ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2014Forschung: Helmholtz Perspektiven

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Forschung: Helmholtz Perspektiven

Dtsch Arztebl 2014; 111(1-2): [62]

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Die Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größte Forschungsorganisation, hat die dritte Ausgabe ihrer Zeitschrift „Helmholtz Perspektiven“ veröffentlicht. In Reportagen, Interviews und Porträts gibt das Wissenschaftsmagazin spannende Einblicke in die Welt der Forschung – und stellt die Menschen vor, die sie machen.

Der Wissenschaftsjournalismus steckt in der Krise: Die Auflagen gedruckter Medien gehen zurück, Redakteursstellen werden abgebaut, die Qualität leidet. Welche Wege könnten die Kommunikation von Forschungsthemen wieder stärker beleben? Und was sichert dem Journalismus seine Unabhängigkeit und seine Qualität? Diesen Fragen widmet sich die dritte Ausgabe der Publikation. Außerdem gibt es einen Blick in die Forschung: Wie kommen Schwarze Löcher an ihr Futter? Welche neuen Ansätze gibt es in der Behandlung der Leukämie? Und was macht van Gogh im Teilchenbeschleuniger?

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In Kommentaren und Analysen will das Magazin zudem Diskussionen über strittige Zukunftsfragen aus Wissenschaft, Politik und Bildung anstoßen. Dabei kommen regelmäßig auch externe Journalisten und Autoren zu Wort. Angelika Hillmer, Wissenschaftsredakteurin beim „Hamburger Abendblatt“, fordert in dieser Ausgabe die Wissenschaft zu mehr Mut zur Konfrontation in der Klimadebatte auf.

Das Magazin ist gedruckt sowie als ePaper erhältlich und kann kostenfrei im Abo bezogen werden. Weitere Informationen auf der Website der Helmholtz-Gemeinschaft unter www.helmholtz.de. EB

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