ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2013Die Ermordung John F. Kennedys: Ein Schuss, der die Welt erschütterte

THEMEN DER ZEIT

Die Ermordung John F. Kennedys: Ein Schuss, der die Welt erschütterte

Dtsch Arztebl 2013; 110(47): A-2260 / B-1988 / C-1925

Gerste, Ronald D.

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Um die Hintergründe des Präsidentenmordes vor 50 Jahren ranken sich inzwischen so viele Interpretationen und Verschwörungstheorien wie um kaum ein anderes Ereignis der Weltgeschichte.

John F. Kennedy sackt nach den Schüssen auf dem Rücksitz der offenen Limousine zusammen (Archivfoto vom 22. November 1963). Neben ihm seine Frau Jacqueline Kennedy, die das Attentat unverletzt überstand. Foto: dpa
John F. Kennedy sackt nach den Schüssen auf dem Rücksitz der offenen Limousine zusammen (Archivfoto vom 22. November 1963). Neben ihm seine Frau Jacqueline Kennedy, die das Attentat unverletzt überstand. Foto: dpa

Was der junge William Allen Harper, der an der Texas Christian University studierte, im Gras fand, erschien ihm wie ein Stück eines menschlichen Schädelknochens. Er hob es auf und zeigte es seinem Onkel, dem Arzt Dr. Jack C. Harper. Zusammen fuhren sie zum Chefpathologen des Methodist Hospitals, Dr. A. B. Cairns, der den beiden Harpers zustimmte. Ja, es war menschlicher Schädelknochen, wahrscheinlich ein Stück vom Os parietale. Und den drei Männern dämmerte, von wessen Cranium das Segment stammen dürfte: vom Präsidenten der USA, John Fitzgerald Kennedy. William Allen Harper war am späten Samstagnachmittag, dem 23. November 1963, über den Dealey Plaza in Dallas gegangen, um einen Ort zu fotografieren, an dem tags zuvor Geschichte geschrieben worden war. Am Dealey Plaza war Präsident Kennedy ermordet worden.

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Um die Hintergründe des Präsidentenmordes vor genau 50 Jahren ranken sich inzwischen so viele Interpretationen und Verschwörungstheorien wie um kaum ein anderes Ereignis der Weltgeschichte. Die Neuroforensik des gemeuchelten Präsidenten und selbst seine notärztliche Versorgung sind gleichfalls von einigen Widersprüchen gekennzeichnet und tragen zur Verwirrung bei – unter anderem mit einer Autopsie an einem anderen als dem vom Gesetz vorgeschriebenen Ort, mit Pathologen von fraglicher Kompetenz und mit einer Tracheotomie exakt im Schusskanal einer Wunde, was im streng legalen Sinn der Manipulation eines Beweismittels entspricht.

Obwohl sich die Tat am helllichten Tag – es war exakt 12.30 Uhr mittags am 22. November 1963 in Dallas – und vor mehreren Dutzend Zeugen am Dealey Plaza zutrug, gibt es bereits zum Ablauf widersprüchliche Aussagen. Offiziell wird von drei Schüssen ausgegangen, die auf die Wagenkolonne von Präsident Kennedy und seiner Frau sowie auf den mit beiden zusammen im offenen Lincoln sitzenden Gouverneur John Connally und seine Frau Nellie abgegeben wurden. Die Tat selbst ist durch ein einzigartiges Stück Film – heute auf Youtube abrufbar – dokumentiert. Der 58-jährige Abraham Zapruder, geboren in Russland, hatte es in Dallas zum Kleinunternehmer gebracht. Als Anhänger Präsident Kennedys und begeisterter Hobbyfilmer machte er sich mittags mit seiner 8 mm Bell & Howell-Kamera auf die Suche nach einem günstigen Standort, um des Präsidenten Besuch zu filmen.

Abraham Zapruder schuf ein schreckliches und in seiner Deutlichkeit einmaliges historisches Dokument. Der Zapruderfilm zeigt den Wagen des Präsidenten langsam die Elm Street hinunterfahren, JFK winkt in die Menge, stoppt dabei kurz, während Gouverneur Connally den Kopf plötzlich zur rechten Seite dreht – es könnte der Moment sein, in dem ein erster Schuss, der niemanden trifft, fällt.

Deflektion von knöchernen Strukturen

Dann verschwindet die Limousine kurz hinter einem großen Schild, das die Auffahrt zum Freeway ankündigt. Sekundenbruchteile später, nachdem die Insassen für Zapruders Kamera wieder sichtbar werden, greift sich der Präsident mit beiden Händen an den Hals. Gleichzeitig dreht sich Gouverneur Connally zu ihm herum, das Gesicht schmerzverzerrt. Die wahrscheinliche Erklärung: Eine Kugel hat von hinten die Kehle des Präsidenten durchschlagen und zieht auf ihrem weiteren Lauf durch die Lunge des Gouverneurs. Es ist die Single-bullet- oder auch Magic-bullet-Theorie, der zufolge die Kugel durch Deflektion von knöchernen Strukturen ein- oder mehrfach ihren Lauf geändert haben soll.

Das Diagramm zeigt, wie die Kugel John F. Kennedys Schädel durchschlagen hat. Foto: Wikipedia
Das Diagramm zeigt, wie die Kugel John F. Kennedys Schädel durchschlagen hat. Foto: Wikipedia

Eine wahrhaft monströse Wunde

Dann vergehen mehrere Sekunden. Kennedy sinkt ein wenig in sich zusammen, die Hände in Höhe seines Kehlkopfes haltend, Jackie beugt sich mit fragender Gestik über ihn. Dann kommt es zum fürchterlichen Zapruder-Frame 313: Der Kopf des Präsidenten zerplatzt förmlich, eine Fontäne aus Blut und Gewebe spritzt empor. Auf den nächsten Bildern ist zu sehen, wie Jackie Kennedy aufspringt und sich nach hinten, über den Kofferraum des Lincoln bewegt – sie sammelt ein Stück vom Schädelknochen ihres Mannes ein, wird schließlich von einem herbeieilenden Secret-Service-Agenten wieder in den Wagen zurückgedrängt. Auf den einzelnen Bildern nach dem Treffer der tödlichen Kugel ist die wahrhaft monströse Wunde des Präsidenten zu sehen. Auch Frame 313 ist Gegenstand hitziger Kontroversen. Dass der Kopf des Präsidenten nach dem Auftreffen der Kugel nach hinten und links gedrückt wird, scheint darauf zu deuten, dass dieser tödliche Schuss von vorn, von einem Grashügel kam. Die Kugel soll indes von oben hinten ihren Lauf genommen haben – dort, im sechsten Stock des Schulbuch-Lagerhauses, saß Lee Harvey Oswald, nach offizieller Lesart der alleinige Kennedy-Attentäter, der alle drei Schüsse abfeuerte. Das eben dieser Lee Harvey Oswald nach seiner Verhaftung exakt 48 Stunden später vor laufenden Fernsehkameras ebenfalls erschossen wurde, gab den Ereignissen von Dallas eine geradezu unwirkliche, bizarre Note.

Für die Debatte, ob der tödliche Kopfschuss von hinten oben (Alleintäter Oswald) oder von rechts vorn (Verschwörer) gekommen war, ist das „Harper-Fragment” nicht unerheblich. Wäre es ein Stück Os occipitale gewesen, hätte in der Tat die Kugel vom Grashügel kommen müssen. Die Jahre später veröffentlichten Obduktionsfotos und Röntgenaufnahmen, die ein mehrfach frakturiertes, aber nicht disloziertes Os occipitale zeigen, müssten Fake sein. Das 7 × 5,5 cm große Stück, das der Student Harper fand, wurde vor allem aufgrund seiner feinen Gefäßeinprägungen als Os parietale identifiziert.

Kennedy traf 13 Minuten nach den Schüssen im Parkland Hospital ein. Der Chirurg, Dr. James Carrico, war der erste Arzt, der den Präsidenten behandelte; im Operationsraum würden sich kurz darauf schließlich fast zwei Dutzend Kollegen versammeln. Carrico will Herzschlag und eine mühsame Atmung bemerkt haben, aus der Kopfwunde traten Gehirn und angeblich auch Kleinhirn aus. Die Intubation gestaltete sich schwierig. Die Austrittsstelle der ersten Kugel wurde von Dr. Malcolm Perry mit einem Skalpell zu einer Tracheotomie erweitert. Das war zwar notfallmedizinisch kompetent, aber juristisch mehr als zweifelhaft, war damit doch eine Veränderung an der Verletzung (einem Beweisstück) vorgenommen worden.

Die neurologische Untersuchung ergab erweiterte, nicht auf Licht reagierende Pupillen, Reflexe waren nicht auslösbar. Der Blutverlust allein nach Eintreffen im Parkland Hospital wurde auf 1 500 cm3 geschätzt. Einer der Ärzte versuchte eine Herzmassage, doch allen im OP-Raum Anwesenden war klar, dass es angesichts der Schwere der Kopfverletzung keine Aussicht gab, das Leben des Präsidenten zu retten. Zwei Neurochirurgen, Dr. Robert Grossman und Dr. Kemp Clark, die den Kopf des Präsidenten untersuchten, beschrieben später den großen Defekt als „in the right posterior parietal area“; am Hinterkopf fühlten sie eine „Lazeration” von knapp zwei Zentimeter Größe etwas oberhalb des Hinterhauptfortsatzes. Grossman bedauerte später, dass er entgegen seiner sonstigen Gewohnheit keine Zeichnung des Schädelbefundes angefertigt hatte.

Weitere Ungereimtheiten durch die Autopsie

Um 13 Uhr wurde John F. Kennedy für tot erklärt. Anschließend kam es noch zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung: Die Ärzte des Parkland Hospital bestanden darauf, die Autopsie in der Klinik vorzunehmen, wie es die texanische Gesetzgebung vorsah. Die Secret-Service-Agenten sorgten dafür, dass es dazu nicht kam. Nachdem ein passender Sarg beschafft worden war, setzte man sich mit der sterblichen Hülle des Präsidenten in Richtung des Flughafens Love Field in Bewegung. Die Nachricht aus dem Parkland Hospital brachte fast überall im Land das Leben zum Erliegen.

Der tote Präsident traf um 19.35 Uhr Ortszeit im Naval Hospital in Bethesda, außerhalb von Washington, ein. Dort wurde die Autopsie durchgeführt, die nicht optimal verlief und in der Verschwörungstheoretiker weitere Ungereimtheiten erkennen wollen, die auf eine Verschleierung des aus ihrer Sicht tatsächlichen Tathergangs mit Involvierung offizieller Stellen hindeuten. Als Hauptverdächtige sind verschiedene Institutionen des US-amerikanischen Sicherheitsapparates genannt worden, vom Militär über die CIA bis hin zum FBI, ferner die Mafia, Exilkubaner, die gegen Castro waren, sowie Pro-Castro-Gruppen. Bei aller Vorsicht vor solchen Theorien gibt es wenig Zweifel, dass man an jenem Freitagabend auch in Bethesda unter Schock stand und das Prozedere Anlass zur Kritik bietet.

Für die Autopsie zeichnete der Chefpathologe des Bethesda Naval Hospital, Dr. James J. Humes, verantwortlich – er war Pathologe und kein Gerichtsmediziner, dem Vernehmen nach soll er noch nie einen an Schussverletzungen erlegenen Patienten obduziert haben. Sicher auch nicht alltäglich: Im Raum befanden sich mehrere ranghohe Militärs; in unmittelbarer Nähe Mitglieder der Kennedy-Familie, darunter der energische Bruder und Justizminister Robert Kennedy. Die Autopsie wird in der forensischen Literatur als unvollständig bezeichnet. So sei unter anderem das Gehirn zunächst nicht eingehend untersucht worden, vor allem zur Bestimmung der Ballistik der tödlichen Kugel – kein unwichtiger Aspekt angesichts der später diskutierten Frage, ob diese wirklich gemäß offizieller Darstellung von hinten oben (Oswald) oder von vorn rechts gekommen war.

Diese Untersuchung des Cerebrums fand offenbar erst zwei Wochen später statt, der Supplementary Report datiert vom 6. Dezember 1963. Er beschreibt 1 500 Gramm in Formalin fixierte Gehirnmasse. Die linke Hemisphäre wies vereinzelte frontale und subarachnoidale Blutungen auf, die rechte Hemisphäre zeigte eine ausgeprägte Lazeration 4,5 cm unterhalb des Vertex. Verschiedene Knochenfragmente zwischen einem und zehn Millimeter Größe wurden vorgefunden. Die Obduktionsfotos zeigen eine massive Verletzung im Bereich des rechtsseitigen Os parietale und Os temporale.

Diese Bilddokumente stehen im Widerspruch zu verschiedenen Zeugenaussagen, wie jenen der Parkland-Krankenschwester Audrey Bell und des ebenfalls im Parkland Hospital arbeitenden Chirurgen Dr. Robert McClelland, die beide einen großen Defekt im Hinterkopf gesehen haben. McClelland vertrat gegenüber „JAMA“ sogar die Ansicht, dass der tödliche Schuss von vorn gekommen sein muss. Aufgrund massiver Kritik an der Autopsie und an dem 1964 veröffentlichten Warren Report, der offiziellen Dokumentation des Kennedy-Mordes, wurden die Autopsiebefunde, -fotos und -Röntgenbilder wiederholt einer nochmaligen Beurteilung unterzogen.

Ein 1968 vom damals amtierenden Justizminister Ramsay Clark geleitetes Panel unterstützte zwar die Folgerung im Warren Report (zwei Schüsse, von hinten oben abgefeuert), nahm aber eine nicht ganz unwichtige Änderung vor. Die Lazeration im Hinterkopf, also die vermeintliche Eintrittsstelle der tödlichen Kugel, wurde von dem Gremium aufgrund der Röntgenaufnahmen zehn Zentimeter höher angesetzt als von den die Autopsie durchführenden Ärzten.

Bis heute werden diese und andere Ungereimtheiten diskutiert – wie auch die exakte Herkunft des Harper-Fragments, das für Anhänger der offiziellen Lehrmeinung ein Stück Os parietale, für andere ein Stück Os occipitale ist. Und wie Kennedys Gehirn ist es den National Archives übergeben worden. Das Gehirn ist von hier verschwunden. Die wohlwollendste Erklärung dafür ist, dass das Gehirn bei des Präsidenten Umbettung in Arlington im März 1967 in die heutige Ruhestätte auf Betreiben von Robert Kennedy mit dem Präsidenten beigesetzt wurde. Der Tag von Dallas bietet – auch medizinisch-forensisch – bis heute Stoff für Kontroversen.

Die Schüsse des Attentäters beendeten ein Leben, das sich über weite Strecken als Pathobiografie bezeichnen lässt. Der am Tag seines Todes 46 Jahre alte John F. Kennedy hatte seit seiner Kindheit eine große Zahl gesundheitlicher Krisen durchlaufen. Zahlreiche Klinikaufenthalte unterbrachen seine Schulzeiten. Kennedys Grundleiden war in den späten 1940er Jahren diagnostiziert worden – die Nebennierenrindeninsuffizienz Morbus Addison. Indirekt spielten der Morbus Addison und die permanente Steroidgabe durchaus eine Rolle bei seinem gewaltsamen Tod vor 50 Jahren. Wahrscheinlich als Steroidkomplikation litt Kennedy unter einer schweren Osteoporose der Wirbelsäule mit Einbrechen des fünften Lendenwirbels. Am Tag von Dallas trug Kennedy ein Stützkorsett unter seinem Hemd. Dieses verhinderte, dass er nach dem ersten Schuss, dessen Folgen für die Larynxchirurgie des Jahres 1963 beherrschbar waren, Deckung in der offenen Limousine nehmen konnte. Er saß weiter aufrecht, taumelte und bot dem Schützen damit ein Ziel für einen Schuss, der Amerika und die Welt zutiefst erschütterte.

Dr. med. Ronald D. Gerste

Ronald D. Gerste: John F. Kennedy: 100 Fragen – 100 Antworten. Der Präsident, der Mythos, der Mord. Klett-Cotta, Stuttgart 2013, 220 Seiten, kartoniert, 16,95 Euro

1.
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