ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2014Medizinische Fachangestellte: Drei Prozent mehr Gehalt

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Medizinische Fachangestellte: Drei Prozent mehr Gehalt

Dtsch Arztebl 2014; 111(13): A-528 / B-456 / C-436

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Am 1. April tritt die zweite Stufe des aktuellen Gehaltstarifvertrages für Medizinische Fachangestellte in Kraft. Die Tarifgehälter steigen durchschnittlich um weitere drei Prozent. Die Tarifgehälter für Medizinische Fachangestellte beginnen dann in der Tätigkeitsgruppe I bei 1683,14 Euro. „Damit haben wir unser erstes Ziel – kein Einstiegsgehalt mehr unter zehn Euro Bruttostundenlohn – erreicht“, betonte Margret Urban, 2. stellvertretende Präsidentin beim Verband medizinischer Fachberufe, zuständig für das Ressort Tarifpolitik.

Medizinische Fachangestellte können darüber hinaus – je nach Fachkenntnissen, Einsatz- und Verantwortungsbereichen – bereits in den ersten vier Berufsjahren in eine der fünf weiteren Tätigkeitsgruppen aufsteigen. Mit den Tarifverhandlungen im Juli vergangenen Jahres wurde die Struktur des Gehaltstarifvertrages geändert. Zwei neue Tätigkeitsgruppen wurden aufgenommen und die Berufsjahrstufen reduziert. Die zweite Stufe des Gehaltstarifvertrags sieht außerdem eine Erhöhung der monatlichen Ausbildungsvergütungen um 30 Euro vor. Ab 1. April betragen diese im ersten Ausbildungsjahr 670 Euro, im zweiten 710 und im dritten Ausbildungsjahr 760 Euro. EB

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