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Mit welcher Einseitigkeit das DÄ über die verschiedenen Optionen der Tötung von Ungeborenen berichtet, ist bedrückend . . . Die Perspektive des Kindes klang im zweiseitigen Beitrag von Doris Arp in keiner Weise an. Aus Sicht des Kindes ist es zweitrangig, welche Wahl die Schwangere ausübt, ob nun Mifepriston oder ein chirurgischer Eingriff zum Einsatz kommt.

Ein Beitrag im DÄ, dem offiziellen Organ eines Berufsstandes, der sich der Gesundheit und dem Leben eines jeden Menschen verpflichtet weiß, darf nicht stehenbleiben bei der Frage, welche Methode einer Abtreibung eine Frau wählt. Viel drängender ist die Frage: Was muss getan werden, damit schwangere Frauen (und die dazugehörigen Männer) immer häufiger eine positive Wahl treffen? Die Wahl für das Leben ihres Kindes.

Priv.-Doz. Dr. med. Rupert Püllen, 61352 Bad Homburg

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