ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2014Börsebius: Ein Schicksalsjahr

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Börsebius: Ein Schicksalsjahr

Dtsch Arztebl 2014; 111(3): A-93 / B-81 / C-77

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Wer wissen will, wie das Börsenjahr 2014 wird, hält sich am besten an die Deutsche Bank – und macht genau das Gegenteil davon. Seit Jahren gelten die Prognosen des Geldinstitutes bei Fachleuten, natürlich nur unter vorgehaltener Hand, als prima Kontraindikator. Bestes Beispiel: Ende November erwartete die Deutsche Bank einen DAX-Absturz zum Jahresende. Es kam, wie wir mittlerweile wissen, ganz anders. Der DAX beendete 2013 auf Rekordniveau.

Wie das Jahr 2014 wird, weiß – der geballten Expertenmeinung zum Trotz – freilich niemand. Gleichwohl könnte es ein Schicksalsjahr für die Anleger werden. Zu explosiv ist die Gemengelage zwischen möglicher Konjunkturerholung und der Gefahr einer Blasenbildung an den Aktien- und Immobilienmärkten. Wenn sowohl die europäische Zentralbank als auch die Federal Reserve die Märkte weiterhin mit billigem Geld fluten, sind die hieraus resultierenden Gefahren immens.

Fazit: Die Anleger sind gut beraten, wenn sie das Jahr erst einmal vorsichtig angehen und auch Rückschläge einkalkulieren. Getreu der alten Regel, dass an der Börse alles möglich ist, auch das Gegenteil.

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Börsebius vor Ort

Nach langer Pause können unsere Leser wieder einmal Börsebius vor Ort live erleben. Unser Kolumnist Reinhold Rombach wird Ihnen seine Sicht der Finanzmärkte erläutern („Börsenjahr 2014 – war’s das jetzt?“) und auf Fragen „rund ums Geld“ eingehen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 15. Februar 2014 an die E-Mail Adresse boersebius@rompress.de oder an die Fax-Nummer 0221 98548010) oder an Dipl.-Oec. Reinhold Rombach, Franz-Marc-Straße 4, 50999 Köln.
Sie erhalten dann weitere Informationen.

Die Termine (alle 19.30 Uhr):

  • Hamburg 15. März (Sa.)
  • Hannover 16. März (So.)
  • Rostock 21. März (Fr.)
  • Berlin 22. März (Sa.)
  • Leipzig 23. März (So.)
  • München 4. April (Fr.)
  • Stuttgart 5. April (Sa.)
  • Nürnberg 6. April (So.)
  • Frankfurt 10. Mai (Sa.)
  • Köln 17. Mai (Sa.)

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