PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2013; 110(51-52): A-2492 / B-2196 / C-2114

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DGPPN-Preise – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit der Stiftung für Seelische Gesundheit. Der mit 10 000 Euro dotierte DGPPN-Forschungsförderpreis in Versorgungsforschung und Epidemiologie bei psychischen Störungen ging zu gleichen Teilen an: Priv.-Doz. Dr. rer. hum. biol. Dipl.-Psych. Katharina Luttenberger, Universitätsklinikum Erlangen, Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik, und Dr. med. Heike Wersching, Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Den DGPPN-Forschungspreis für Ärztliche Psychotherapie, Dotation: 5 000 Euro, erhielt Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim. Der DGPPN-Nachwuchspreis für Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie und Psychotherapie, Dotation: 2 500 Euro, ging an Dr. med. Timm Pöppl, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg, und den DGPPN-Förderpreis für Philosophie in der Psychiatrie, Dotation: 1 000 Euro, erhielt Dr. med. Swantje Notzon, Universitätsklinik Münster, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Weitere Informationen zu diesen und weiteren Preisen der DGPPN unter: www.dgppn.de.

Frank Eisenbeisz, Sascha Gravius und Fritz Uwe Niethard (von links), Foto: starfacestudios
Frank Eisenbeisz, Sascha Gravius und Fritz Uwe Niethard (von links), Foto: starfacestudios

Themistocles-Gluck-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), Dotation: 10 000 Euro, gestiftet von DePuy, an Priv.-Doz. Dr. med. Sascha Gravius, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, für seine Arbeit „Periprothetische azetabuläre Knochendefektheilung: Möglichkeiten zur biologischen Defektregeneration und zum stammzellbasierten Gewebeersatz am Tiermodell Schaf“. Die DGOOC hat noch folgende Preise vergeben: Das MSD-Reisestipendium, Dotation: 15 000 Euro, ging an Dr. med. Elena Tsourdi, Fachärztin im Bereich Endokrinologie, Diabetes und metabolische Knochenerkrankungen, Medizinische Klinik III, Universitätsklinikum der Technischen Universität Dresden. Den Heinz-Mittelmeier-Forschungspreis, Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von CeramTec, erhielt Dr. Dipl.-Ing. Jan-Mels Brandt, Winnipeg, Kanada.

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Miriam Puls, Foto: Universitätsmedizin Göttingen
Miriam Puls, Foto: Universitätsmedizin Göttingen

August-Wilhelm-und-Lieselotte-Becht-Forschungspreis – verliehen von der Deutschen Stiftung für Herzforschung, Dotation: 15 000 Euro, an Dr. med. Miriam Puls, Assistenzärztin, Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Georg-August-Universität Göttingen. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre Studie „Verhältnis von Nutzen und Risiko der kathetergestützten Aortenklappenimplantation TAVI bei gebrechlichen Patienten: Der Katz-Index als wesentlicher Prädiktor kurz- und langfristiger Morbidität und Mortalität“.

Langener Wissenschaftspreis – verliehen vom Paul-Ehrlich-Institut, Dotation: 15 000 Euro, gestiftet vom Verein zur Förderung des Langener Wissenschaftspreises, an Priv.-Doz. Dr. Florian Heidel, Oberarzt der Klinik für Hämatologie/Onkologie am Universitätsklinikum Magdeburg. Heidel hat es sich zum Ziel gesetzt, in den Signalwegen, die die Erneuerung von Blutstammzellen, aber auch der lebensbedrohlichen Leukämiestammzellen regeln, Angriffspunkte zu finden, die dazu beitragen, Leukämiestammzellen abzutöten, ohne Blutstammzellen zu gefährden.

Forschungsförderung – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK), Dotation: 15 000 Euro, an Dr. med. Heiner Latus, Abteilung für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, für sein Forschungsvorhaben „Analyse der lokalen pulmonalarteriellen Gefäßreagibilität auf Acetylcholin bei Patienten mit Fontan-Zirkulation“. Ebenfalls von der DGPK verliehen wurde der Wissenschaftspreis, Dotation: 5 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Aida Salameh, Forschungsgruppenleiterin, Klinik für Kinderkardiologie, Herzzentrum Leipzig, für ihre Arbeit „Right or left ventricular pacing in young minipigs with chronic atrioventricular block: long-term in vivo cardiac performance, morphology, electrophysiology, and celullar biology“. EB

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