ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2014Leibniz-Gemeinschaft: Forschungsverbund Medizintechnik

TECHNIK

Leibniz-Gemeinschaft: Forschungsverbund Medizintechnik

Dtsch Arztebl 2014; 111(8): A-319 / B-275 / C-264

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Das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft richtet zwei Leibniz-Forschungsverbünde zu den Themen „Energiewende“ und „Medizintechnik“ ein. Die Verbünde erhalten jeweils 80 000 Euro als Anschubfinanzierung aus den Mitteln des Impulsfonds des Präsidiums, sind aber im Kern Gemeinschaftsunternehmungen der beteiligten Institute, die sich dabei finanziell und personell besonders engagieren.

Im Fokus des Forschungsverbunds „Medizintechnik: Diagnose, Monitoring und Therapie“ steht die Frage, wie eine hochwertige und bezahlbare medizinische Versorgung – auch vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung – gewährleistet werden kann (Sprecher: Prof. Dr. Albert Sickmann, Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften e.V., Dortmund und Berlin, albert.sickmann@isas.de).

Innovative und schonende Verfahren sollen dabei helfen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen, die Wirkung von Therapien genauer zu kontrollieren und besser an den einzelnen Patienten anzupassen. Methoden der Telemedizin spielen hier ebenso eine Rolle wie die Entwicklung von mobil einsetzbaren Schnelltests oder verbesserten bildgebenden Untersuchungsmethoden. Dabei arbeiten Ärzte, Naturwissenschaftler und Ingenieure zusammen, um sicherzustellen, dass die technische Lösung dem medizinischen Problem gerecht wird. Gesellschaftswissenschaftler erforschen Fragen der Marktfähigkeit und der gesellschaftlichen Akzeptanz der entwickelten Lösungen. EB

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