ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2013Vorgehen bei der Postexpositionsimpfung von Tollwut

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Vorgehen bei der Postexpositionsimpfung von Tollwut

Dtsch Arztebl 2013; 110(39): A-1822 / B-1610 / C-1582

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Derzeit bestehen Engpässe bei der Impfstoffversorgung mit Tollwut-Impfstoffen in der Bundesrepublik. Hierdurch kann es vorkommen, dass Impfstoff nicht über die normalen Lieferketten der Apotheken beziehbar ist.

Für die Notfallversorgung von Patienten nach Tierbiss/Kontakt wird von den Landesapothekerkammern Impfstoff in einem Notfall-Depot zur Postexpositionsimpfung gegen Tollwut vorgehalten. Um die Notfallversorgung dieser Patienten aus dem Notfall-Depot ggf. sicherzustellen, soll der behandelnde Arzt den Vermerk „Postexpositionsprophylaxe bei Tierbiss/Kontakt“ auf der Impfstoffverordnung anbringen, weil diese Information die Voraussetzung dafür ist, dass der Impfstoff aus dem Notfall-Depot zur Verfügung gestellt wird. 

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