ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2013Versorgungswerke: Entmündigung
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Ich will mich nicht an die voranschreitende Entmündigung im Bürokraten-Deutschland gewöhnen: Menschen, die sich für eine gesetzeskonforme Altersversorgung entschieden haben, seit Jahren dort Beiträge entrichten, bekommen im Rahmen von berufsbiografischen Wechseln ergotherapeutische Auflagen, die nur darauf ausgelegt sind, zum finanziellen Nachteil des Versicherten vergessen zu werden. Die offene Diskriminierung des eigenverantwortlichen Entscheidens, wie auch der beruflichen Mobilität, ist zwischenzeitlich unerträglich. Doch wo bleibt der Widerspruch aller Ärzteversorgungswerke als Vertreter derer Mitglieder? Fehlanzeige. Schließlich wird auch dort die berufliche Migration mit Verwaltungsunsinn und finanziellen Abschlägen belohnt. Der Hund wedelt hierzulande um seinen Schwanz . . .

Dr. Peter Vogt, 48149 Münster

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