ArchivDeutsches Ärzteblatt9/1976RECHTSEINSICHTEN: Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft: Darf sie die Ärzte informieren?

SPEKTRUM DER WOCHE: AUFSÄTZE, NOTIZEN: Briefe an die Redaktion

RECHTSEINSICHTEN: Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft: Darf sie die Ärzte informieren?

Dtsch Arztebl 1976; 73(9): A-593

Küchenhoff, Günther

Ein Beispiel amtlicher Informationspolitik unter stufenplanmäßiger Ausschaltung der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft gab die öffentliche Bekanntgabe der vorsorglichen Einstellung der Produktion megestrolenthaltender oraler Kontrazeptiva durch die Spitze des Bundesministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit und des Bundesgesundheitsamtes. Ist es das, was sich Prof. Dr. Günther Küchenhoff unter dem alleinigen Recht des Staates vorstellt? „Wer darf die Ärzteschaft informieren?" — hieß die Überschrift unseres Kommentars in Heft 42/1975, Seite 2882, gegen den sich der nachstehend wiedergegebene Leserbrief des Betroffenen wendet. Leider geht er auf die zentrale Frage der Informationsfreiheit der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft überhaupt nicht ein.
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