ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2014Medizinhistorisches Museum Hamburg: Ausstellung „Die Geburt der modernen Medizin“

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Medizinhistorisches Museum Hamburg: Ausstellung „Die Geburt der modernen Medizin“

Dtsch Arztebl 2014; 111(6): [71]

dpa

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Der restaurierte Sektionssaal mit steinernen Sektionstischen, wo bis 2006 Leichen untersucht wurden, befindet sich im denkmalgeschützten Fritz-Schumacher-Haus (erbaut 1913 bis 1926). Er ist das größte Ausstellungsexponat des neuen Medizinhistorischen Museums in Hamburg. Foto: picture alliance
Der restaurierte Sektionssaal mit steinernen Sektions­tischen, wo bis 2006 Leichen untersucht wurden, be­findet sich im denkmal­geschützten Fritz-Schu­macher-Haus (erbaut 1913 bis 1926). Er ist das größte Aus­stellungs­exponat des neuen Medizin­historischen Museums in Hamburg. Foto: picture alliance

Mit der Ausstellung „Die Geburt der modernen Medizin“ öffnete das Medizinhistorische Museum Hamburg Ende Oktober vergangenen Jahres seine Tore. Auf dem Gelände des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) können Besucher im historischen Ambiente des denkmalgeschützten Fritz-Schumacher-Hauses in die Geschichte der Medizin eintauchen. Zu den besonderen Exponaten gehörten ein „deutschlandweit einzigartiger Sektionssaal und eine der ersten Röntgenröhren weltweit“, berichtete das UKE. Das Museum stellt die Entwicklung von Medizin und Gesellschaft mit etwa 600 Exponaten auf einer Fläche von 1 000 Quadratmetern dar. dpa

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