asiatischen Tigermücke Stegomya (Aedes) albopictus, (nicht nur) in südlichen Teilen Europas könnte sogar bedeuten, dass mit der Etablierung autochthoner Vorkommen zu rechnen ist. Dies gilt für Dengue, welches in Madeira, Südfrankreich und Kroatien zu Ausbrüchen geführt hat, als auch für Chikungunya (Italien, 2007). Das Vordringen der tagaktiven Tigermücke ins südliche Deutschland ist bereits dokumentiert und wird im Rahmen eines Monitoring-Programms überwacht.

Derzeit ist unser Wissen zur Wirksamkeit von Repellents auf einige vektorkompetente Arthropoden noch lückenhaft. Dies trifft zum Bespiel auf die vermehrt in Europa vorkommenden Sandfliegen zu, die unter anderem Leishmaniose und das Phlebotomus-Fieber (Toskana-Virus) übertragen können. Auch die Wirksamkeit von Repellents auf die verschiedenen Zeckenarten muss noch genauer erforscht werden.

Dr. med. Sibylle Rahlenbeck,
Berlin

Dr. med. Irmela Müller-Stöver
Universitätsklinikum Düsseldorf, Tropenmedizinische Ambulanz

Dr. Stephen Doggett
Dept. of Medical Entomology, Westmead Hospital, Sydney, Australien

@Literatur: www.aerzteblatt.de/lit2913
eTabellen: www.aerzteblatt.de/131432

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Empfehlungen einiger nationaler Gesellschaften zur Stichprophylaxe in Endemiegebieten bzw. den Tropen
Empfehlungen einiger nationaler Gesellschaften zur Stichprophylaxe in Endemiegebieten bzw. den Tropen
eTabelle 1
Empfehlungen einiger nationaler Gesellschaften zur Stichprophylaxe in Endemiegebieten bzw. den Tropen
Empfehlungen der American Academy of Pediatrics für den Gebrauch von Repellents zum Schutz von Kindern, 2013
Empfehlungen der American Academy of Pediatrics für den Gebrauch von Repellents zum Schutz von Kindern, 2013
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Mikedoc
am Mittwoch, 11. April 2018, 09:38

Artikel über Repellents - bitte Richtigstellung bei PMD

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin unabhängiger Biozidconsultant und betreue das EU-Wirkstoffdossier für PMD (neuer Name: Eucalyptus citriodora Öl, hydratisiert, zyklisiert (EC Öl (H/C))). Bedauerlicherweise stehen in Ihrem Artikel sachlich falsche und ungenaue Details, PMD sei beispielsweise synthetischer Herkunft (richtig ist: das in der EU verteidigte EC Öl ist rein natürlicher Herkunft, das in USA verwendete hingegen teils/teils). Auch ist die Wirkung von EC Öl (H/C) auf >95% Schutzniveau vergleichbar mit Icaridin und IR3535 (geg. gewisse Stechfliegenarten sogar besser), lediglich gleich hoch konzentriertes DEET liefert eine etwas höhere Schutzdauer. Es gäbe noch viele gute und belegbare Details in Ihrem Artikel aufzunehmen aber Sie müssen das schließlich auch wollen. Ich biete das nur an zwecks Richtigstellung. Sie können mich jederzeit erreichen unter mail@feldhege.consulting oder unter mobil: 0151 291 80308. Besten Dank, Dr. M. Feldhege

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