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Notaufnahme: Forschungsministerium fördert nationales Register

Dtsch Arztebl 2013; 110(42): A-1936 / B-1712 / C-1676

Krüger-Brand, Heike E.

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Das Nationale Notaufnahmeregister soll helfen, die Versorgung zu verbessern. Foto: dpa
Das Nationale Notaufnahmeregister soll helfen, die Versorgung zu verbessern. Foto: dpa

Für den Aufbau eines Nationalen Notaufnahmeregisters stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mehr als drei Millionen Euro zur Verfügung. „Bei einer akuten Erkrankung ist die Behandlung in den ersten Minuten und Stunden entscheidend für den gesamten Krankheitsverlauf. Gleichzeitig ist das Notfallgeschehen sehr schwierig in standardisierten klinischen Studien zu erfassen“, erklärte Dr. med. Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMBF. Um hier die Versorgung zu verbessern, werde das Notfallregister in den kommenden Jahren einen wichtigen Beitrag leisten.

Die Sektion Notaufnahmeprotokoll der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin hat unter Leitung von Prof. Dr. med. Felix Walcher, Frankfurt, ein Protokoll für eine standardisierte Dokumentation in der Notaufnahme entwickelt. Um für Forschungsfragen auf Daten zugreifen zu können, soll eine dezentrale IT-Infrastruktur aufgebaut werden. Nur die erforderlichen Daten werden unter Wahrung des Datenschutzes zusammengeführt. KBr

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