SPEKTRUM DER WOCHE: AUFSÄTZE, NOTIZEN: Briefe an die Redaktion

KRITIK: Kompetenzen

Mundhenk, Klaus

Das DEUTSCHE ÄRZTEBLATT mische sich in Dinge, die es nichts angehen, meint ein Leser, der allerdings in der Sache mit ihm einig geht. Allerdings: Wenn er recht hätte, dann dürfte ein Studentenausschuß auch nicht über die Studienförderung diskutieren, denn auch darüber wird „im politischen Raum" entschieden. Übrigens: Wenn mit „Hochverdienern" nicht Ärzte gemeint sind, dann allenfalls, weil Glombig und der AOK-Verband diese längst zu „Spitzenverdienern" hochstilisiert haben, und damit dürfte sich das Ärzteblatt dann auch nicht befassen?
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