SUPPLEMENT: PRAXiS

Vernetztes Pflegebett im Test

Dtsch Arztebl 2013; 110(46): [2]

EB

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  • Wenn pflegebedürftige Menschen nachts ohne Hilfe das Bett verlassen, besteht das Risiko, dass sie stürzen und sich dabei schwer verletzen. Mehr Sicherheit und Entlastung für die Angehörigen bei der häuslichen Pflege könnte ein intelligent vernetztes Pflegebett ermöglichen. Bett-Sensoren erkennen zum Beispiel, wenn ein Patient sein Bett verlässt, und schalten sofort die Beleuchtung ein. Gleichzeitig leitet ein Kommunikationsmodul die Information über das Netz der Telekom an die Leitstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Herten weiter. Über dieselbe Verbindung kann das DRK den Patienten zurückrufen und bei Bedarf vorab festegelegte Personen per SMS oder Anruf informieren. Falls nötig, kann das DRK auch ein Pflegeteam schicken, das vor Ort nach dem Rechten sieht, etwa wenn demenzkranke Patienten zu Hause gepflegt werden.
Foto: Fotolia/eter Atkins
Foto: Fotolia/eter Atkins

Die Telekom und das DRK führen dazu ein Pilotprojekt mit 30 ambulanten Pflegebetten in Deutschland und Österreich durch. Weitere Projektpartner sind die Firmen Burmeier und Linak. EB

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