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Bei aller Begrenztheit der konservativ zur Verfügung stehenden Methoden sollte die meines Erachtens zu wenig bekannte, aber durchaus wirksame Methode der „hydraulischen Selbstbougierung“ Erwähnung finden, mit der der männliche Patient selbst der Notwendigkeit weiterer Rezidivoperationen vorbeugen kann. Dabei wird die Harnröhre distal der Stenosierung beim Miktionsvorgang durch den Druck mit zwei Fingern für bis zu einer Minute verschlossen; durch den Druckaufbau im Lumen wird so eine milde Dilatierung der Urethra erreicht.

DOI: 10.3238/arztebl.2013.0561c

Dr. med. Raimund Schmitz

Marburg

raimund.schmitz@uni-marburg.de

1.
Pansadoro V: Endoskopische Behandlung von Rezidivstenosen der Pars membranacea der Urethra In: Aktuelle Urologie. Stuttgart: Thieme 1981; 12: 227–31.
2.
Tritschler S, Roosen A, Füllhase C, Stief CG, Rübben H: Urethral strictures—etiology, investigation and treatments. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(13): 220–6. VOLLTEXT
1. Pansadoro V: Endoskopische Behandlung von Rezidivstenosen der Pars membranacea der Urethra In: Aktuelle Urologie. Stuttgart: Thieme 1981; 12: 227–31.
2.Tritschler S, Roosen A, Füllhase C, Stief CG, Rübben H: Urethral strictures—etiology, investigation and treatments. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(13): 220–6. VOLLTEXT

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