ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2013DVD und Blu-ray: Schuld- und Sühnedrama „Pieta“

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DVD und Blu-ray: Schuld- und Sühnedrama „Pieta“

Dtsch Arztebl 2013; 110(31-32): [103]

EB

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Der bei den Filmfestspielen in Venedig 2012 mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnete Film „Pieta“ ist der 18. Film des koreanischen Regisseurs Kim Ki-duk. Im Mittelpunkt des Spielfilms (Länge: 104 Minuten) steht der Schuldeneintreiber Lee Kang-do, der säumige Schuldner zu Krüppeln macht, um die Unfallversicherungssumme zu kassieren. Eines Tages begegnet er einer mysteriösen Frau, die behauptet, seine Mutter zu sein. Anfangs ist der junge Mann skeptisch und weist die geheimnisvolle Fremde schroff ab. Nach und nach jedoch beginnt Kang-do ihr zu glauben, die Frau zieht bei ihm ein und bemuttert ihn. Die Fürsorge löst eine Art Läuterungsprozess bei ihm aus, er gibt seine brutale Tätigkeit auf. Als die Frau plötzlich verschwindet, unternimmt er einen verzweifelten Rettungsversuch.

Neben der DVD ist „Pieta“ auch zusammen mit der Dokumentation „Arirang“ (2011) über die Lebens- und Schaffenskrise des Regisseurs als Blu-ray Special Edition erhältlich (Doppelbox mit Bonus-DVD, circa 197 Minuten). EB

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