ArchivDeutsches Ärzteblatt19/1996Regionale Unterschiede in der EU

POLITIK: Nachrichten - Ausland

Regionale Unterschiede in der EU

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Seit ihren Anfängen gehört es zu den Zielen der Europäischen Gemeinschaft, das Wohlstandsgefälle zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten allmählich abzubauen. Bislang hat sich jedoch der Abstand zwischen "armen" und "reichen" Regionen kaum verringert. So leben rund 15 Prozent der EU-Bevölkerung in Regionen, deren Pro-Kopf-Einkommen um mehr als ein Viertel hinter dem EU-Durchschnitt zurückbleibt. Dabei handelt es sich um Gebiete im Süden und Südwesten Europas, die zum Teil noch stark landwirtschaftlich geprägt sind, um die ostdeutsche Region (mit Ausnahme Berlins) und um die östlichen Grenzgebiete in Finnland und Österreich. Die höchste Wirtschaftsleistung wird in zentral gelegenen Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte und einem hohen Anteil an modernen Dienstleistungen und dynamischen Industrien erzielt.

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote