ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2014Rehabilitation: Das Erfolgsbeispiel
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Der Gesetzgeber gibt seit vielen Jahren die Parole aus: „Ambulante Rehabilitation vor stationärer Rehabilitation.“ Die in Bezug auf den Beruf am besten „passend“ einstellbare Rehabilitation insbesondere bei psychischen Störungen ist eine ambulante berufsbegleitende Rehabilitation, koordiniert von einem rehabilitationsmedizinisch erfahrenem Arzt, am besten in Zusammenarbeit mit einem Betriebsarzt. Seit über 20 Jahren gibt es die sehr erfolgreiche ambulante Rehabilitation Sucht. Die ambulante Rehabilitation Sucht zeigt: Ambulante Rehabilitation kann sehr wirtschaftlich und erfolgreich sein. Die Rentenversicherungsträger lassen jedoch bei anderen zu Rehabilitierenden ambulante Rehabilitation nur als Ganztagsrehabilitation zu und diskriminieren alle anderen „Diagnosegruppen“ und auch Teilerwerbsgeminderte, die nur an einer Teilzeitrehabilitation teilnehmen können.

Die Umschichtung von Mitteln aus dem Rehabudget in Richtung ambulante Rehabilitation – natürlich liegt die nicht im Interesse der Lobby der Rehabilitationskonzerne!

Gerhard Leinz, 24103 Kiel

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