ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2013Randnotiz: Katze liebt Ärzteblatt

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Randnotiz: Katze liebt Ärzteblatt

Dtsch Arztebl 2013; 110(37): A-1651 / B-1459 / C-1439

Klinkhammer, Gisela

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Woche für Woche werden die Leser des Deutschen Ärzteblattes (DÄ) ausführlich über Gesundheits- und Sozialpolitik sowie mit wissenschaftlichen Beiträgen über medizinische Themen aus allen Fachgebieten informiert. Doch nicht nur Ärzte nehmen regelmäßig das DÄ in Empfang. Wenn man sie auch nicht gerade als Leserin bezeichnen kann, so ist die Kartäuserkatze Mia dennoch offensichtlich eine treue Anhängerin des offiziellen Organs der Ärzteschaft. Das jedenfalls berichtet ihr Frauchen, die Anästhesiologin Hannelore Timm aus dem nordrhein-westfälischen Swisttal der Redaktion. Mia sei ein regelrechter „Fan“ der Zeitschrift. „Sobald ein Exemplar auf meinem Schreibtisch liegt, schnuppert sie daran und fängt an zu blättern. Da das Blättern für Katzen nicht einfach ist, nimmt sie die Krällchen zu Hilfe.“ Das hat dann allerdings Folgen für die ärztliche Leserin, denn: „Spätestens bei den Leserbriefen ist der vorhergehende Inhalt für mich nur noch schwer zu entziffern.“ Glücklicherweise kann Timm dann aber immer noch auf die Homepage zurückgreifen. Sie fragte sich allerdings, ob Mia das DÄ anderen Zeitschriften vorzieht und überprüfte dies in einer „Ministudie“. „Auf meinem Schreibtisch lagen nebeneinander aufgeschlagen der „Spiegel“, das Ärzteblatt und eine Katzenzeitschrift. Mia sprang gezielt aufs Ärzteblatt und ignorierte die beiden anderen.“ Jetzt fragt die Anästhesiologin die DÄ-Redaktion: „Haben Sie besonders katzenfreundliches Druckpapier, eventuell mit etwas Katzenminze parfümiert?“ Nein – lautet die eindeutige Antwort. Das DÄ überzeugt einzig durch die Qualität seiner Beiträge. Woran Mia das erkannt haben mag, lässt sich allerdings nicht nachvollziehen.

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