ArchivDeutsches Ärzteblatt PP12/2013Cybermobbing: Ein komplexer Tatort

WISSENSCHAFT

Cybermobbing: Ein komplexer Tatort

PP 12, Ausgabe Dezember 2013, Seite 558

Eichenberg, Christiane

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Cybermobbing ist die Nutzung des Internets, um absichtlich schwächere Individuen oder Gruppen zu diffamieren oder zu schikanieren. Die Forschung zeigt einen engen Zusammenhang zwischen herkömmlichem Mobbing und Cybermobbing auf.

Das englische Verb „to mob“ bedeutet „über jemanden herfallen, anpöbeln“. Durch die starke mediale Präsenz ist die Tendenz entstanden, den Begriff Mobbing auch auf gewöhnliche Konflikte und Streitigkeiten im Ausbildungs- und Berufsalltag anzuwenden. Um von Mobbing sprechen zu können, müssen jedoch eine Reihe von Kriterien erfüllt sein, die sich auf die zeitliche Dauer, den Schweregrad und die Häufung der Ereignisse, die Verursachungsbedingungen, die Art der Betroffenheit sowie die Beziehung zwischen Opfer und Täter beziehen (1).

Insgesamt beschreibt Mobbing negative kommunikative Handlungen von einer oder mehreren Personen (Täter), die gegen eine Person (Opfer) gerichtet sind, über einen längeren Zeitraum (mindestens ein halbes Jahr) vorkommen und dadurch die Beziehung zwischen Täter und Opfer kennzeichnen. Die angegriffene Person ist dabei unterlegen (oder wird durch den Prozess des Mobbings unterlegen). Sie wird systematisch, häufig (zum Beispiel mindestens einmal pro Woche) mit dem Ziel oder dem Effekt des Ausstoßes aus einer Gruppe direkt oder indirekt angegriffen (2, 3).

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Traditionell wird die Verwendung des Begriffs Mobbing auf den Arbeitsplatz angewendet. Dieses Phänomen ist jedoch auch in anderen sozialen Kontaktfeldern zu beobachten: in der Schule, im Studium (4) oder auch in der Freizeit (zum Bespiel in Vereinen).

Die Forschung hat bisher keine „typische Opferpersönlichkeit“ ergeben, so dass es potenziell jeden betreffen kann. Die Methoden des Mobbings sind sehr heterogen. Dazu zählen die Vorenthaltung von Informationen, die Isolierung des Gemobbten (keiner spricht mit ihm, andere verlassen den Raum, wenn das Opfer zur Tür hereinkommt), ungerechtfertigte Abmahnungen (besonders im Arbeitskontext), Angriffe auf die Person und ihre Privatsphäre (vor anderen lächerlich machen, Witze über Privatleben), verbalen Drohungen bis hin zur Androhung und Ausübung von körperlicher Gewalt.

Austragungsort Internet

Bei der Vielfältigkeit der beschriebenen Mobbing-Methoden verwundert nicht, dass auch das Internet von Tätern genutzt wird. National wie international nimmt das wissenschaftliche und öffentliche Interesse am Phänomen Mobbing, das über das Internet praktiziert wird, zu. In zahlreichen Medienberichten oder auch in Literatur und Film wird das Problemfeld aufgegriffen. Ein sehr ergreifender Fernsehfilm, der mehrere hochkarätige Preise gewann, schildert das Erleben wie die Folgen für den Betroffenen und sein Umfeld eindrücklich („Homevideo“ – Kasten).

Mobbing mit Hilfe des Internets wird als Cybermobbing – im englischsprachigen Raum auch als Cyberbullying – bezeichnet und kann privat (zum Beispiel via E-Mail) oder öffentlich (zum Beispiel in sozialen Netzwerken) erfolgen. Viele Definitionen von Cybermobbing übernehmen naheliegend die Beschreibung konventionellen Mobbings. Somit wird Cybermobbing meist definiert als die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien, um absichtlich und wiederholt schwächere Individuen oder Gruppen von Individuen zu diffamieren oder zu schikanieren (5). In dieser Definition sind neben der Nutzung von Medien drei Kernkriterien enthalten: Schädigungsabsicht, Wiederholung und Machtungleichgewicht. Die Übertragung jedes dieser Kriterien auf Cybermobbing beziehungsweise die Frage, wie diese Kriterien im Internet definiert werden könnten, ist jedoch bis heute umstritten (6, 7; ausführlich zur Diskussion 8). Allerdings gibt es Belege für einen engen Zusammenhang zwischen herkömmlichem Mobbing und Cybermobbing, was sowohl für die Opfer als auch für die Täter gilt (9), das heißt, in beides sind jeweils die gleichen Personen involviert. Allerdings kann auch davon ausgegangen werden, dass bei Jugendlichen – zumindest am Anfang des Mobbing-Prozesses – nicht primär eine Schädigungsabsicht steht, sondern ein vermeintlicher Gag, der durch gruppendynamische Prozesse dann zum destruktiven Selbstläufer wird.

Formen und Prävalenz

Aufseiten der Täter schafft das Internet günstige Strukturen für deviantes Verhalten (10, 11). Zum einen wird durch die Möglichkeit anonym zu agieren suggeriert, für seine Handlung nicht bestraft werden zu können, zum anderen fehlt durch die eingeschränkten Sinneskanäle in der Kommunikation das Feedback über die Konsequenzen der Taten. Tätern stehen durch die Komplexität des Mediums, das viele Dienste und Anwendungen integriert, insgesamt viele direkte, aber auch indirekte Formen des Mobbings im Internet „zur Verfügung“. Williard (12) unterscheidet hier vor allem folgende: Schikane (bedrohen und beleidigen), Verunglimpfung (Gerüchte verbreiten), Betrug (zum Beispiel sich für jemand anderes im Internet ausgeben, als diese agieren und damit dem Ruf dieser Person schaden), Verrat (Geheimnisse – wie zum Beispiel sexuelle Vorlieben herausfinden und verraten, inklusive peinlicher Fotos und Videos), Ausgrenzung (zum Beispiel aus Gruppen in sozialen Netzwerken oder Computerspielen). Pieschl und Porsch (7) konnten zeigen, dass Verunglimpfung und Schikane vergleichsweise häufig vorkommen; Betrug, Verrat und Ausgrenzung dagegen deutlich seltener. Forschungen zur Prävalenz von Cybermobbing in Deutschland kommen insgesamt – in Abhängigkeit der zugrunde gelegten Definition und Erhebungsmethodik – zu dem (wenig genauen und damit nur sehr eingeschränkt aussagekräftigen) Ergebnis, dass zwischen drei bis 35 Prozent der Schüler Opfer und zwischen drei bis 55 Prozent der Schüler Täter von Cybermobbing sind. Für die wissenschaftliche Forschung sind genauere Prävalenzschätzungen absolut notwendig, für die Praxis kann jedoch geschlussfolgert werden, dass ein nicht geringer Teil junger Menschen Erfahrungen mit Cybermobbing hat. Dies macht – nicht nur wegen der massiven Folgen für die Betroffenen, sondern auch für ihr Umfeld sowie für die Täter (13) – effektive Präventions- wie Interventionskonzepte notwendig.

Die Mobbing-Situation stellt für die Betroffenen eine sehr große Belastung dar. Entsprechend vielfältig und schwerwiegend sind die Folgen. Typische physische und psychische Symptome sind Schlafstörungen, depressives Rückzugsverhalten, Reizbarkeit und Wutausbrüche, Versagensangst und Konzentrationsstörungen sowie Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen, die insbesondere in der Anfangsphase des Mobbings auftreten. Eskalieren die Feindseligkeiten weiter, werden die Beschwerden extremer und können sich zu psychischen und somatischen Krankheitsbildern entwickeln. Durch die langanhaltenden Angriffe fallen die Opfer im weiteren Verlauf durch eine depressive oder teilweise besonders aggressive Verteidigungshaltung auf. Ihre „Querulanz“ wird dann als vermeintliche Ursache der Konflikte gesehen und dient den Mobbern als Rechtfertigung für weitere Mobbingattacken.

Verlust des Vertrauens

Langfristige Konsequenz kann auch der Verlust des Vertrauens in zwischenmenschliche Beziehungen sein. Fischer und Riedesser (1) sprechen somit bei Mobbing von einem menschlich verursachten, absichtlich hervorgerufenen Beziehungstrauma. Da sich die im Internet eingestellten Informationen kaum mehr entfernen lassen, besteht für die Betroffenen das Problem der ständigen weiteren Bedrohung und damit einhergehend die Schwierigkeit, nach den traumatischen Ereignissen in eine Erholungsphase überzugehen und das Trauma zu verarbeiten. Schlimmstenfalls münden die Folgen im Suizid des Opfers (14). Insgesamt wird die Schwere der vielfältigen Folgen (8) über das Ausmaß, die Häufigkeit und Dauer des Cybermobbings sowie die Schutzfaktoren der Betroffenen bestimmt, wozu auch die Unterstützung durch das soziale Umfeld zählt (15). Damit entsprechen die Folgen der relationalen Definition von Traumafolgestörungen nach Fischer und Riedesser (1), die besagt, dass nicht das Ereignis an sich, sondern das Verhältnis von objektiven, bedrohlichen Situationsfaktoren und individuellen Bewältigungsmöglichkeiten über die konkreten Folgen entscheidet.

Dementsprechend ist bei schwerwiegenden Folgen von Cybermobbing eine Traumatherapie die Behandlung der Wahl. Eine Anzeige der Täter sollte auch im Rahmen der Therapie besprochen werden, damit der Betroffene diesen Weg dann geht, wenn er psychisch ausreichend stabil ist, um die mit dem Verfahren verbundenen Belastungen auch durchzustehen. Hierbei ist wichtig, dass objektivierbar ist, was passiert ist. Daher sollten Cybermobbing-Vorfälle dokumentiert und Beweise gesichert werden (7).

Wenig Studien zur Prävention

Bezüglich der Prävention von Cybermobbing gibt es eine Reihe von (guten) Vorschlägen (8), aber vergleichsweise wenige Studien über die Wirksamkeit dieser Programme. Erste Ergebnisse zu Programmen gegen herkömmliches Mobbing an der Schule, die häufig Themen wie Gewalt und Aggression fokussieren und allgemein soziales Kompetenztraining umfassen, zeigen eine Transferwirkung auf Cybermobbing, wobei entsprechende Metaanalysen zur Wirksamkeit von Anti-Mobbing-Programmen auf die Reduktion von Mobbing insgesamt zu sehr gemischten und zum Teil wenig positiven Ergebnissen kommen (16, 17). Allerdings existieren auch Programme, die sich ausschließlich gegen Cybermobbing richten und dabei häufig Medienkompetenz und soziale Gruppenphänomene fokussieren. Für Beispiele siehe das finnische Schulprogramm „KiVa“ (18) oder auch das deutsche Programm „Surf-Fair“ gegen Cybermobbing (7).

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2013; 12(11): 558–60

Anschrift der Verfasserin
Univ.-Prof. Dr. Christiane Eichenberg
Department Psychologie, Professur für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Medien
Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Schnirchgasse 9 a, A-1030 Wien
christiane@rz-online.de,
www.christianeeichenberg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit1213

Fallbeispiel: „Homevideo“ (2011)

Jakob ist der mitten in der Pubertät stehende Sohn von Irina und Claas und älterer Bruder der kleinen Amelie. Die Eltern haben große Beziehungsprobleme, die Mutter entscheidet sich für die Trennung von ihrem Mann. Jakobs schulische Leistungen leiden unter dieser Situation, gleichzeitig beginnt für ihn aber eine Liebesbeziehung mit seiner Mitschülerin Hannah. In den Wirren der Trennungsphase verleiht Jakobs Mutter unbedacht dessen Videokamera an seine Mitschüler Henry und Erik. Auf der Speicherkarte der Kamera finden die beiden private Aufnahmen von Jakobs Familie, eine Liebeserklärung von ihm an Hannah und eine Szene, in der er masturbiert.

Henry erpresst Jakob im Beisein von Tom mit den Videos und fordert 500 Euro, da er ansonsten die Szenen im Internet veröffentlichen würde. Jakobs Vater ist Polizist und setzt sich für die Wiederbeschaffung der Karte ein. Jakob erhält die Speicherkarte zurück, stellt aber entsetzt fest, dass Kopien der Liebeserklärung und der Masturbationsszene im Internet über ein soziales Netzwerk verbreitet werden. Schon kurze Zeit später werden die Videoclips über die Handys von zahlreichen Mitschülern ausgetauscht. Jakob und Hannah werden verspottet und gemobbt, er erhält über das Netzwerk wüste Beschimpfungen. Als Hannah die Masturbationsszene wahrnimmt, distanziert sie sich von Jakob, ihre Eltern drohen mit Einschaltung der Polizei. Jakob versucht verzweifelt durch eine Schlägerei auf dem Schulhof die Verbreitung der Clips zu verhindern. Durch seine Verletzungen bei dieser Tat, und weil ein Lehrer in dieser Situation angegangen wird, spitzt sich die Situation zu: Die Eltern von Jakob und die Schule erhalten Kenntnis von den Clips und deren Veröffentlichung, an einem Elternabend wird über den Sachverhalt heftig diskutiert. Die Eltern setzen sich gemeinsam bei der Schule für ihn ein, Jakob wird aber vom Unterricht ausgeschlossen.

Mit der Anmeldung an einer anderen Schule und dem Aufeinanderzugehen der Eltern tritt äußerlich Entspannung in Jakobs Leben ein. Er ist jedoch so stark traumatisiert, dass er schließlich mit der Pistole seines Vaters Suizid begeht.

Gekürzte Beschreibung aus Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Homevideo

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