ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2013Jubiläum: Deutsche Zentralbibliothek für Medizin wurde 40

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Jubiläum: Deutsche Zentralbibliothek für Medizin wurde 40

Dtsch Arztebl 2013; 110(35-36): A-1593 / B-1405 / C-1389

Krüger-Brand, Heike E.

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Die Zentralbibliothek für Medizin befindet sich auf dem Gelände des Kölner Uniklinikums. Foto: ZB MED
Die Zentralbibliothek für Medizin befindet sich auf dem Gelände des Kölner Uniklinikums. Foto: ZB MED

In Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik, Wissenschaft und Medizin hat die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) am 22. August in Köln ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Seit ihrer Gründung 1973 hat sie sich zur weltweit größten Fachbibliothek für das Spektrum Medizin, Gesundheit, Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften entwickelt. Sie verfügt über einen Bestand von 1,6 Millionen Büchern und Zeitschriftenbänden sowie 27 500 Zeitschriften.

„Unser gemeinsames Ziel ist es, die ZB MED als bundesweit einzigartige wissenschaftliche Infrastruktureinrichtung der Leibniz-Familie zu stärken“, sagte Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, in ihrem Grußwort. Als Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen wird die ZB MED von Bund und Ländern gemeinsam finanziert. Der Bund ist mit 30 Prozent daran beteiligt; allein für 2013 beläuft sich sein Anteil auf circa 3,5 Millionen Euro.

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Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, lobte das Engagement der Fachbibliothek für das Thema Open Access, den freien Zugang zu wissenschaftlicher Fachliteratur im Internet. So feiert die ZB MED zusammen mit ihrem 40-jährigen Bestehen auch den zehnten Geburtstag des Open-Access-Portals German Medical Science (gms). Sie betreibt das Portal gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften und dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information. KBr

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