ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2014Palliativversorgung: „Solide und verständlich informieren“

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Palliativversorgung: „Solide und verständlich informieren“

Dtsch Arztebl 2014; 111(15): A-616 / B-532 / C-512

Rieser, Sabine

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„Entgegen der derzeitigen Tendenz pro Sterbehilfe wollen wir zur Palliativversorgung solide und gut verständlich informieren und das Thema 2014 verstärkt in die sportlich-aktiven, jungen, erfolgreichen Kreise niederschwellig hineintragen.“ Dieses Anliegen hat Elke Hohmann, stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Palliativ Stiftung (DPS), kürzlich anlässlich der Neuordnung des Stiftungsvorstands betont. Der Ruf nach Euthanasie nehme nicht nur in Belgien und Deutschland zu. Deshalb müssten die Möglichkeiten guter Hospizarbeit und Palliativversorgung als Alternative viel bekannter gemacht werden, so die DPS.

Kurz zuvor hatte sich das „Bündnis für Selbstbestimmung bis zum Lebensende“ gegründet, das gegen die von der Bundesregierung angekündigte Verschärfung der Rechtslage eintritt und ein strengeres Verbot der Suizidbeihilfe nicht hinnehmen will. Koordinatorin ist die frühere SPD-Finanzexpertin und Juristin Ingrid Matthäus-Maier. Dem Bündnis gehören die Giordano-Bruno-Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben, der Humanistische Verband Deutschlands und die Humanistische Union an. Rie

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