ArchivMedizin studieren4/2013Charta guter Lehre: Keine Blaupause

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Charta guter Lehre: Keine Blaupause

Deutsches Ärzteblatt Studieren.de, 4/2013: 4

Richter-Kuhlmann, Eva

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Mit einer „Charta guter Lehre“ gibt es jetzt erstmals Leitlinien von Hochschulen für Hochschulen in Deutschland. Die Charta ist das Ergebnis des „Wettbewerbs exzellente Lehre“, einer Gemeinschaftsinitiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Kultusministerkonferenz.

Foto: dpa
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Die Charta soll jedoch keine Gebrauchsanweisung für gute Lehre sein. „Sie taugt nicht als Blaupause. Denn es gibt keine Patentrezepte für gute Lehre“, sagt die Projektleiterin Bettina Jorzik. Aber sie könne eine Anregung für viele Hochschulen sein: „Jede Hochschule muss für sich die Frage beantworten, was gute Lehre ausmacht, welche Voraussetzungen gute Lehre hat und wie sich gute Lehre fördern lässt“, betonte der Generalsekretär des Stifterverbandes, Andreas Schlüter. Vielmehr sollen Lehrende und Studierende künftig immer wieder neu aushandeln, was gute Lehre ist und was für gute Lehre gebraucht wird. Ferner werden Motivations- und Anreizsysteme für eine gute Lehre und Forschung auf diesem Gebiet gefordert.
Info:
www.stifterverband.de/charta-guter-lehre ER

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