ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2014Demografischer Wandel: Das Beispiel Radevormwald
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Vielen Dank für den interessanten Beitrag zum demografischen Wandel. Erlauben Sie mir den Hinweis, dass wir in der Kommune Radevormwald seit 2002 gemeinsam mit der WHO den Ansatz „gesundes und aktives Altern“ im Sinne einer kommunalen Antwort auf den demografischen Wandel praktizieren.

„Active and healthy ageing“ wurde von der WHO ab 2002 als „Demonstrationsprojekt“ in den Städten Wien, Hannover und Radevormwald initiiert, um zu zeigen, dass Gesund­heits­förder­ung für Menschen über 55 Jahre im kommunalen Setting zu einer Erhöhung der Lebensqualität und neben der Hebung persönlicher und kommunaler Ressourcen zu positiven Antworten auf demografische Herausforderungen führt.

Den abschließenden Projektbericht der WHO finden Sie hier: www.soz.univie.ac.at/ fileadmin/ user_upload/ inst_soziologie/ Personen/Institutsmitglieder/ Reinprecht/ Reinprecht_Aktiv_ins_Alter__WHO.pdf.

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Nach dem Projektende im Dezember 2004 wurde der Trägerverein aktiv55plus gegründet, der diese Arbeit bis heute fortsetzt. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums hat 2012 ein Expertenforum stattgefunden, das den gegenwärtigen Stand der Diskussion zum Thema „Aktives und gesundes Altern“ zusammengefasst und neue Perspektiven aufgezeigt hat.

Die Dokumentation finden Sie hier: http://www.aktiv55plus.de/tl_files/dateien/Expertenforum_komplett.pdf . . .

Dr. med. Reinhold Hikl, MPH, Ärztlicher Direktor, Sana Krankenhaus Radevormwald gGmbH, 42477 Radevormwald

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