ArchivDeutsches Ärzteblatt PP4/2014Suizidprävention online: Mehr Möglichkeiten als Risiken

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Suizidprävention online: Mehr Möglichkeiten als Risiken

PP 13, Ausgabe April 2014, Seite 178

Eichenberg, Christiane

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Das Internet ist für suizidale Nutzer nicht pauschal gefährdend. Eine präventive Funktion haben fast alle Internetdienste; teilweise werden so auch soziale Netzwerke und Online-Foren zur Überwindung von Krisen genutzt. Professionelle Beratungsangebote sind hingegen selten.

Über Suizide tauchen in den Medien immer mal wieder vereinzelte Berichte auf, in denen das Internet eine Rolle spielt: Entweder wurden über sogenannte Suizid-Foren Verabredungen zu einem gemeinschaftlichen Suizid getroffen (1), Suizide in sozialen Netzwerken angekündigt oder das Internet zur Beschaffung von Suizidmitteln benutzt. Gleichzeitig wird es schon seit den 1990er Jahren von Kriseneinrichtungen als Beratungsmedium eingesetzt, um gezielt suizidale Menschen anzusprechen (2).

Kontroverser Diskurs

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Im klinischen Diskurs ist die Beurteilung der Gefahren beziehungsweise des Nutzens von verschiedenen Internetdiensten bei suizidaler Problematik sehr heterogen. Während Websites hauptsächlich suizidpräventive Funktionen zugeschrieben werden, überwiegen bezüglich Online-Foren und sozialen Netzwerken Stimmen, die von einer immensen Schädlichkeit dieser Internetdienste ausgehen. Ansteckungseffekte und eine Steigerung des individuellen Ausmaßes der Suizidalität werden befürchtet. Doch zu welchen Schlussfolgerungen kommt man, wenn man diese Einschätzungen mit empirischen Befunden kontrastiert? Inzwischen liegen wissenschaftlich fundierte Evidenzen für die Effekte von suizidbezogenen Websites, Online-Foren und sozialen Netzwerken vor.

Webseiten

Insgesamt gibt es eine Reihe von inhaltsanalytischen Studien zur Qualität von Webseiten zu verschiedensten psychischen Störungen und Symptomen vor (3). Diese konstatieren in der Summe deutliche Qualitätsmängel. Dieser allgemeine Befund bestätigte sich mindestens teilweise auch für Studien, die sich speziell Webseiten zum Problemkomplex Suizidalität widmeten. Szumilas und Kutcher (4) analysierten beispielsweise die evidenzbasierten Inhalte bezüglich suizidaler Risikofaktoren sowie Präventionsstrategien der 20 meistbesuchten Webseiten zum Thema Suizidalität. Lediglich 44 Prozent der Webseiten lieferten evidenzbasierte Informationen – gemeinnützige Webseiten dabei häufiger als privat angebotene oder gesponserte.

Recupero et al. (5) allerdings konnten in ihrer Untersuchung deutlich mehr neutrale und gegen Suizid gerichtete Webseiten als „Prosuizid“-Seiten identifizieren, wobei letztere zudem schwer auffindbar gewesen sind (6). Dieses Ergebnis wird durch eine weitere Studie untermauert. Schneider et al. (7) gingen der Frage nach, auf welche Hilfsangebote Betroffene suizidaler Krisen bei entsprechenden Internetrecherchen stoßen. Sie befragten suchtkranke Patienten, nach welchen Suchbegriffen sie bei Lebensüberdruss im Internet recherchieren würden; diese Schlagworte wurden jeweils in fünf Suchmaschinen eingeben und die ersten 30 Treffer klassifiziert als: Prosuizid- (PRO), Antisuizid- (ANTI), suizid-neutrale Website (NEU), Webseite ohne Bezug zu Suizid (NSS) oder „Error“ (ERR). Als PRO zählten alle Internetseiten, die Suizid befürworteten, dazu animierten oder Anleitungen zu suizidalem Verhalten gaben. Internetseiten wurden als neutral (NEU) eingestuft, wenn sie weder Hilfsangebote für Suizidale anboten noch zum Suizid ermutigten. Konstruktive Hilfsangebote wurden als Webseiten „gegen“ suizidales Verhalten (ANTI) kategorisiert. Online-Zeitungen beispielsweise wurden als „Nichtsuizid“-Seite (NSS) klassifiziert. Die Bezeichnung ERR erhielten Internetseiten, die nicht abrufbar waren. Als Hauptergebnis zeigte sich, dass zwar die meisten inhaltlichen Webseiten als ANTI-Suizid-Seiten klassifiziert werden konnten, allerdings über die Hälfte der analysierten Webseiten keinerlei inhaltlichen Bezug zum Thema aufwiesen (das heißt als NSS klassifiziert wurden).

Dies legt insgesamt die praktische Implikation nahe, dass angesichts der anscheinenden Schwierigkeiten, auf leicht zugängliche Weise konstruktive Webseiten in suizidalen Krisen über das Internet zu recherchieren, eine Ausweitung strukturierter Hilfsangebote erfolgen muss. Als ein sehr positives Beispiel dient die – wenn auch seit langem leider nicht mehr aktualisierte – Webseite www.krisenintervention.de, bereitgestellt von Dr. Wolfram Dorrmann. Ebenso eine gute Anlaufstelle ist die Liste der Einrichtungen zur Suizidprävention (www.suizidprophylaxe.de), erstellt von der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Social Network

Die bekanntesten sozialen Netzwerkdienste in Deutschland sind zum Beispiel Facebook, Twitter, XING oder MySpace. Insgesamt liegen nur sehr vereinzelt Studien zu suizidalen Ankündigungen von Mitgliedern auf einzelnen Social- Network-Plattformen vor.

Cash (8) beispielsweise analysierte suizidale Äußerungen auf MySpace. Zwar existieren keine systematischen Studien zu entsprechenden Ankündigungen zum Beispiel auf Facebook. Allerdings scheinen die anderen User in solchen Situationen mit Hilfsangeboten zu reagieren (9), auch wenn keine Daten dazu existieren, ob entsprechend öffentliche Krisen zu Nachahmungseffekten bei anderen labilen Mitgliedern führen.

Dunlop et al. (10) tragen mit ihrer Studie zu weiteren wichtigen Erkenntnissen bei. Sie führten Interviews mit 719 Personen zwischen 14 und 24 Jahren durch, die jemanden kannten, der sich suizidierte oder es versuchte und selbst Erfahrungen mit extremer Hoffnungslosigkeit hatte. Nach einem Jahr wurde das Interview wiederholt. Als Ergebnis zeigte sich, dass 59 Prozent der Befragten zwischenzeitlich Online-Ressourcen zu Suizidalität frequentiert hatten; dazu zählten zwar auch soziale Netzwerke, deren Nutzung jedoch subjektiv keine Zunahme der eigenen Suizidalität zur Folge hatte. Dies war bei der Partizipation an Online-Foren jedoch anders: Sie wurden nicht nur nach eigenen Angaben häufiger frequentiert, sondern steigerten auch den suizidalen Druck. Dieser Befund impliziert zum einen, dass auch auf diesen sogenannten Web 2.0-Plattformen Interventionsbedarf besteht, das heißt zum Beispiel, dass entsprechende Kriseneinrichtungen sich hier mit einem Verweis auf ihre Online- und Off-line-Beratungsangebote deutlich sichtbar präsentieren sollten (zur Präsenz und Nutzung von psychosozialen Beratungsstellen auf Facebook siehe zum Beispiel 11, kritisch 12).

Suizid-Foren

Die Ergebnisse von Dunlop et al. (10) legen nahe, dass sogenannte Suizid-Foren als problematischster Online-Dienst eingeschätzt werden müssen. Suizid-Foren sind virtuelle Diskussionsplattformen, in denen sich vorrangig Menschen mit Suizidgedanken austauschen. Eine exakte Angabe über die Anzahl der Foren kann nicht gemacht werden, da eine hohe Fluktuation besteht. Dabei variieren das Klima der Foren und der gegenseitige Umgang mit tiefer Verzweiflung zwischen einzelnen Suizid-Portalen, beides hängt stark von den Motiven und der Gestaltung durch die können sogenannte Methodendiskussionen toleriert oder explizit verboten sein mit entsprechenden Sanktionen bei Nichtbeachtung. Insgesamt zählen die Suizid-Foren – neben zum Beispiel Pro-Ana-Blogs – zu den „extreme communities“ (13), das heißt Plattformen, in denen sich meist Jugendliche und junge Erwachsene zu sehr prekären psychischen Problemen ohne professionelle Helfer austauschen (14).

Die empirische Forschungslage zu den Suizid-Foren ist zwar zum Teil heterogen, doch gibt es auch übereinstimmende Befunde, sogar kulturübergreifend (15, 16, 17, 18, 19). So scheint die Nutzerklientel zum einen sehr belastet und eher chronisch suizidal, zum anderen scheinen die Teilnehmer keine homogene Gruppe zu sein, sondern die Foren mit verschiedenen (konstruktiven und destruktiven) Motiven zu nutzen, womit die Nutzung dann auch entsprechend differenzielle Effekte hat. Wichtig hierbei ist zu verstehen, dass Suizid-Foren den Mitgliedern auch Halt und soziale Unterstützung bieten und damit präventive Funktionen übernehmen. Gerade in medialen Berichten wird häufig der Eindruck erzeugt, dass solche Portale ausschließlich dazu führen, Suizidmethoden und -mittel zu verbreiten und den suizidalen Handlungsdruck zu steigern.

Die Ergebnisse widersprechen deutlich der Annahme, das Internet stelle für suizidale Nutzer pauschal ein Gefährdungspotenzial dar. Vielmehr deuten sich für alle Internetdienste suizidpräventive Funktionen an. Auch wird das Internet von suizidalen Menschen konstruktiv zur Überwindung von Krisen genutzt. Gleichzeitig existieren bisher wenig Belege für häufig befürchtete Nachahmungseffekte („Werther-Effekt“), wobei dieses Problemfeld aber zugleich ein Forschungsdesiderat darstellt. Künftig wird es für die Unterstützung von Betroffenen wichtig sein, zum einen existierende konstruktive Hilfsangebote im Internet leichter auffindbar zu machen und sie zum anderen auszubauen, da professionelle Beratungsangebote nicht nur rar sind, sondern auch überlaufen. Dies gilt zum Beispiel für ein vorbildliches Modellprojekt, die „(U25) Online-Beratung für junge Menschen unter 25 Jahren in Krisen und Suizidgefahr“. Das Projekt aus Freiburg arbeitet seit Jahren sehr erfolgreich mit einem Peer-Konzept.

Therapeutische Praxis

Für die therapeutische Praxis wesentlich ist, dass Kriterien zur Einschätzung der Suizid-Foren zur Verfügung stehen, um konstruktive Plattformen von solchen unterscheiden zu können, die eine größere Gefahr bieten, Suizidalität zu fördern (20). So könnten Therapeuten nach einer strukturierten Medienanamnese gemeinsam mit dem Patienten herausarbeiten, ob seine individuelle problembezogene Internetnutzung die Genesung fördert oder eher nicht. Zum anderen sollten insgesamt in der Öffentlichkeit Warnzeichen bekannt sein, um suizidale Ankündigungen in Web 2.0-Diensten zu identifizieren (21), und es sollten Handlungsanweisungen ausgearbeitet werden, die andere Mitglieder als Beobachter entsprechender Krisen zur Einleitung adäquater Hilfsmaßnahmen kompetent machen.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2014; 12(4): 178–9

Anschrift der Verfasserin:
Prof. Dr. phil. Christiane Eichenberg, Dipl.-Psych., Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Department Psychologie, Schnirchgasse 9 a, A-1030 Wien, www.christianeeichenberg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0414

1.
Eichenberg C: Suizidforen im Internet: Nicht generell zu verurteilen. Dtsch Ärztebl 2004; 47: 3162. VOLLTEXT
2.
Eichenberg C: Suizidalität und Internet: Zwischen Gefährdung und Hilfe. Sozialpsychiatrische Informationen 2013; 2: 17–23. Ebenso erschienen in Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis 3/2013: 717–26.
3.
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