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LNSLNSLNSLNS Prof. Dr. med. Peter M. Reisert, von 1964 bis 1979 geschäftsführender Oberarzt an der Medizinischen Klinik der Universität Göttingen, von November 1969 an Direktor der Medizinischen Klinik, später des Zentrums für Innere Medizin der St. Vincentius Krankenhäuser in Karlsruhe (bis zu seiner Pensionierung im Juli 1991), wurde am 19. April 70 Jahre alt.
Prof. Reisert, in Augsburg geboren, wurde 1951 mit dem Thema "Medizinische Anthropologie und Psychopathologie im Werk von Paracelsus" zum Dr. med. promoviert. Bis 1951 war er zur Weiterbildung an der Strahlenklinik der Frauenklinik der Universität München tätig. Reisert befaßte sich neben seiner breiten klinischen Tätigkeit insbesondere mit der Endokrinologie und der Gastroenterologie, speziell mit der Thyreologie. Prof. Reisert engagierte sich für die ärztliche Fort- und Weiterbildung als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), der Sektion Schilddrüse der DGE und bei der "Therapiewoche" in Karlsruhe. Seine herausragenden Verdienste um die ärztliche Fortbildung wurden 1991 mit der Verleihung der Ernst-von-Bergmann-Plakette durch die Bundes­ärzte­kammer gewürdigt.


Prof. Dr. med. Horst-Christian Mäurer, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Radiologie, Berlin, feiert am 12. Mai seinen 75. Geburtstag.
Horst-Christian Mäurer, in Berlin geboren, war von 1974 bis 1982 (seiner Emeritierung) leitender Arzt bei der Geschäftsführung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) in Berlin.
Mäurer arbeitete nach Kriegsende zunächst als Assistenzarzt an der II. Medizinischen Klinik der Charité zu Berlin und war von 1949 bis 1959 in der Radiologischen Abteilung des Rudolf-Virchow-Krankenhauses tätig. 1954 übernahm Mäurer die Leitung der Medizinisch-Technischen Untersuchungsstelle der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin. 1977 ist Mäurer zum Honorarprofessor (Sektion Biomedizinische Technik) an der Technischen Universität Berlin ernannt worden. Mäurer hat sich für das sogenannte Anschlußheilbehandlungsverfahren tatkräftig eingesetzt, das 1976 ein Pilotprojekt war und heute Selbstverständlichkeit geworden ist. In der BfA hat er sich dafür engagiert, daß ein Bereich für Epidemiologie und Dokumentation geschaffen wurde; Mäurer hat eine Vielzahl von Forschungsprojekten initiiert und gefördert. Er hat sich besonders der Fortbildung gewidmet, nicht nur der ärztlichen, sondern auch der der ärztlichen Hilfsberufe. In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm die Bundes­ärzte­kammer 1979 die Ernst-von-Bergmann-Plakette. EB

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