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LNSLNS Einmal im Jahr wird der "Comprix-Preis für innovative Pharmakommunikation" vergeben. Mit diesem Preis werden Werbekampagnen ausgezeichnet, die besonders kreativ und deshalb kommunikativ sind. Über 200 Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren zu beurteilen. Die Jury, 24 Experten aus Pharmaunternehmen, Agenturen, Verlagen, Fachredaktionen der Kommunikationspresse und der Ärzteschaft, bewertete die eingereichten Anzeigen, Kampagnen, Mailings, TV-Spots und Imagekampagnen.
In der Kategorie "Imagewerbung" wurde die Kampagne des Deutschen Ärzteblattes "Die erste Idee ... ist immer die beste", mit Motiven von Tomi Ungerer, mit dem Bronze-Comprix ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand in der "Alten Feuerwache" am 12. April in Mannheim statt.
Die Kampagne des Deutschen Ärzteblattes wurde als einzige Verlagswerbung prämiert.


Schoeller-Junkmann-Preis 1996 – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e.V., gestiftet von der Firma Schering Forschungsgesellschaft, Berlin, Dotation: 15 000 DM, an Priv.-Doz. Dr. med. Martin Reincke, Medizinische Universitätsklinik Würzburg ("Expression of ACTH receptor mRNA in human adrenocortical neoplasms: correlation with P450 steroidogenic enzyme expression").
Ludwig-Demling-Stipendium – verliehen durch die Olympus Europa Stiftung Wissenschaft fürs Leben, Dotation: 30 000 DM, an Michael Wolfgang Neubrand (38) und an Carsten Gerhard Ziske (31), Universitätsklinik Bonn. Das Forschungsprojekt der Bonner Wissenschaftler befaßt sich mit der Aufklärung der familiären adenomatösen Polyposis. Das Stipendium wird seit 1988 zur medizinischen Forschung vergeben.


Forschungsförderpreis Haut- und Allergiehilfe 1994/1996 – verliehen von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V., Bonn, Dotation: insgesamt 100 000 DM, an Prof. Dr. med. Dr. Thomas Bieber, Dermatologische Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München, in Anerkennung seiner "richtungweisenden Arbeit zur Entstehung der Neurodermitis".


Paul-Martini-Preis 1996 – verliehen von der Paul-Martini-Stiftung, Dotation: 30 000 DM, an Dr. Thomas Gramatté, Institut für Klinische Pharmakologie der Technischen Universität Dresden, in Anerkennung seiner Untersuchungen zur Rezeption von Arzneimitteln im Dünndarm.


Förderpreis chirurgische Intensivmedizin 1996 – gestiftet von der Firma Fresenius AG, Bad Homburg, Dotation: 10 000 DM, an Dr. med. Hans Hoffmann, Chirurgische Klinik der Universität München ("Sepsis, akutes Lungenversagen und Pentoxifyllin: Ein erfolgversprechender therapeutischer Ansatz?").


Hildegard von Bingen-Medaille – an Prof. Dr. Dr. Peter Riethe, Mitbegründer und redaktioneller Leiter der Zeitschrift "Oralprophylaxe", und Lotte Kaba-Schönstein, Diplom-Sozialwirtin. Prof. Dr. Dr. Riethe erhielt die Medaille für seine Verdienste um die Zahngesundheit, Lotte Kaba-Schönstein für ihr soziales Engagement und ihre Verdienste um den Aufbau von Fortbildungslehrgängen im Bereich Gesund­heits­förder­ung. EB

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