ArchivDeutsches Ärzteblatt45/2013Hygiene: Antimikrobielles „Kupfer-Hospital“

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Hygiene: Antimikrobielles „Kupfer-Hospital“

Dtsch Arztebl 2013; 110(45): A-2157

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Mit Kupferbauteilen ausgestattete Zimmer am Roberto del Rio Children’s Hospital in Chile. Foto: Deutsches Kupferinstitut Berufsverband
Mit Kupferbauteilen ausgestattete Zimmer am Roberto del Rio Children’s Hospital in Chile. Foto: Deutsches Kupferinstitut Berufsverband

Das Deutsche Kupferinstitut (www.kupferinstitut.de) demonstriert auf der diesjährigen Medica in einem „Kupfer-Hospital“ praktische Anwendungsmöglichkeiten antimikrobieller Kupferwerkstoffe. Diese reduzieren nachweislich das Infektionsrisiko auf hochfrequenten Kontaktflächen.

Gezeigt werden ein mit Kupferbauteilen ausgestattetes Krankenzimmer, ein Patientenbad und ein Schwesternraum. Die Besonderheit der räumlichen Inszenierung ermöglicht dem Besucher ein Erleben von medizinisch-pflegerischen Arbeitsabläufen und der damit einhergehenden hochfrequenten Berührung von Kontaktoberflächen. Ob Bettengriffe, Beistelltische, Infusionsständer, ob Sanitärarmaturen, Lichtschalter, Handläufe, Tür oder die PC-Tastatur und das Stethoskop – es gibt inzwischen vielfältige Möglichkeiten, eine antimikrobiell wirksame Kupfer-Ausstattung kosteneffizient entsprechend der Einrichtungsvorgaben in das Hygienekonzept von Krankenhäusern zu integrieren. (Halle 14/B03) EB

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