ArchivDeutsches Ärzteblatt19/1996USA: Entschädigung für HIV-infizierte Bluter

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USA: Entschädigung für HIV-infizierte Bluter

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LNSLNS LEVERKUSEN. Zusammen mit drei weiteren Pharma-Firmen hat die amerikanische Tochter der Bayer AG, Bayer Corporation, Blutern, die durch verseuchte Blutpräparate mit dem HI-Virus infiziert worden waren, 640 Millionen Dollar Entschädigung angeboten. Mit diesem Vergleichsvorschlag will die amerikanische Bayer-Tochter nun die bereits über Jahre andauernden Prozesse beenden und zu einer schnellen Hilfe für die Betroffenen beitragen.
Anfang der 80er Jahre waren weltweit Bluter durch verseuchte Blutgerinnungspräparate mit dem HI-Virus infiziert worden. In den USA haben sich rund 10 000 betroffene Bluter in einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. WZ
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