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Gesundheitstelematik: Arbeit an der nächsten Kartengeneration

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Die neuen Heilberufsausweise werden zunächst in Testregionen eingesetzt. Foto: medisign
Die neuen Heilberufsausweise werden zunächst in Testregionen eingesetzt. Foto: medisign

Die für den Aufbau der bundesweiten Tele­ma­tik­infra­struk­tur zuständige Betriebsgesellschaft gematik hat zwei Unternehmen mit der Entwicklung der nächsten Kartengeneration beauftragt: T-Systems International ist für die Personalisierung und die Ausgabe von Heilberufsausweisen und Institutionskarten für Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Krankenhäuser zuständig, Atos Information Technology für die sichere automatische Echtheitsprüfung der Karten.

Damit sei ein weiteres wichtiges Teilziel beim Aufbau der bundesweiten sektorübergreifenden Tele­ma­tik­infra­struk­tur erreicht, sagte Prof. Dr. Arno Elmer, Hauptgeschäftsführer der gematik.

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Erste Anwendungen der Karten, wie die Online-Aktualisierung der Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte und die rechtssichere qualifizierte elektronische Signatur, werden im nächsten Jahr in zwei Testregionen erprobt. Teilnehmen werden pro Region mindestens 500 Ärzte und Psychotherapeuten sowie fünf Krankenhäuser. EB

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