Supplement: PRAXiS

Rollatoren: Mit Low- und Hightech in die Zukunft

Dtsch Arztebl 2013; 110(39): [32]

Manteuffel, Leonie von

Forscher und Entwickler entwerfen weitreichende Zukunftsvisionen für Rollatoren. Diese werden elektronisch aufgerüstet und ein Baustein vernetzter Lebensräume.

Parcours beim „Rollatortag“: Oft sind schon sicheres Hinsetzen und Aufstehen und weitere Grundfunktionen mit Gehhilfe eine Herausforderung für die Senioren. Foto: Topro GmbH
Parcours beim „Rollatortag“: Oft sind schon sicheres Hinsetzen und Aufstehen und weitere Grundfunktionen mit Gehhilfe eine Herausforderung für die Senioren. Foto: Topro GmbH

Auf dem „Rollatortag“, der noch bis Ende Oktober 2013 durch 40 Städte tourt, können Senioren ein Training zur Sturzprophylaxe und Ergonomie absolvieren. Den Teilnehmern am Rollatortag winkt ein „Rollatorführerschein“. Dazu müssen sie einen Parcours mit Kurven, Kanten, Schrägen und unebenen Untergründen meistern. Auch sicheres Bremsen und das Hinsetzen und Aufstehen an der Gehhilfe wird geübt. Veranstalter sind ein Rollatorhersteller, Sanitätshäuser, Polizei, Deutsche Seniorenliga und weitere Partner. Doch das Training könnte in Zukunft noch aufgestockt werden. Denn über moderne Sensorik und Kommunikationstechnik lassen sich Rollatoren bald mit Assistenzsystemen versehen wie ein Automobil.

Anzeige

Im Handel erhältlich sind bereits Gehhilfen mit Dämmerungs- und Bewegungsfühler, die eine LED-Beleuchtung steuern und Alarm auslösen, wenn das Gefährt mehr als 45 Grad zur Seite kippt. Marktreif ist aus Expertensicht auch ein Notrufsystem, bei dem Sensoren in Verbindung mit einem Mobiltelefon dafür sorgen, dass ein Sturz automatisch das Anwählen eingespeicherter Notrufnummern auslöst, die Freisprechfunktion aktiviert wird und eine hilflose Person über GPS (Global Positioning System) geortet werden kann. Rollatoren könnten auch im Straßenverkehr mit anderen Steuerungselementen kommunizieren: Im Wettbewerb „Stilsicher unterwegs“ erhielt ein Wissenschaftler der Universität Halle letztes Jahr einen Preis für die Idee, mit einem eingebauten Chip die oftmals zu kurze Grünphase an Fußgängerampeln „on demand“ vorübergehend zu verlängern.

Nahtlose Mobilitätskette

Auch die Roboterforschung hat die Gehhilfe entdeckt. Am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Bremen haben Wissenschaftler eine Inhouse-Navigation – für das Zurechtfinden in Gebäudekomplexen – und weitere Anwendungen entwickelt. Dabei sollen übliche Rollatoren mit Sensoren, einer laserkontrollierten Entfernungsmessung und einem Netbook-Computer zum „IntelligentWalker“ aufgerüstet werden. Hightech-Konzepte des Ambient Assisted Living beziehen Rollatoren zunehmend in ektronisch gesteuerte „Lebensräume der Zukunft“ ein. Im Projekt „PASSAge“ (Personalisierte Mobilität, Assistenz und Service Systeme einer alternden Gesellschaft; www.vmi.ei.tum.de/forschung/forschungsprojekte/passage.html) an der Technischen Universität München sollen so Haustechnik, Hilfsmittel, Car-Sharing und öffentliche Verkehrsmittel miteinander verbunden werden, um „eine nahtlose Mobilitätskette zu schaffen“, erläutert Projektkoordinator Prof. Dr. Ing. Thomas Bock. Auch Biosensoren zum Überwachen von Vitalfunktionen sind eingeplant.

Parcours beim „Rollatortag“: Oft sind schon Grundfunktionen wie das Überwinden von Kanten mit dem Rollator eine Herausforderung. Foto: Deutsche Seniorenliga e. V.
Parcours beim „Rollatortag“: Oft sind schon Grund­funktionen wie das Über­winden von Kanten mit dem Rollator eine Heraus­forderung. Foto: Deutsche Seniorenliga e. V.

Die Hightech-Visionen stuft die Gesellschaft für Gerontotechnik (Schwerpunkte Marktforschung, Unternehmensberatung) indes als „zu weit weg vom Endkunden“ ein. „Das Hauptthema ist Individualisierung“, betont Pressesprecher Volkmar Runte für den Rollatorbereich. Abgesehen vom Anpassen an Körpergröße und -gewicht geht es um unterschiedliche Nutzungskontexte, was wendige Leichtgewichte für die Wohnung bis hin zum robusten Rollator für Wanderungen hervorgebracht hat. Beispiele für eine indikationsbezogene Differenzierung sind:

  • stark abfedernde Gehhilfen für Patienten mit Rheuma oder Arthrose
  • Einhand-Simultanbremsen für Hemiplegiker
  • Netzkorb und Sauerstofftasche für Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung.

Im Hinblick auf die Multimorbidität im Alter hat die Soziologin Eva Mahler mit Technikern ein Ultraschall-Warnsystem für sehschwache gehbehinderte Menschen entwickelt, das Hindernisse mit Ton- oder Lichtsignal oder Vibration am Rollatorgriff anzeigt. Sie plädiert dafür, die vielfältigen Ansätze in einem Think-Tank zusammenzuführen, um das „Fahrzeug der Zukunft“ mit konzertierten Kräften voranzubringen. Doch im Unterschied zur Automobilindustrie, die sich dieses Instruments für die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen bediente, ist die verfügbare Investionsmasse gering. „Mit den Margen des Produkts lassen sich die Forschungsmittel nicht aufwiegen“, erklärt Runte.

Schnittstellen optimieren

Thomas Appel, Geschäftsführer beim ambitionierten Rollatorhersteller Topro, hält es einstweilen für vordringlich, „die Schnittstellen zu anderen Lebensbereichen zu optimieren“, zum Beispiel „Kochen mit Rollator“. Ein andere Aufgabe sei platzsparendes „Parken“, um etwa den Rollatorstau an Esssälen in Altenheimen abzubauen. Tatsächlich harren auch altbekannte Schnittstellenprobleme einer Lösung, wie das Ein- und Aussteigen in Bus und Bahn, was der Rollatortag mit Übungen an Linienbussen aufgreift. Leonie von Manteuffel

Versorgungsbedarf steigt

Vor allem Osteoporose, Oberschenkelhalsfraktur, Schlaganfall, rheumatoide Arthritis und Arthrose führen voraussichtlich bis zum Jahr 2050 zu einem 16-prozentigen Anstieg auf circa 26 Millionen mobilitätsbeeinträchtigter Menschen, hat eine Studie des Fachverbands Medizintechnik im Industrieverband Spectaris ergeben.

Informationen:

  • www.stilsicher-unterwegs.de
  • www.rollatortag.de
  • www.deutsche-seniorenliga.de

    Leserkommentare

    E-Mail
    Passwort

    Registrieren

    Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

    sussan_lee
    am Dienstag, 24. Januar 2017, 16:03

    Information aus careshop Rollator

    ich hatte Rollator bei der Nr. 1 von Sanitäts-Onlineshop gekauft. https://www.careshop.de/mobilitaet/rollator/
    Über das Thema habe ich mit einem Mitarbeiter gesprochen. Sie haben auch keine besondere Rollatoren für Packison Patienten. Aber die haben Rollatroen mit Lastgewicht über 130 kg. Weiterhin wurde ich informiert, dass die neue Modelle vom Hersteller Torpo da ist. Lastgewicht 130kg. https://www.careshop.de/mobilitaet/rollator/rollator-leichtgewicht/topro-carbon-ultralight-leichtgewicht-rollator
    Es gibt einen Rollator von Antar. Der soll eine Alternative sein.
    https://www.careshop.de/mobilitaet/rollator/rollator-leichtgewicht/antar-transport-rollator-rl-a42018kd
    DaKoChi
    am Donnerstag, 10. November 2016, 16:06

    Rollator kaufen für Parkinson

    Hallo,
    ich habe mich vor einiger Zeit wegen meinem Großvater, der auch unter Parkinson leidet, etwas zu dem Thema belesen und außerdem auch (telefonisch) von Sanitätshäusern beraten lassen. Je nachdem, wie groß die Unsicherheiten beim Gehen sind, sollte man auf Rollatoren mit niedrigem Gewicht verzichten und schwerere Modelle bevorzugen. Es gibt zwar mittlerweile auch leichte Rollatoren, die sehr stabil sind, aber das geht dann teilweise schon ziemlich ins Geld. Trotz allem gilt bei Parkinson in der Regel aber (salopp gesagt) je schwerer, desto besser.

    Außerdem sollte man auf die Bremsen achten. Schleifbremsen sind z.B. besonders für Arthritis geeignet. Eine Feststellfunktion (haben heutzutage (eigentlich) alle Rollatoren) sollte der Rollator für Parkinson erkrankte Benutzer auch haben.

    Wenn du einen Rollator kaufen möchtest und nach dem Gewicht gehst, habe ich hier eine Seite gefunden, auf der in einer Übersicht das Gewicht vieler Rollatoren-Modelle angegeben ist. Bei www.rollator-kaufen-ratgeber.de einfach auf die Kategorie Allround Rollatoren klicken und dann sollte es zu sehen sein.

    Im Innenbereich sollte man - wie gesagt je nach Gehschwäche - in der Regel auch auf einen schwereren Rollator zurückgreifen und sich eher gegen Rollatoren entscheiden, die speziell für den Innenbereich entwickelt wurden, da diese häufig nicht für starke Gehschwächen ausgelegt sind.

    Ich hoffe ich konnte helfen. Gruß
    Thenow1965
    am Donnerstag, 13. Oktober 2016, 21:49

    Rollator kaufen für Parkinson Patienten (Meine Tipps)

    Eine gute Möglichkeit, ist ein Universales Parkinson Laser-Modul für den Rollator (kostet um die 500€) welches extra für Menschen mit Parkinson entwickelt wurde. Dieses Lasermodul für Parkinson Patienten ist einfach an der Unterseite des Rollatorsitzes zu installieren. Die Fernbedienung für die Laserlinie kann, am Handgriff des Rollators zu befestigen und befindet sich somit immer in Reichweite. Als Rollator würde ich den Leichtgewichtrollator Meyra Mobilus nehmen, der hat ein leichtes Gewicht aber ist extrem belastbar.
    Er ist hier http://rollstuhl-kaufen24.de/rollator-kaufen/ im Test auf Platz 2 und kostet aktuell 245€. Also wie man sieht, kostet das Laser-Modul doppelt so viel wie der Rollator an sich. Das sollte es aber für Parkinson Patienten wert sein. Durch den projektierten Laserstrahl, hat der Betroffene eine projektierte Linie, die er übersteigen muss um wieder in Bewegung zu kommen.
    Shimill
    am Dienstag, 2. August 2016, 21:44

    Rollator kaufen für Parkinson Patienten (Meine Tipps)

    Hallo Anna

    Vielen Dank für deine Mühe. Ich stehe vor der gleichen Entscheidung und deine Tips :+1: [link=http://rolatorfuchs.de]:+1:[/link] helfen mir bei den wichtigen Punkten sehr viel weiter.


    Grüsse aus Vettelschoß,
    Heike
    anna.1959
    am Samstag, 19. März 2016, 11:53

    Rollator kaufen für Parkinson Patienten (Meine Tipps)

    Meine Tipps: Rollator kaufen für Parkinson Patienten

    #############

    Hi Thorsten,

    Ich habe das Prozedere bereits hinter mir uns kann dir einiges dazu sagen. Wir sind schlussendlich beim Rollz Motion (http://rollz.com/?language=de, oder auch hier: https://www.youtube.com/watch?v=iraqKaQCogE) gelandet. Der ist wirklich sehr stabil (wiegt 10,6 kg) und hochwertig gebaut, aber du kannst dir am besten selber erstmal eine Meinung bilden. Wenn du einen Rollator für einen Parkinson-Patienten kaufen möchtest, gibt es definitiv wichtige Abweichungen zum normalen Rollator-Kauf! Hier soweit meine Recherchen:



    --- Allgemeines Aspekte beim Kauf ---

    Du solltest bei der Auswahl auf folgende Punkte achten:

    - Einsatzort
    Zunächst solltest du dir überlegen wo der Rollator eingesetzt wird: Ausschließlich in der Wohnung? Möchte dein Vater damit Einkaufen fahren, oder Spazieren gehen? Muss der Rollator Im Kofferraum eines Autos befördert werden? Die Beantwortung dieser Fragen hilft dir bei den folgenden Rollator-Merkmalen die richtige Entscheidung zu treffen.

    - Gewicht
    Rollatoren gibt es in unterschiedlichen Gewichtsklassen, d.h. 6kg - 15kg. In der Regel werden leichte Rollatoren empfohlen, weil man damit weniger Probleme mit Hindernissen hat, wie z.B. Türschwellen überqueren, Bordsteine hochkommen, oder in den Bus einsteigen.

    Wichtig für Parkinson-Patienten ist jedoch, dass leichte Rollatoren schneller umkippen. Es empfiehlt sich also NICHT, dem allgemeinen Ratschlag zu folgen und ultra-leichte Rollatoren unter 7kg zu kaufen. Wie schwer ein Rollator sein sollte, hängt also davon ab, wie stark ausgeprägt die Gleichgewichtsstörung des Benutzers ist. Das richtige Gewicht sollte man unbedingt im Sanitätshaus aus-tarieren. Dort würde ich mir als erste Orientierung einen 10kg Rollator vorführen lassen und je nach Gefühl einen noch schwereren, oder leichteren Rollator nehmen.

    - Belastbarkeit
    Jeder Rollator wird von den Herstellern nur für eine bestimmte Maximalbelastung freigegeben. Dies sollte man unbedingt beachten, d.h. wenn dein Vater z.B. 90 kg wiegt, muss die Maximalbelastung des Rollators darüber liegen (z.B. 130 kg). Unbedingt beachten!

    - Reifen
    Die Reifen eines Rollators wirken sich darauf aus, ob ein Rollator eher ruhig läuft, oder ob es sich z.B. auf Schotterwegen huckelig anfühlt. Weil der Benutzer sich mit den Händen auf den Rollator stützt, sind also gute Reifen wichtig, um die Handgelenke vom ständigen Ruckeln zu entlasten.

    Bei Reifen gibt es drei Arten: PU-, Weich-PU und Luft-Reifen.
    - PU: Diese Reifen sind aus Kunststoff gefertigt. Die Dämpfung durch diese Reifen ist am schwächsten, dafür sind sie günstig und wartungsfrei (können keinen Platten kriegen). Am ehesten sind sie für die Wohnung geeignet, draußen könnte es zu ruckelig werden.
    - Weich-PU: Diese Reifen sind aus einer speziellen Kunststoffmischung gefertigt, so dass sie weicher sind und dadurch Stöße vom unebenen Boden abfedern. Sie sind ebenfalls wartungsfrei, aber sorgen für einen höheren Kaufpreis beim Rollator.
    - Luft-Reifen: Dies sind Reifen, die mit Luft gefüllt sind (ähnlich wie beim Fahrrad). Diese Reifen laufen am ruhigsten, so dass man bspw. Spaziergänge im Freien auf sehr unebenen Wegen (z.B. im Wald) machen kann. Leider müssen diese Reifen gewartet werden, da sie z.B. ein Loch kriegen können. Deswegen findet man diese Reifen auch eher an wenigen Rollatoren.

    - Faltmechanismus
    Bei Rollatoren gibt es zwei grundsätzlichen Faltmechanismen, die sich dadurch unterscheiden, wie viel Platz der gefaltete Rollator weg nimmt.
    - Querfaltung: Der Rollator wird von hinten nach vorne zusammengeschoben. Zusammengefaltet nimmt der Rollator noch immer die volle Breite ein und kann meist nicht stehen, sondern muss hingelegt oder angelehnt werden.
    - Längsfaltung: Der Rollator wird von links nach rechts zusammengeschoben. Diese Faltung ist durchdachter, weil weniger Platz benötigt wird und weil der Rollator auch zusammengefaltet selbstständig stehen kann (z.B. im Bus).


    - Sitz und Rückenlehne
    Wenn man weitere Strecken zurücklegt, sollte man einen Rollator kaufen, der auch einen Sitz und Rückenlehne hat. So kann man jederzeit problemlos eine Pause einlegen.

    (Quelle: http://www.rollatorfuchs.de)



    --- Besonders für Parkinson-Patienten ---

    - Gewicht
    Wie bereits oben gesagt, sollten - entgegen den üblichen Empfehlungen - NICHT sehr leichte Rollatoren gewählt werden.

    - Anzahl der Räder
    Es gibt Rollatorvarianten ohne Räder, mit 3 Rädern, oder mit 4 Rädern. Auf jeden Fall sollte man einen Rollator kaufen, der 4 Räder hat. Rollatoren mit 3 Rädern sind weniger stabil und fallen schneller um. Rollatoren ohne Räder (auch "Gehgestelle") machen Probleme bei Patienten mit Anlaufschwierigkeiten (Freezing).

    - Rollator mit Laserschranke
    Es gibt (leider nur wenige) Rollatoren mit eingebauten Laserschranken zwischen den hinteren Rädern. Diese Laserschranke hilft vielen dabei Anlaufschwierigkeiten zu umgehen. Siehe auch:
    - https://www.youtube.com/watch?v=WsBk2OrHZxU
    - https://www.parkinson-web.de/content/leben_mit_parkinson/hilfsmittel/hilfsmittel_bei_gangstoerungen_stuerzen/index_ger.html



    --- Weitere Ressourcen ---

    - Stiftung Warentest: Rollatoren (kostenpflichtig): https://www.test.de/Rollatoren-Komfort-kostet-extra-4660522-0/
    - Zusammenfassung vom Stiftung Warentest Test (kostenlos :D): http://www.der-querschnitt.de/archive/12603
    - Artikel "So finden Sie den richtigen Rollator" (NDR): http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/tipps-fuer-den-rollator-kauf,rollator132.html
    - Rollator Einkaufsführer und Verzeichnis: http://www.rollatorfuchs.de
    - Seniorenliga e.V. (Rollator Einkaufsführer): http://http://www.mobil-mit-rollator.de/


    Puh, jetzt habe ich gut 2 Stunden mit dem Post verbracht, aber ich hoffe es hilft dir und dem ein oder anderen. Ich habe bestimmt noch ein paar Sachen vergessen, aber die würde ich sofort ergänzen, sobald Sie mir einfallen.


    Bis Bald!
    Anna
    thorsten.mmm
    am Samstag, 19. März 2016, 10:42

    Rollator kaufen: Was ist wichtig, allgemein und bei Parkinson?

    Hallo zusammen,

    bin bei meiner Recherche zum Thema Rollator bei diesem Ärzteblatt-Artikel gelandet und hoffe auf einige fundierte Antworten. Mein Vater wurde mit Parkinson diagnostiziert und wird nun mittlerweile unsicher beim Gehen. Zwar ist es bislang nicht zum Sturz gekommen, doch durch diese Unsicherheit verlässt er immer seltener das Haus. Ich möchte dem entgegenwirken und ihm einen Rollator kaufen, so dass er seine Mobilität zurück gewinnt, wobei das Spezielle an unserer Situation seine Erkrankung ist.

    Im Internet gibt es sehr viel zum Thema Rollator, aber wenig zur Kombination Rollator & Parkinson. Was muss ich allgemein beachten, wenn ich für meinen Parkinson-erkrankten Vater einen Rollator kaufen möchte? Gibt es Unterschiede, oder Besonderheiten im Gegensatz zum Rollator für "gesunde" Menschen?

    Viele Grüße
    Thorsten M

    Fachgebiet

    Zum Artikel

    Alle Leserbriefe zum Thema

    Login

    Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

    E-Mail

    Passwort

    Anzeige