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Dtsch Arztebl 2014; 111(3): A-91

EB

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Anwendungseinschränkungen zu Dihydroergotamin-haltigen Arzneimitteln: Arzneimittel mit dem Wirkstoff Dihydroergotamin dürfen künftig nicht mehr verschrieben werden:

  • zur Prophylaxe von Migränekopfschmerz
  • bei orthostatischer Hypotonie
  • zur Behandlung bei venös-lymphatischer Insuffizienz.

Betroffene Patienten sollten auf eine alternative Therapieoption umgestellt werden. Hintergrund ist eine Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses. Danach überwiegt in diesen Indikationen das Fibrose- und Ergotismusrisiko den Nutzen der Therapie. EB

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