ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2014Notfallkontrazeption: Nicht am Tresen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Sollten Beratungen und Entscheidungen über Leben und Tod hauptsächlich am Tresen einer Apotheke gemacht werden? Da scheint die nötige Ruhe zu fehlen. Die „Pille danach“ verursacht doch in vielen Fällen auch einen Schwangerschaftsabbruch. Handelt es sich gleichzeitig nicht auch um eine Diskriminierung der Allerjüngsten?

Dr. med. Markus Briem, 71502 Backnang

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige