THEMEN DER ZEIT

Medical Apps: Hilfreich für chronisch Kranke

Dtsch Arztebl 2014; 111(15): A-635 / B-546 / C-526

Becker, Stefan; Mitchell, Anna; Albrecht, Urs-Vito

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Mobile Anwendungen auf dem Smartphone können das Management chronischer Erkrankungen erleichtern. Allerdings gibt es auch Barrieren.

Eine Affinität zu Health-Apps lässt sich vor allem bei Männern mittleren Alters mit überdurchschnittlicher Bildung beobachten. Foto: Fotolia/Robert Kneschke
Eine Affinität zu Health-Apps lässt sich vor allem bei Männern mittleren Alters mit überdurchschnittlicher Bildung beobachten. Foto: Fotolia/Robert Kneschke

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Europa steigt und damit auch der Anteil älterer Menschen, die unter chronischen Erkrankungen leiden. Diese Entwicklung geht mit einer steigenden Komorbidität einher. Ein Kostenanstieg für die Gesundheitsversorgung zeichnet sich ab, der in Zukunft von einem kleineren Teil der Gesellschaft getragen werden muss. Die World Health Organization spricht im „World Health Report“ 2013 von Herausforderungen, denen mit geeigneten Maßnahmen, wie einer frühen Diagnostik und Versorgung chronischer Erkrankungen und einer gesteigerten Effizienz der Gesundheitssysteme, begegnet werden müsse, um sich den Bedürfnissen der Älteren anpassen zu können und ihren Anteil an der Arbeitswelt zu erhöhen.

Der Einsatz von Mobiltechnologie (im Sinne des „Mobile Computing“ und „M-Health“) stellt ein verfügbares und hochentwickeltes Werkzeug dar, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Eine Vielzahl von Gründen spricht dafür, dass gesundheitsbezogene Mobilapplikationen („Health-Apps“) eine zunehmend wichtigere Rolle für ältere und chronisch kranke Nutzer spielen werden.

Globaler Trend zu M-Health

Weltweit waren Ende 2011 mehr als sechs Milliarden Handys im Einsatz, von denen eine Milliarde potenziell internetfähig waren. Mehr als 43,6 Milliarden Mobilapplikationen wurden bis September 2012 innerhalb von zwölf Monaten heruntergeladen (1, 2).

Bei solchen Entwicklungen erscheint es nur konsequent, dass Smartphone-Nutzer Mobilfunktechnologie auch beim Management ihrer Erkrankungen einsetzen wollen (1). Nach einer US-amerikanischen Studie verwenden bereits 25 Prozent aller Smartphone-Nutzer Health-Apps, und nahezu 50 Prozent wären interessiert, dies zu tun (3). Dabei wird das mobile Computing zunehmend sowohl von Gesundheitsdienstleistern als auch Patienten in der Kommunikation eingesetzt (4).

Es gibt mehrere Bereiche, in denen „M-Health“ denkbar sinnvoll eingesetzt werden kann (5). Bemühungen, die die Therapietreue (Adhärenz) stärken, sind vielversprechend. Bei vielen chronisch kranken Patienten spielen im Hinblick auf eine effektive Therapie Therapieadhärenz, Kontrolle und Dokumentation der Vitalparameter und lebensstiländernde Maßnahmen eine entscheidende Rolle. In einer Metaanalyse wurde nachgewiesen, dass etwa die Hälfte aller Hypertoniepatienten nach einem Jahr ihre Medikation nicht mehr einnehmen (6). Gründe für eine mangelnde Therapieadhärenz bei chronischen Erkrankungen sind neben emotionalen Faktoren unter anderem das Vergessen, eine Dosisänderung und wechselnde Prioritäten (7). Kontakte mit verschiedenen Ärzten ambulant und in der Klinik führen häufig zu Anpassungen des Medikamentenplanes und verschlechtern unter Umständen die Therapieadhärenz. Bei Erkrankungen wie dem Diabetes mellitus oder der Hypertonie spielen Selbstmessungen und die Dokumentation der Messwerte eine wichtige Rolle beim Therapiemanagement (8, 9). Zur Verbesserung der Adhärenz können „M-Health“-Instrumente zusätzliche Hilfestellung geben. Ein System, das einzuhaltende Maßnahmen und deren Veränderungen leicht einsehen, beziehungsweise nachvollziehen lässt (zum Beispiel Medikamentendosierungen), auf nicht eingehaltene Vorgaben (zum Beispiel Medikamenteneinnahme) hinweist und einfach Vitalparameter messen, speichern und gegebenenfalls weiterleiten lässt, ist hier zielführend. Bei allen Bemühungen ist es allerdings Bedingung, die Applikationen den Bedürfnissen dieser chronisch kranken Patienten anzupassen, damit diese sie akzeptieren.

Dabei muss bedacht werden, die Patienten bei teilweise ohnehin schon komplexen täglichen Routinen nicht weiter zu überfordern (10). Entscheidend ist, die jeweiligen Applikationen nicht mit Funktionalitäten zu überfrachten. Doppeldokumentationen sollten soweit wie möglich vermieden werden. Eine Patientenbeteiligung im Sinne des „Patient als Partner“ trägt zur Adhärenz bei. So wäre beispielsweise denkbar, dass der Patient für ihn relevante Informationen aus dem Krankenhausinformationssystem (etwa seinen Medikamentenplan) direkt über ein mobiles Endgerät einsehen könnte. Dies würde nicht nur die Akzeptanz steigern, sondern auch die Anzahl der Übertragungsfehler verringern.

Kriterien für Qualität

Bei der Entwicklung einer Health-App müssen Qualitätskriterien berücksichtigt werden, die sie vertrauenswürdig und ihren Einsatz sicher machen. Das schließt eine qualitativ hochwertige Programmierung genauso ein, wie Nutzbarkeitsprüfungen, Einbezug verlässlicher Informationen und Algorithmen, ein ausgereiftes Datenschutzkonzept und transparente Berichterstattung seitens des Herstellers über die Funktionalität der Anwendung und ihrer Grenzen (1114).

Kritisch ist allerdings anzumerken, dass mobile Computing Barrieren hat, die gerade erforscht werden. Es ist wichtig, diese zu berücksichtigen, um die Technik nicht mit übersteigerten Erwartungen zu überfordern. In dreifacher Hinsicht lässt sich heute in der mobilen digitalen Welt eine Trennung („Digital Divide“) ausmachen: zwischen älteren und jüngeren Nutzern, zwischen den Geschlechtern und zwischen unterschiedlichen Bildungsschichten (15).

Das lässt sich auch anhand von Daten der „iNephro“-Studie belegen (16): Im Rahmen dieser Untersuchung konnten Smartphone-Nutzer eine „App“ auf ihr iPhone laden und damit ihren Medikamentenplan führen und ändern. Ferner konnten Vitalparameter dokumentiert werden (16). Die meisten Nutzer schienen „Early Adopters“ eines neuen digitalen Dienstes zu sein: Überwiegend nutzten die Applikation Männer mittleren Alters mit überdurchschnittlicher Bildung, die abgeleitet von der Anzahl der einzunehmenden Medikamente relativ gesund waren. Wie bei anderen Health-Apps fiel auch hier auf, dass die Nutzer schnell ihr Interesse an einem regelmäßigen Einsatz verloren hatten (17). Dies mag ein frühes Interesse für innovative Techniken mit schnellen „Abnutzungserscheinungen“ widerspiegeln.

Derzeit liegen keine wissenschaftlichen Studien vor, warum Nutzer häufig nach kurzer Zeit aufhören, mobile Health-Apps einzusetzen. In einer Konsumentenbefragung über den Einsatz von Gesundheits-Applikationen wurden zu je circa 30 Prozent „nicht nutzerfreundlich“ oder man habe „eine bessere App gefunden“ als die häufigsten Gründe angegeben, warum Health-Apps nicht dauerhaft verwendet wurden. 26 Prozent der Apps wurden nur einmal nach dem Download eingesetzt. 74 Prozent der Nutzer (von 395) hatten die Applikation maximal zehnmal eingesetzt (18). Der von Patienten am meisten erwünschte Ansatz scheint derzeit zu sein, Health-Apps mit Besuchen beim Arzt zu verbinden (19, 20).

Nur für junge Gesunde?

Noch richtet sich die Mehrheit der verfügbaren Hard- und Software an jüngere (18 bis 40 Jahre) und gesündere Smartphone-Nutzer (21). Allerdings sind die jungen Nutzer und diejenigen mittleren Alters von heute die Senioren von morgen. Sie sind es gewohnt, sich bei Aktivitäten des täglichen Lebens auf Informationstechnik zu verlassen, und werden diese auch bei der Bewältigung von Krankheiten einsetzen (1, 17).

Insbesondere für den erfolgreichen Einsatz bei chronisch kranken Patienten ist es wichtig, eine solche Technologie als Teil der Gesamtversorgung zu verstehen. Dabei soll „M-Health“ künftig die Arzt-Patienten-Beziehung nicht ersetzen, aber helfen, die Therapie effektiver und effizienter zu gestalten, um chronischen Erkrankungen zu begegnen und die Patienten bedarfsgerecht zu unterstützen.

Stefan Becker, Anna Mitchell

Universitätsklinikum Essen

Urs-Vito Albrecht

Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Stefan Becker, M.B.A.
Institut für Arzneitherapiesicherheit gGmbH,
Universitätsklinikum Essen
45122 Essen, stefan.becker@uk-essen.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit1514

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