ArchivDeutsches Ärzteblatt5/2014Demografischer Wandel: Nachbarn helfen Nachbarn

THEMEN DER ZEIT

Demografischer Wandel: Nachbarn helfen Nachbarn

Dtsch Arztebl 2014; 111(5): A-164 / B-144 / C-138

Hibbeler, Birgit

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Wie bleiben alte Menschen möglichst lange fit? Was kann man tun, damit sie nicht ins Heim müssen? Die bayerische Kleinstadt Rödental hat ein Bündel an Maßnahmen ergriffen. Eine zentrale Rolle spielen dabei ehrenamtliche Helfer.

Foto: Fotolia/Les Cunliffe
Foto: Fotolia/Les Cunliffe

Heidi Marek (69) ist keine Sportfanatikerin. Und sie ist sicher nicht der Prototyp einer Fitnesstrainerin, sondern eine ganz normale ältere Dame. Trotzdem: Sie arbeitet in einem Fitnessstudio. „Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß“, sagt die Seniorin. Viermal in der Woche ist sie hier.

Anzeige

Es ist kein gewöhnliches Studio, in dem Heidi Marek seit mittlerweile neun Jahren ehrenamtlich tätig ist. Die Kunden sind allesamt ältere Menschen. Es geht ihnen nicht darum, sich für eine Bikinifigur oder einen Waschbrettbauch zu plagen. Fit für den Alltag sein – das ist das Ziel. Kraft, Balance und Beweglichkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle. Angesiedelt ist das Fitnessstudio in Räumlichkeiten des Seniorenzentrums der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Rödental. Die Kleinstadt mit etwa 13 000 Einwohnern liegt in Bayern, in der Nähe von Coburg.

Bildergalerie

Klinikaufenthalte verhindern

Einer der Schützlinge von Heidi Marek ist Gisela Ehrlicher. Sie trainiert bereits seit zwei Jahren im Seniorenfitnessstudio. Mit 78 Jahren ist sie nur neun Jahre älter als ihre Trainerin. Von der sportlichen Aktivität ist sie begeistert. „Man hat mehr Ausdauer. Und man ist unter Leuten“, berichtet sie. Jeder Besuch kostet sie zwei Euro. Neben dem Training an seniorengerechten Geräten gibt es in dem Studio noch weitere Angebote, zum Beispiel Gymnastikgruppen.

Das Seniorenfitnessstudio in Rödental wurde 2004 ins Leben gerufen – auf Initiative des Hausarztes Dr. med. Wolfgang Hasselkus (69). Er stellte sich immer wieder die Frage: Was kann man tun, damit alte Menschen gesund bleiben? Wie kann man verhindern, dass sie ins Krankenhaus müssen und ins Pflegeheim? „Das ist ja die Problematik, mit der wir Hausärzte jeden Tag konfrontiert sind“, erläutert der Allgemeinmediziner, der gemeinsam mit seiner Ehefrau eine Praxis betreibt.

Sturzprophylaxe, die Spaß macht: Gisela Ehrlicher (rechts) kommt regelmäßig ins Seniorenfitnessstudio. Trainerin Heidi Marek (links) arbeitet ehrenamtlich hier. Fotos: David Ebener
Sturzprophylaxe, die Spaß macht: Gisela Ehrlicher (rechts) kommt regelmäßig ins Seniorenfitnessstudio. Trainerin Heidi Marek (links) arbeitet ehrenamtlich hier. Fotos: David Ebener

Hasselkus ist nicht nur Hausarzt in Rödental, sondern auch Seniorenbeauftragter der Stadt. Er hat in dieser Funktion eine Vielzahl von Projekten angestoßen. Ein festes Budget hatte er dafür nicht. So sind die Geräte im Fitnessstudio aus Spenden finanziert, es gibt einen Förderverein. „Wir haben mit wenig angefangen“, erinnert sich Hasselkus. Zunächst wurden zum Beispiel gebrauchte Geräte angeschafft. Die Angebotspalette wurde nach und nach immer breiter. Sein ganzer Stolz heute: zwei Galileo-Therapieplatten. Es handelt sich um Vibrationsplatten, die ursprünglich in der Weltraumfahrt eingesetzt wurden. Sie verhindern bei Astronauten in der Schwerelosigkeit den Muskelabbau. Die Platten eignen sich aber auch zu therapeutischen Zwecken – zum Muskelaufbau bei motorisch stark eingeschränkten Patienten. Schnelle seitliche Wippbewegungen führen zu Muskelkontraktionen und somit bei regelmäßiger Anwendung zur Kraftsteigerung. Kostenpunkt pro Platte: 8 000 Euro, ebenfalls aus Spenden finanziert. Mittlerweile gibt es auch eine Galileo-Hantel zur Steigerung der Armkraft.

„Schaut euch nach pensionierten Hausärzten um und holt sie in die Kommunalpolitik.“ Wolfgang Hasselkus, Hausarzt in Rödental
„Schaut euch nach pensionierten Hausärzten um und holt sie in die Kommunalpolitik.“ Wolfgang Hasselkus, Hausarzt in Rödental

Junge Alte helfen alten Alten

Für den Einsatz von Fitnesstrainern wie Heidi Marek hat man sich in Rödental ganz bewusst entschieden. Ohne die elf Ehrenamtler wäre der Betrieb des Studios finanziell schlicht nicht machbar. Nach einer Schulung können sie die Aufgaben in der Regel problemlos übernehmen. Das Konzept hat aber noch einen anderen Hintergrund. „Jüngere Alte helfen hier älteren Alten“, sagt der Hausarzt. Hasselkus ist davon überzeugt: Für fitte Senioren ist es enorm wichtig, eine sinnvolle Aufgabe und soziale Kontakte zu haben. „Es gibt nichts Schöneres als ein erfüllendes Ehrenamt“, meint er. Für ihn ist das Prävention – auch für die Helfer.

Dank des Engagements von Hasselkus ist Rödental zu einer Vorzeigegemeinde geworden, was Seniorenarbeit angeht. Das Fitnessstudio ist ein offenes Angebot. Es gibt aber auch das strukturierte Programm „Fit für den Alltag“. Es richtet sich an sturzgefährdete Hochbetagte und läuft über zehn Wochen. Zweimal in der Woche kommen speziell geschulte Ehrenamtler zu den alten Menschen nach Hause. Kraft und Gleichgewicht werden geschult – nach dem sogenannten Ulmer Konzept. Bereits während dieser Zeit besteht die Möglichkeit, an Übungsgruppen teilzunehmen. Dort wird das Training nach den zehn Wochen fortgesetzt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Gefördert wird das Projekt vom bayerischen Sozialministerium. „Wir haben deutlich weniger Stürze und weniger Krankenhauseinweisungen“, betont Hausarzt Hasselkus.

Präventive Hausbesuche

Der Seniorensport ist nur ein Teil des Gesamtkonzepts in Rödental. Ein weiteres Projekt ist der „Präventive Hausbesuch“ bei Hochbetagten und chronisch Kranken. Die Hausbesuche erfolgen wöchentlich und werden ebenfalls von geschulten Ehrenamtlern übernommen. Einer von ihnen ist Lothar Mannagottera (67). Er macht sich heute auf den Weg zu Margarethe Fahr (76). Sie hatte kürzlich eine Lungenembolie. „Seitdem bin ich doch etwas ängstlich geworden. Ich lebe ja allein“, berichtet die Patientin.

Fit für den Alltag: Die Senioren trainieren im Rödentaler Fitnessstudio unter anderem Ausdauer und Kraft.
Fit für den Alltag: Die Senioren trainieren im Rödentaler Fitnessstudio unter anderem Ausdauer und Kraft.

Es ist fast, als wenn ein guter Bekannter zu Besuch kommt, als Lothar Mannagottera die Wohnung betritt. Er erkundigt sich nach dem Befinden von Margarethe Fahr und und plaudert zunächst mit ihr. Dann aber geht er systematisch eine Liste durch. Er fragt unter anderem nach Luftnot, Husten und Stürzen. Mit einem Pulsoxymeter bestimmt er die Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz. Auch die Temperatur misst Mannagottera und schaut nach Beinödemen. Insgesamt zehn Parameter erhebt er. Wann Gefahr droht, ist in seinen Unterlagen genau definiert („Red flags“). Dann muss er den Hausarzt informieren. Überfordert fühlt sich der pensionierte Industriekaufmann nicht. Aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit beim Roten Kreuz habe er ein gewisses medizinisches Vorwissen, erzählt er. „Außerdem kenne ich die Frau Fahr gut. Wenn etwas mit ihr nicht stimmt, würde ich das merken“, sagt er.

Weniger Heimeinweisungen

Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Krankenhauseinweisung, dann Pflegebedürftigkeit und Heimaufenthalt – diese Kette soll der präventive Hausbesuch durchbrechen. Krisen sollen frühzeitig erkannt und möglichst ohne stationären Aufenthalt bewältigt werden. Aber sind Ehrenamtler für solche Hausbesuche wirklich geeignet? Ja, meint Hausarzt Hasselkus. Die Mitarbeiter wie Lothar Mannagottera würden sorgfältig ausgewählt und systematisch geschult. Mittlerweile sind es 30 Ehrenamtler, die präventive Hausbesuche bei 80 Hochbetagten machen. Die Erfahrungen seien gut. „Das ist für uns eine pragmatische Lösung“, erklärt Hasselkus. Die Besuche würden ansonsten schlicht nicht stattfinden. Das Projekt „Präventiver Hausbesuch“ wird mit Mitteln des Landes Bayern finanziert. So war die Anschaffung der Pulsoxymeter möglich. Die Hochschule Coburg evaluiert das Projekt. „Wir sehen auf jeden Fall Auswirkungen auf die Krankenhauseinweisungen und die Übergänge ins Pflegeheim“, sagt der Allgemeinmediziner. Die Zahlen gingen zurück. In stationären Pflegeeinrichtungen in Rödental gebe es bereits Leerstände.

Training je nach motorischen Fähigkeiten – mit der Galileo-Vibrationsplatte (Bild links) oder dem Ergometer (rechts)
Training je nach motorischen Fähigkeiten – mit der Galileo-Vibrationsplatte (Bild links) oder dem Ergometer (rechts)

Neben dem Seniorenfitnessstudio und dem präventiven Hausbesuch gibt es in Rödental noch ein weiteres Projekt, das alte Menschen unterstützt: die „Häuslichen Hilfen“. Dabei handelt es sich um einen niedrigschwelligen Dienst. Es kommt immer die gleiche Bezugsperson zu den alten Menschen. Ziel: Die Senioren sollen so lange wie möglich zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. Je nach Bedarf geht der häusliche Helfer einkaufen und übernimmt hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Wenn gewünscht, begleitet er den alten Menschen zu Arztbesuchen oder geht mit ihm spazieren, hat Zeit für Gespräche. Zu den häuslichen Helfern entwickeln die alten Menschen häufig nach einiger Zeit eine enge Beziehung und ein Vertrauensverhältnis.

Pflegetätigkeiten übernehmen die häuslichen Helfer nicht. Wohl aber sind sie geschult, was Hilfsmittel angeht und seniorengerechtes Wohnen. Sie beraten zu diesen Themen. Außerdem im Angebot: Ein motorisches Training zu Hause, das Kraft und Koordination verbessern soll. „Die alten Menschen brauchen eben nicht nur die häusliche Versorgung, sondern auch das motorische Training als Sturzprophylaxe“, erläutert Hasselkus. Es sei gut, wenn alles in einer Hand sei. Die häuslichen Helfer sind auch an dem Sturzprophylaxe-Projekt „Fit für den Alltag“ beteiligt.

Rödental als Vorzeigemodell

Die häuslichen Helfer sind keine Ehrenamtler. Sie sind selbstständig und haben ein Gewerbe angemeldet. Sie rechnen selbst mit den Senioren ab. Die Kosten betragen 8,50 Euro pro Stunde plus Fahrtkosten. „Damit, dass das Angebot bezahlt werden muss, haben die alten Leute kein Problem“, sagt Hasselkus. Wenn jemand finanziell nicht dazu in der Lage sei, die Kosten aufzubringen, springe das Sozialamt ein. In Rödental gibt es mittlerweile 15 häusliche Helfer. Sie unterstützen etwa 60 alte Menschen. Das Projekt hat aber mittlerweile Schule gemacht und wurde auf elf Kommunen im Landkreis Coburg ausgedehnt.

Präventiver Hausbesuch durch Ehrenamtler: Lothar Mannagottera bestimmt mit dem Pulsoxymeter Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz von Patientin Margarethe Fahr.
Präventiver Hausbesuch durch Ehrenamtler: Lothar Mannagottera bestimmt mit dem Pulsoxymeter Sauerstoffsättigung und Herzfrequenz von Patientin Margarethe Fahr.

Wer in Rödental Beratung und Hilfe braucht – er bekommt sie. So ist der AWO-Treff am Bürgerplatz eine zentral gelegene Kontakt- und Begegnungsstätte. Auch ein neues Wohnkonzept gibt es in dem Ort. Eine Siedlung aus den 50er Jahren wurde in das Quartier „Wohnen in allen Lebensphasen“ umgewandelt. Alt und Jung sollen hier zusammenleben. Für die Vielzahl an Aktivitäten hat die Gemeinde schon einige Auszeichnungen erhalten – zuletzt den Deutschen Alterspreis der Robert-Bosch-Stiftung. Rödental habe die Idee der „Caring Community“ in vorbildlicher Weise umgesetzt – eine sorgende und fürsorgliche Gesellschaft, in der Menschen Verantwortung für andere übernehmen.

Dreh- und Angelpunkt der Maßnahmen ist Wolfgang Hasselkus. Auf seine Initiative gehen sie zurück. Als Hausarzt sah er die Lücken in der Versorgung. „Das war für mich die Einstiegsidee, in die Kommunalpolitik zu gehen.“ Hasselkus ist seit 2002 parteiloses Mitglied im Stadtrat. Er ist mittlerweile nicht nur Seniorenbeauftragter der Stadt Rödental, sondern auch Vorsitzender des Seniorenbeirates des Landkreises Coburg.

„Wie stellt ihr euch eure Stadt in Zukunft vor?“ – mit dieser Frage wandte sich Hasselkus zu Beginn seiner Arbeit an alle Seniorengruppen. Mittlerweile gebe es ein „freundschaftliches Netzwerk“ – auch mit Pflegediensten, der Arbeiterwohlfahrt, dem Roten Kreuz und der Sozialstation. Anfangs habe es zum Teil auch Vorbehalte gegeben. „Das ist immer so, wenn man Pionierarbeit leistet“, erklärt er. Diese seien aber inzwischen ausgeräumt.

Verantwortung der Kommune

Aus der Vernetzung entstanden immer neue Ideen und Angebote. „2008 war dann eine Grenze erreicht, und ich konnte das alles nicht mehr allein machen“, erinnert sich Hasselkus. Heute ist er froh über die Hilfe von Dorothee Gerhardt. Sie ist für die Seniorenarbeit bei der Kommune angestellt, als zentrale Anlaufstelle etwa für die häuslichen Hilfen. Sie arbeitet 22 Stunden pro Woche. Ein Drittel ihres Gehalts zahlt die Stadt Rödental. Zwei Drittel stammen aus einer Förderung des Landes Bayern für das Projekt „Präventiver Hausbesuch“. Die Stadt trägt außerdem die Personalkosten für den Seniorentreff am Bürgerplatz. Ansonsten ist die Vielzahl an Aktivitäten in Rödental vor allem auch durch die vielen Ehrenamtler möglich.

Aber wären die Maßnahmen nicht eigentlich Aufgabe der Kranken- und Pflegekassen? „Es ist immer die Aufgabe desjenigen, der es als wesentlich entdeckt“, betont Hasselkus. Bisher gebe es keine Verhandlungen mit Kassen, die Kosten für die Angebote zu übernehmen. Vielleicht später, dann könne man schließlich auf die funktionierenden Modelle verweisen. Grundsätzlich findet Hasselkus aber: Man darf nicht darauf warten, bis andere aktiv werden. „Die alten Menschen brauchen die Hilfe jetzt,“ sagt er.

Jung trifft Alt: Dorothee Gerhardt mit ihrem kleinen Sohn Emilio im AWO-Treff am Bürgerplatz in Rödental
Jung trifft Alt: Dorothee Gerhardt mit ihrem kleinen Sohn Emilio im AWO-Treff am Bürgerplatz in Rödental

Die Kommunen sieht er angesichts der Probleme alter Menschen in einer besonderen Verantwortung – aber auch die Hausärzte. „Ich empfehle bei Veranstaltungen immer: Schaut euch nach pensionierten Hausärzten um und holt sie in die Kommunalpolitik“, berichtet Hasselkus. Hausärzte seien Spezialisten für alte Menschen und geradezu geschaffen für die Funktion des Seniorenbeauftragten.

Ob das Modell Rödental übertragbar ist auf andere Städte? Sicher. „Das haben wir hier im Landkreis auch erlebt“. Und größere Städte? „Es funktioniert hier sicherlich auch deshalb gut, weil die Größe überschaubar ist“, räumt Hasselkus ein. Aber auf Stadtteilebene – warum nicht? Wichtig sei, dass es Leute vor Ort gebe, die etwas anstoßen und andere motivieren. In Rödental hat sich eine Infrastruktur etabliert, in der sich Nachbarn und Bürger gegenseitig helfen.

Dr. med. Birgit Hibbeler

Mehr Pflegebedürftige

Die Zahl der Hilfsbedürftigen in Deutschland steigt: 2,5 Millionen Menschen waren 2011 pflegebedürftig. Prognosen zufolge werden es 2050 schon 4,5 Millionen sein. Die Hilfe wird nicht allein durch Profis erledigt werden können. Experten fordern einen „Bürger-Profi-Mix“.

Pflege ist schon heute nicht nur Profisache. 1,18 Millionen Pflegebedürftige erhielten 2011 ausschließlich Pflegegeld. Das bedeutet, dass sie in der Regel allein durch Angehörige versorgt werden.

Ehrenamtliches Engagement und neue Wohnformen können dazu beitragen, dass Heimaufenthalte vermieden werden. Umfragen zeigen, dass viele alte Menschen nicht in ein Pflegeheim möchten.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema