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Die vom Kollegen Raimund Schmitz angesprochene „hydraulische Selbstbougierung“ ist nach meinem Kenntnisstand nicht valide wissenschaftlich untersucht, und es ist sicher kritisch zu hinterfragen, ob der von der Blase aufgebrachte Druck ausreicht, um das fibrosierende Gewebe einer vernarbenden Harnröhre aufzudehnen.

Zu der von Herrn Prof. Klippel erwähnten Transplantation von embryonaler Nabelschnurvene ist mir keine wissenschaftliche Untersuchung bekannt und sie spielt sicher in der klinischen Routine keinerlei Rolle. Einem solchen Einsatz müssten sicher Studien vorausgehen.

Herr Kollege Stoffregen hat einen interessanten Beitrag zum Thema „Geschichte der Strikturtherapie“ geleistet, der uns daran erinnert, wie lange dieses Thema die Medizin schon beschäftigt.

DOI: 10.3238/arztebl.2013.0562

PD Dr. med. Stefan Tritschler

Urologische Klinik und Poliklinik

Klinikum Großhadern der LMU,
München

Stefan.Tritschler@med.uni-muenchen.de

Interessenkonflikt
Die Autoren aller Diskussionsbeiträge erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

1.
Tritschler S, Roosen A, Füllhase C, Stief CG, Rübben H: Urethral strictures—etiology, investigation and treatments. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(13): 220–6. VOLLTEXT
1.Tritschler S, Roosen A, Füllhase C, Stief CG, Rübben H: Urethral strictures—etiology, investigation and treatments. Dtsch Arztebl Int 2013; 110(13): 220–6. VOLLTEXT

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