ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2013World Health Summit: Deutsches Ärzteblatt vergibt Journalistenpreis

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World Health Summit: Deutsches Ärzteblatt vergibt Journalistenpreis

Dtsch Arztebl 2013; 110(44): A-2052 / B-1814 / C-1774

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Um ambitionierte Medizinjournalisten zu unterstützen, hatten das Deutsche Ärzteblatt, die European Union of Science Journalists’ Associations (EUSJA) und der World Health Summit (WHS) zum zweiten Mal den „Next Generation of Science Journalists-Award“ ausgeschrieben. Aus einer Vielzahl von Einsendungen wählte die Jury fünf Beiträge als preiswürdig. Die Verleihung – jede Arbeit wurde mit 500 Euro dotiert – erfolgte am 21. Oktober im Auswärtigen Amt in Berlin. Voraussetzung für die Teilnahme war ein Print- oder Online-Beitrag in Englisch, der ein vorrangiges Global-Health-Thema berücksichtigt.

Die Preisträger: Von links Cristina Gallardo (Spanien), Heinz Stüwe (Chefredakteur DÄ), Laura Piper (Schottland), Jing Xu (China),WHS-Päsidenten Detlev Ganten (Berlin) und John Wong (Singapur), Marco Maurer und Christiane Hawranek (München) Vera Zylka-Menhorn (DÄ) und Tobias Gerber (WHS). Foto: Ivo Schmid
Die Preisträger: Von links Cristina Gallardo (Spanien), Heinz Stüwe (Chefredakteur DÄ), Laura Piper (Schottland), Jing Xu (China),WHS-Päsidenten Detlev Ganten (Berlin) und John Wong (Singapur), Marco Maurer und Christiane Hawranek (München) Vera Zylka-Menhorn (DÄ) und Tobias Gerber (WHS). Foto: Ivo Schmid

Die ausgezeichneten Arbeiten adressieren die Themen: Entwicklung einer HFMD-Vakzine, künstliche Organe, Gesundheitsprobleme von Obdachlosen, dubiose Agenturen vermitteln ausländische Patienten nach Deutschland, und hiesige Kliniken zahlen dafür sowie Wissenschafts-Cafes in Afrika. Letzter Beitrag stammt von Esther Nakkazi aus Uganda, die leider nicht teilnehmen konnte.

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