ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2014Ergebnisse einer betrieblichen Gesundheitskampagne

MEDIZIN: Originalarbeit

Ergebnisse einer betrieblichen Gesundheitskampagne

Wie viel kann man erreichen?

Results of a workplace health campaign—what can be achieved?

Dtsch Arztebl Int 2014; 111(18): 320-7; DOI: 10.3238/arztebl.2014.0320

Leyk, Dieter; Rohde, Ulrich; Hartmann, Nadine D.; Preuß, Philipp A.; Sievert, Alexander; Witzki, Alexander

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Hintergrund: Steigende Gesundheitskosten für Unternehmen, zunehmender Leistungsdruck im internationalen Wettbewerb, die verlängerte Lebensarbeitszeit und Überalterung von Belegschaften machen eine effiziente betriebliche Gesund­heits­förder­ung unumgänglich. Das Grundproblem von Präventionskampagnen ist, dass Zielgruppen und nachhaltige Erfolge zu selten erreicht werden. Um abschätzen zu können, wie viele Mitarbeiter unter annähernd idealen Bedingungen zur Teilnahme an einer Modellstudie bewegt werden können, wurde 2011 eine breit angelegte Gesundheits- und Fitnesskampagne durchgeführt.

Methode: 1 010 Mitarbeiter konnten während der Arbeitszeit zahlreiche Sportmöglichkeiten, sportärztliche Untersuchungen, monatliche Expertenvorträge sowie Ernährungs- und Intranetangebote nutzen. Auf Basis pseudonymisierter Befragungen wurden die Teilnehmer in Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler eingeteilt. Neben subjektiven Angaben (beispielsweise zu Gesundheit, Bewegung, Ernährung, Motivatoren und Hemmnissen, Sport zu treiben) wurden quantitative Daten (Körpermaße, Kraftparameter) erhoben. Der Studienzeitraum umfasste ein Jahr.

Ergebnisse: 48,5 % (n = 490) der Belegschaft (Nicht-Sportler: 27,2 %, Wenig-Sportler: 44,1 %, Viel-Sportler: 28,7 %) nahm an den Auftaktbefragungen/-untersuchungen teil. Diese Zahl sank auf 17,8 % am Studienende, wobei die drei Gruppen gleichermaßen betroffen waren. Bei Vergleich der Aussteiger und der Nicht-Aussteiger, zeigte sich ein höheres Alter als stabiler Prädiktor (bivariat: Odds Ratio [OR]: 1,028; p = 0,006; multivariat: OR: 1,049; p = 0,009). Die Studienteilnehmer berichteten positive Einflüsse auf Gesundheit und Gesundheitsbewusstsein, Leistungsfähigkeit, Ausgeglichenheit, Stressempfinden sowie Bewegungs- und Ernährungsverhalten.

Schlussfolgerung: Trotz bester Bedingungen und eines großen Personalaufwands wurde mit der Modellstudie, die sich nicht flächendeckend umsetzen lässt, keine nachhaltige und umfassende Mitarbeiterteilnahme erzielt. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die derzeitig verfügbaren Präventionsinstrumente für eine effektive und effiziente Gesundheits- und Fitnessförderung nicht ausreichen.

LNSLNS

Technischer Fortschritt und Wohlstand haben tiefgreifende Verhaltensänderungen in der Bevölkerung ausgelöst. Mittlerweile bewegen sich die meisten Menschen zu wenig, ernähren sich falsch und haben häufig weitere gesundheitliche Risikofaktoren (15). Eine sichtbare Folge der oftmals schon im Jugendalter etablierten ungünstigen Alltagsgewohnheiten und Einstellungen ist die große Verbreitung von Übergewicht und Wohlstandskrankheiten wie zum Beispiel Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Tumorarten (3, 69). Die steigende Zahl chronischer Erkrankungen mit zunehmend früherem Erkrankungsalter bei gleichzeitig höherer Lebenserwartung hat zur Kostenexplosion der Gesundheits- und Sozialsysteme beigetragen (1014). Die Gesundheitsausgaben lagen 2011 mit 293 Milliarden Euro bei über 11 % des Bruttoinlandproduktes (14). Diese Negativentwicklung wirkt sich zunehmend auch auf die Wirtschaft aus. Hierbei geht es nicht nur um Kosten aufgrund erkrankungsbedingter Fehltage (sogenannter Absentismus). Studien zeigen, dass die tatsächlichen Unternehmenseinbußen aufgrund gesundheitsbedingter Beeinträchtigungen um ein Vielfaches höher liegen (1517). Schon lange bevor chronische Erkrankungen und vermehrte Fehlzeiten auftreten, kann es bei betroffenen Erwerbstätigen zu verminderter Belastbarkeit und verringerter Arbeitsproduktivität (sogenannter Präsentismus) kommen (15). Mit Blick auf die steigenden Gesundheitskosten, die Überalterung von Belegschaften und den internationalen Wettbewerb ist die Dringlichkeit und Notwendigkeit effizienter Gesundheits- und Fitnesskampagnen offensichtlich.

Unternehmen, Gesundheitskassen und Politik verfolgen seit geraumer Zeit das Ziel, die Gesund­heits­förder­ung und Prävention zu stärken. Der geringe Erfolg zahlreicher Kampagnen zeigt allerdings, wie schwer es Betroffenen fällt, gesundheitlich ungünstige Verhaltensweisen abzulegen und langfristige Verbesserungen des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens zu erzielen (1820). Damit wird das bislang ungelöste Grundproblem vieler Präventionskampagnen deutlich: Die eigentlichen Zielgruppen sowie nachhaltige Erfolge werden nur selten erreicht (20, 21).

Im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung steht die Erreichbarkeit von Mitarbeitern, deren Interesse und Teilnahme an einer Modellkampagne, die als einjährige Gesundheits- und Fitnessinitiative (GFI) konzipiert wurde. Die Kampagne wurde an einer Bundeswehrdienststelle mit 1 010 Mitarbeitern durchgeführt, die – ähnlich wie in vielen zivilen Verwaltungs- oder Dienstleistungseinrichtungen – hauptsächlich Schreibtischtätigkeiten ausüben. Bei der Bundeswehr gibt es im Vergleich zum zivilen Bereich wesentlich bessere Möglichkeiten der Gesundheits- und Fitnessförderung: Aufgrund der großen Bedeutung von Gesundheit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit im Soldatenberuf sind zum Beispiel 180 Minuten Dienstsport pro Woche vorgesehen. Auch die notwendige Infrastruktur (Sporthallen et cetera) und ausgebildete Ansprechpartner (Übungsleiter, Sportlehrer) stehen zur Verfügung. Zudem soll die körperliche Fitness der Soldaten durch den Basis-Fitness-Test einmal im Jahr überprüft werden (22). Günstige Rahmenbedingungen allein führen jedoch nicht zwangsläufig zur erwünschten gesunden und leistungserhaltenden Lebensweise: Auch bei Soldaten nehmen Bewegungsmangel, ungünstige Ernährungs- und Freizeitgewohnheiten zu, was sich unter anderem in der Verbreitung von Adipositas und damit assoziierten Erkrankungen niederschlägt (2326).

In der Modellkampagne wurden die bereits vorhandenen Präventionsangebote deutlich erweitert. Im Vorfeld wurden die Beschäftigten mit einem persönlichen Schreiben der Dienststellenleitung eingeladen und anonyme Mitarbeiterbefragungen (unter anderem zu Sportneigungen, Hemmnissen, Motivatoren) durchgeführt. Alle zivilen und militärischen Mitarbeiter konnten während der Dienstzeit ein umfangreiches Sportangebot nutzen, monatliche Expertenvorträge (zu Gesundheit, Ernährung, Training und Stressmanagement) besuchen und an Gesundheits- und Fitness-Checks teilnehmen. Zusätzlich gab es ein erweitertes Ernährungs-/Informationsangebot zur Mittagsverpflegung, und es wurde ein über die Intranet-Startseite der Dienststelle verlinktes Mitarbeiterforum eingerichtet. Ziel war es, möglichst viele Mitarbeiter zur Teilnahme und zum Umdenken für einen gesunden und leistungsfördernden Lebensstil zu motivieren.

Konkret sollte bei nahezu optimalen Voraussetzungen Folgendes ermittelt werden:

  • Wie viele Mitarbeiter werden tatsächlich erreicht?
  • Wie viele nehmen nach einem Jahr noch aktiv teil?
  • Welche Unterschiede bestehen zwischen sportlich Inaktiven und Aktiven?

Methode

Die GFI wurde 2011 an einer Kölner Bundeswehrdienststelle als gemeinsames Forschungsprojekt des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz und der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführt. Die Datenerhebung wurde durch die Ethikkommission der Deutschen Sporthochschule Köln genehmigt.

Angebote der Gesundheits- und Fitnessinitiative (GFI)

Alle Dienststellenmitarbeiter konnten das in Tabelle 1 dargestellte umfangreiche Angebotsspektrum in den Bereichen Sport, Gesundheits- und Fitnesschecks, Ernährung und Wissensvermittlung nutzen.

Angebotsspektrum im Rahmen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Angebotsspektrum im Rahmen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Tabelle 1
Angebotsspektrum im Rahmen der Gesundheits- und Fitnessinitiative

Studienteilnehmer

Zu Beginn des einjährigen Studienzeitraumes im Januar 2011 waren an der Dienststelle 1 010 Personen (199 Frauen) beschäftigt. Die 105 (70 Frauen) zivilen und 905 (129 Frauen) militärischen Mitarbeiter wurden durch ein persönliches Schreiben des Dienststellenleiters eingeladen. Vor dem Start der Initiative fanden Informationsveranstaltungen der Forschungspartner statt. Die Teilnahme an allen Angeboten, Erhebungen und Untersuchungen war freiwillig. Im Studienzeitraum wurden 141 Personen zu- und 114 wegversetzt.

Studiendesign

Die Studiendaten wurden mittels Befragungen und im Rahmen der Gesundheits- und Fitnesschecks erhoben (Grafik). Die Mitarbeiterbefragung zum Zeitpunkt t5 war inhaltlich identisch mit der Befragung zum Zeitpunkt t4, die während des zweiten Gesundheits- und Fitnesschecks durchgeführt wurde. Für die hier vorgestellten Analysen wurden die Befragungs- und Untersuchungsdaten zu Studienbeginn (t1/t2) und -ende (t4/t5) zusammengefasst.

Untersuchungsablauf und Vortragsthemen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Untersuchungsablauf und Vortragsthemen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Grafik
Untersuchungsablauf und Vortragsthemen der Gesundheits- und Fitnessinitiative

Untersuchungsverfahren

Zu Studienbeginn und -ende konnten sich die Teilnehmer sportärztlich untersuchen lassen. Dabei wurden Körpermaße (Körpergewicht/-größe, Taillenumfang, Hautfaltendicke et cetera) mit standardisierten Messinstrumenten (Anthropometer, geeichte Waage, Harpenden Caliper) erhoben (27, 28), Body-Mass-Index (BMI) und Körperfettanteil (29, 30) berechnet und die isometrischen Maximalkräfte von Armbeuger, Beinstrecker und die Greifkraft bestimmt (31). Bei den Befragungen wurden neben soziodemografischen und anthropometrischen Daten (wie Geburtsjahr, Geschlecht, Größe, Gewicht, Raucherstatus) folgende Bereiche berücksichtigt:

  • Angaben zu Gesundheit (Gesundheits-, Leistungs-, Stressempfinden, Wohlbefinden mit Körpergewicht)
  • Ernährungsgewohnheiten (gesunde Ernährung, Nahrungsmenge)
  • Bewegungsverhalten (unter anderem körperliche Aktivität im Alltag, Sport: Häufigkeit, Motivatoren, Hemmnisse).
  • Der Einfluss der Kampagne auf Gesundheit, Gesundheitsempfinden, körperliche und berufliche Leistung, Stressempfinden, Ausgeglichenheit und Schlafqualität sowie auf das Bewegungs- und Ernährungsverhalten wurde am Studienende erfragt.

Die Antwortformate der bereits in anderen Studien bewährten Items waren einfache Antwortskalen, mehrfach gestufte Likertskalen und Mehrfachantworten.

Anhand der zu Studienbeginn angegebenen Sporthäufigkeit wurden die Teilnehmer in die Gruppen Nicht-Sportler (Angaben „nie“/„selten“), Wenig-Sportler (1- bis 3-mal Sport/Woche) und Viel-Sportler (mehr als 3-mal Sport/Woche) eingeteilt. Als Studienteilnehmer wurden Personen festgelegt, die an der ersten Befragung (t1) oder dem Gesundheits- und Fitnesscheck (t2) teilgenommen haben. Als Aussteiger wurden diejenigen Studienteilnehmer definiert, die weder am zweiten Gesundheits- und Fitnesscheck (t4) noch an der abschließenden Mitarbeiterbefragung (t5) teilgenommen haben.

Datenpräsentation und Statistik

Als deskriptive Maßzahlen wurden Häufigkeiten, Mittelwerte und Standardabweichungen berechnet. Die Häufigkeiten wurden mit Chi-Quadrat-Tests verglichen. Unterschiede bei intervallskalierten Variablen wurden mittels Varianzanalyse und t-Test mit Bonferroni-Korrektur untersucht.

Für Post-hoc-Analysen wurde der Scheffé-Test genutzt. Bei ordinalskalierten Variablen wurde der Kruskal-Wallis-Test verwendet. Teilnahmeprädiktoren zum Studienende wurden mittels logistischer Regression ermittelt. Für alle Analysen galt ein Signifikanzniveau von 5 %.

Ergebnisse

Aus Datenschutzbedenken konnte die Grundgesamtheit der Mitarbeiter nur anhand der Geschlechterverteilung mit den Studienteilnehmern verglichen werden. Dabei wurde kein signifikanter Unterschied gefunden (Grundgesamtheit: 80,3 % Männer, Studienteilnehmer: 82,0 % Männer, p = 0,332).

Erreichbarkeit

Zu Beginn der GFI (t1/t2) beteiligten sich 490 der eingeladenen 1 010 Mitarbeiter (48,5 %). Am Studienende (t4/t5) betrug die Teilnehmerzahl 180 Personen (17,8 %).

Vergleich von Nicht-Sportlern, Wenig-Sportlern und Viel-Sportlern

Wesentliche beschreibende Kenngrößen (Alter, anthropometrische Parameter, Raucheranteil, Maximalkräfte) zum Erhebungszeitpunkt t1/t2 sind in Tabelle 2 aufgelistet.

Alter, anthropometrische Kenngrößen, Raucheranteil und Maximalkräfte der männlichen Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler (Mittelwert und Standardabweichung)
Alter, anthropometrische Kenngrößen, Raucheranteil und Maximalkräfte der männlichen Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler (Mittelwert und Standardabweichung)
Tabelle 2
Alter, anthropometrische Kenngrößen, Raucheranteil und Maximalkräfte der männlichen Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler (Mittelwert und Standardabweichung)

Nicht-Sportler unterschieden sich von Sportlern in mehreren Parametern. In beiden Geschlechtern hatten Nicht-Sportler einen höheren Körperfettanteil (jeweils p ≤ 0,012) und bei den Frauen auch einen größeren Taillenumfang (p = 0,005) als die Viel-Sportler. Verglichen mit den beiden Sportlergruppen waren männliche Nicht-Sportler zudem älter (jeweils p ≤ 0,031) und hatten eine geringere Maximalkraft des Armbeugers (jeweils p ≤ 0,048). Die Nicht-Sportlerinnen waren schwerer (jeweils p ≤ 0,043) und hatten einen höheren BMI (jeweils p ≤ 0,007).

Tabelle 3 fasst die Aussagen zum Gesundheitsempfinden, Ernährungs- und Bewegungsverhalten zusammen. Auch hier unterscheiden sich Nicht-Sportler signifikant von Sportlern: Verglichen mit den Viel-Sportlern und Wenig-Sportlern fühlte sich ein geringerer Anteil von Nicht-Sportlern gesund (p < 0,001) und mit dem eigenen Körpergewicht wohl (jeweils p ≤ 0,015). Die eigene Ernährung wurde häufiger als ungesund (jeweils p ≤ 0,008) und verglichen mit den Viel-Sportlern als übermäßig eingestuft (p = 0,001). Ein höherer Anteil von Nicht-Sportlern fühlte sich im Alltag gestresst (jeweils p ≤ 0,010). Fast drei Viertel der Nicht-Sportler gaben an, im Alltag selten körperlich aktiv zu sein (jeweils p < 0,001). Lediglich 7,9 % der Nicht-Sportler nahmen nach eigenen Angaben regelmäßig am Dienstsport teil und unterschieden sich hiermit deutlich von Wenig-Sportlern (67,6 %, p < 0,001) und Viel-Sportlern (84,6 %, p < 0,001). Nahezu alle Nicht-Sportler (96,1 %) und Wenig-Sportler (96,6 %) gaben an, künftig mehr Sport treiben zu wollen.

Subjektive Einschätzungen zu Fragen zur Gesundheit, Ernährung, Stress und körperliche Aktivitäten im Alltag zu t1/t2
Subjektive Einschätzungen zu Fragen zur Gesundheit, Ernährung, Stress und körperliche Aktivitäten im Alltag zu t1/t2
Tabelle 3
Subjektive Einschätzungen zu Fragen zur Gesundheit, Ernährung, Stress und körperliche Aktivitäten im Alltag zu t1/t2

Die Sportmotivatoren sind in Tabelle 4 aufgeführt. Gesundheitliche Gründe, körperliche Leistungsfähigkeit, Spaß am Sport, Stressausgleich und Gewichtsreduktion wurden annähernd gleich häufig angegeben. Nicht-Sportler nannten die Motivatoren Spaß am Sport (jeweils p < 0,001) und Gemeinschaftserleben (jeweils p ≤ 0,023) seltener.

Zustimmung der Studienteilnehmer zu t1/t2 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Was motiviert Sie, Sport zu treiben?“*
Zustimmung der Studienteilnehmer zu t1/t2 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Was motiviert Sie, Sport zu treiben?“*
Tabelle 4
Zustimmung der Studienteilnehmer zu t1/t2 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Was motiviert Sie, Sport zu treiben?“*

37 % der Befragten nannten keinen Hinderungsgrund Sport zu treiben. Von den berichteten Hemmnissen wurden Zeitmangel (53,3 %) und gesundheitliche Gründe (35,6 %) am häufigsten angegeben. Alle anderen abgefragten Gründe (Tabelle 5) wurden nur vereinzelt genannt. Die Sportlergruppen berichteten weniger Hemmnisse (p = 0,032). Bei den Nicht-Sportlern gaben 23,4 % kein Hemmnis an. 55,3 % berichten ein Hemmnis, 19,2 % zwei und 2,1 % drei Hemmnisse.

Angaben der Studienteilnehmer zu t4/t5 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Gibt es Hemmnisse für Sie, (noch mehr) Sport (als bisher) zu treiben?“ Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich*
Angaben der Studienteilnehmer zu t4/t5 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Gibt es Hemmnisse für Sie, (noch mehr) Sport (als bisher) zu treiben?“ Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich*
Tabelle 5
Angaben der Studienteilnehmer zu t4/t5 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Gibt es Hemmnisse für Sie, (noch mehr) Sport (als bisher) zu treiben?“ Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich*

GFI-Aussteiger und Nicht-Aussteiger

Nicht-Aussteiger und GFI-Aussteiger wurden anhand von Sportlerstatus, Alter, Geschlecht, Körperfett, BMI, Raucherstatus, Motivatoren, Fragen zur Gesundheit, Stress, Ernährungs- und Bewegungsverhalten auf Prädiktoren untersucht. Lediglich beim Alter (Odds Ratio [OR]: 1,028; p = 0,006) und dem Motivator „gesundheitliche Gründe“ (OR: 2,503; p = 0,018) lässt sich ein signifikanter bivariater Zusammenhang beobachten. Auch im multiplen Modell aller genannten Faktoren zeigt sich ein signifikanter Einfluss des Alters (OR: 1,049; p = 0,009). Keiner der anderen Faktoren ist signifikant. Der Motivator „gesundheitliche Gründe“ ist nur signifikant (OR: 2,152; p = 0,045), wenn die Faktoren Körperfett, BMI und Ernährungsverhalten nicht berücksichtigt werden.

Einfluss der Kampagne auf Teilnehmer

Potenzielle GFI-Effekte wurden anhand der anthropometrischen Daten, Maximalkraftwerte und der Angaben zu Gesundheitsempfinden, Ernährungs- und Bewegungsverhalten analysiert. Bei Männern verminderten sich Körpergewicht (n = 94, Δ = –0,9 kg, p = 0,002), Taillenumfang (n = 94, Δ = –1,0 cm, p = 0,001) und BMI (n = 94, Δ = –0,3 kg/m2, p < 0,001). Bei den anthropometrischen Daten der Frauen zeigen sich keine signifikanten Unterschiede. Die Maximalkräfte zeigten bei Männern sowohl Verbesserungen (Greifkraft: n = 90, Δ = 20,7 N, p = 0,002) als auch Einbußen (Armbeuger: n = 89, Δ = –8,5 N, p < 0,001).

Positive Veränderungen zeigen die Daten aus der Befragung: Der Anteil der Nicht-Sportler, die nach eigenen Angaben selten im Alltag körperlich aktiv sind, reduzierte sich deutlich (Δ = –60,8 %, p = 0,002). Bei Nicht-Sportlern (Δ = –24,0 %, p = 0,019) und Wenig-Sportlern (Δ = –12,9 %, p = 0,004) sank der Anteil derer, die sich eher ungesund ernährten. Die Abschlussbefragung ergab, dass die Teilnehmer aller Sportlergruppen positive Einflüsse (jeweils p ≤ 0,002) auf Gesundheit und Gesundheitsbewusstsein, Bewegungs- und Ernährungsverhalten, Ausgeglichenheit, Stressempfinden, körperliche und berufliche Leistung berichteten.

Lediglich bei den Nicht-Sportlern war der empfundene positive Einfluss auf die berufliche Leistung statistisch nicht signifikant (p = 0,018, Bonferroni-Korrektur pkrit = 0,006).

Diskussion

Die Modellkampagne kann anhand verschiedener Indikatoren als erfolgreich eingestuft werden: Im Vergleich zur Teilnahme bei anderen Kampagnen (3234) beteiligten sich mit 48 % verhältnismäßig viele Beschäftigte. Über ein Viertel der Teilnehmer waren zudem Nicht-Sportler, die als eigentliche primäre Zielgruppe nur selten erreicht werden. Auch die längsschnittlichen Analysen und das subjektive (Er-)Leben der Teilnehmer sprechen für eine erfolgreiche Präventionskampagne. Die Antworten der Befragungen zeigen die hohe Zufriedenheit mit der Initiative und die positive Bewertung der einzelnen Angebote (35).

Mit Blick auf die wichtige Frage, wie viele Mitarbeiter bei exzellenten Rahmenbedingungen auf Präventionsangebote reagieren, ergibt sich ein anderes Bild. Trotz der Möglichkeit, alle Angebote während der Arbeitszeit wahrzunehmen, persönlicher Einladung durch das Leitungspersonal (und dessen aktiver Teilnahme) sowie die für militärischen Mitarbeiter (90 %) bestehende Verpflichtung zum Sport nahm die Mehrheit des Personals nicht an der Initiative teil. Fast zwei Drittel der ursprünglichen Studienteilnehmer beteiligten sich nicht einmal an den Abschlussbefragungen. Berücksichtigt man die Mitarbeiterfluktuation, so liegt die Aussteigerquote zwischen 40 % und 60 %. Sie ist mit in der Literatur berichteten Werten vergleichbar (3640, e1) und spricht für schlechte Erfolgsaussichten betrieblicher Fitness- und Gesundheitsinitiativen. Die individuellen Ausstiegsgründe (zum Beispiel Zeitmangel, Desinteresse, Versetzung) bleiben letztlich unbekannt. Interessanterweise waren die 3 Studiengruppen gleichermaßen vom Teilnehmerschwund betroffen. Der Vergleich zwischen Aussteigern und Nicht-Aussteigern ergab, mit Ausnahme des Alters und des Motivators „gesundheitliche Gründe“, keine eindeutigen Prädiktoren für das „Nicht-Aussteigen“.

Bei der Ergebnisbewertung ist auf methodische Limitierungen zu achten. Die große Zahl der „Nicht-Teilnehmer“ muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass diese keinen Sport treiben beziehungsweise in ihrer Freizeit inaktiv sind. Vielleicht treiben viele lieber im privaten Umfeld Sport oder geben (trotz der Freistellung und der teilweise bestehenden Verpflichtung zum Dienstsport) dienstlichen Verpflichtungen den Vorrang. Ein anderer Schwachpunkt der Untersuchung ist, dass eine Protokollierung sportlicher Aktivitäten (Umfang, Intensität, Dauer) und der Mitarbeiterfluktuation aufgrund von Bedenken der Personalvertretung nicht möglich waren. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, inwieweit die Ergebnisse übertragbar auf andere Betriebe und Behörden sind. Einerseits gibt es zwischen zivilen und militärischen Bereichen deutliche Unterschiede (zum Beispiel Mitarbeiterfluktuation durch Versetzungen, Auslandseinsätze). Andererseits unterscheiden sich zivile und militärische Bürotätigkeiten kaum voneinander. Zudem spricht die Verbreitung chronischer Erkrankungen, aber auch das 2000 eingeführte Adipositas-Interventionsprogramm (25) dafür, dass die Bundeswehr von den ungünstigen Gesundheitsentwicklungen getroffen wird (23, 24, 26).

Trotz der existierenden Einschränkungen bleibt ein eher düsteres Bild bestehen, da eine nachhaltige und umfassende Mitarbeiterteilnahme auch unter besten Bedingungen und mit großem Personalaufwand nicht erreicht wurde. Dies deckt sich mit Ergebnissen der Studie von Vanden Auweele und Kollegen (e2), in der Nicht-Sportler untersucht wurden. Aus ihren Clusteranalysen folgerten die Autoren, dass 60 % gleichgültig gegenüber Präventionsangeboten waren und bis zu 25 % diese sogar ablehnten. Von den Frauen wurden lediglich 17 % als für Präventionsangebote „ansprechbar“ eingestuft. Die Schwierigkeit Nicht-Sportler zu aktivieren, zeigt sich auch an den berichteten Sport-Hemmnissen der vorliegenden Studie: Etwa ein Viertel der Nicht-Sportler gab kein Hemmnis an und über 50 % berichtete lediglich ein Hemmnis. „Zeitmangel“ ist auch hier der mit Abstand häufigste Grund (und die oftmals allgemein akzeptierte Erklärung/Entschuldigung), weshalb kein Sport getrieben wurde (21, e3, e4).

Angesichts der gesundheitlich ungünstigen Entwicklung und den bereits zahlreich durchgeführten Präventionskampagnen wird eine nachhaltige Verbesserung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens zu selten erreicht (20, e5). Die umfangreichen und aufwändigen Präventionsangebote der vorliegenden Studie lassen sich kaum flächendeckend in der Arbeitswelt realisieren. Daher muss bezweifelt werden, ob mit den derzeit verfügbaren Präventionsinstrumenten eine effektive und effiziente Gesundheits- und Fitnessförderung möglich ist.

Ungeachtet dieser Problematik ist eine Verbesserung der Leistungs- und Gesundheitsressourcen dringend erforderlich (e6e9). Es stellt sich die Frage, ob und welche zusätzlichen Anreizsysteme („Bonus-Systeme“) implementiert werden sollten. Sach- und Geldprämien können positiv zur Förderung gesundheitsbewussten Verhaltens beitragen (e10e13). Arbeitgeber könnten beispielsweise Anreize in Form von Urlaubstagen schaffen. Prinzipiell wären auch „Malus-Systeme“ (wie zum Beispiel beim Führerschein, KFZ-Versicherungen) oder „negative Incentives“ (keine Rückzahlung von Beiträgen/Kautionen, vergleiche [e13]) denkbar. Über Einsatz oder Wirkung von Malus-Systemen im Kontext von Prävention und Gesundheit liegen den Autoren der vorliegenden Untersuchung keine veröffentlichten Daten vor. Auch ohne den tatsächlichen Erfolg solcher Maßnahmen abschätzen zu können, erscheint eine Erweiterung der zur Verfügung stehenden Präventionsinstrumente notwendig.

Resümee

Zu befürchten ist, dass mit der klassischen betrieblichen Gesund­heits­förder­ung keine allgemeine und nachhaltige Verbesserung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens von Beschäftigten gelingen wird. Eine kürzlich veröffentlichte systematische Literaturübersicht arbeitsplatzbezogener Interventionsprogramme zeigt, dass Wissensvermittlung und Bewegungsangebote alleine allenfalls geringe Auswirkungen auf Fehlzeiten haben (e14). Frühzeitige Interventionen für einen gesunden und leistungsfördernden Lebensstil (zum Beispiel Bewegung im Alltag, aktive Pausengestaltung) sind in allen Lebensbereichen (beispielsweise Kindergarten, Schule, Betriebe) erforderlich und sollten mit erheblichen Finanzmitteln ausgebaut werden (e15, e16).

Danksagung
Die Autoren bedanken sich bei den zivilen und militärischen Studienteilnehmern, den Übungsleitern und Sportlehrern sowie der Leitung der ehemaligen Stammdienststelle der Bundeswehr. Besonderer Dank gebührt Herrn Matthias Krapick, dem Untersuchungsteam und den Fachreferenten.

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 21. 11. 2013, revidierte Fassung angenommen: 17. 2. 2014

Anschrift für die Verfasser
OTA Prof. Dr. med. Dr. Sportwiss. Dieter Leyk
Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz
Laborabteilung IV -Wehrmedizinische Ergonomie und Leistungsphysiologie-
Andernacher Straße 100
56070 Koblenz
Deutsche Sporthochschule Köln
Institut für Physiologie und Anatomie
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln
Leyk@dshs-koeln.de

Zitierweise
Leyk D, Rohde U, Hartmann ND, Preuß PA, Sievert A, Witzki A: Results of a workplace health campaign—what can be achieved? Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 320–7. DOI: 10.3238/arztebl.2014.0320

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit1814

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

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Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Physiologie und Anatomie, Köln: Prof. Dr. med. Dr. Sportwiss. Leyk, BSc Preuß, Dipl.-Sportl. Sievert
Untersuchungsablauf und Vortragsthemen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Untersuchungsablauf und Vortragsthemen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Grafik
Untersuchungsablauf und Vortragsthemen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Angebotsspektrum im Rahmen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Angebotsspektrum im Rahmen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Tabelle 1
Angebotsspektrum im Rahmen der Gesundheits- und Fitnessinitiative
Alter, anthropometrische Kenngrößen, Raucheranteil und Maximalkräfte der männlichen Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler (Mittelwert und Standardabweichung)
Alter, anthropometrische Kenngrößen, Raucheranteil und Maximalkräfte der männlichen Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler (Mittelwert und Standardabweichung)
Tabelle 2
Alter, anthropometrische Kenngrößen, Raucheranteil und Maximalkräfte der männlichen Nicht-Sportler, Wenig-Sportler und Viel-Sportler (Mittelwert und Standardabweichung)
Subjektive Einschätzungen zu Fragen zur Gesundheit, Ernährung, Stress und körperliche Aktivitäten im Alltag zu t1/t2
Subjektive Einschätzungen zu Fragen zur Gesundheit, Ernährung, Stress und körperliche Aktivitäten im Alltag zu t1/t2
Tabelle 3
Subjektive Einschätzungen zu Fragen zur Gesundheit, Ernährung, Stress und körperliche Aktivitäten im Alltag zu t1/t2
Zustimmung der Studienteilnehmer zu t1/t2 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Was motiviert Sie, Sport zu treiben?“*
Zustimmung der Studienteilnehmer zu t1/t2 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Was motiviert Sie, Sport zu treiben?“*
Tabelle 4
Zustimmung der Studienteilnehmer zu t1/t2 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Was motiviert Sie, Sport zu treiben?“*
Angaben der Studienteilnehmer zu t4/t5 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Gibt es Hemmnisse für Sie, (noch mehr) Sport (als bisher) zu treiben?“ Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich*
Angaben der Studienteilnehmer zu t4/t5 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Gibt es Hemmnisse für Sie, (noch mehr) Sport (als bisher) zu treiben?“ Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich*
Tabelle 5
Angaben der Studienteilnehmer zu t4/t5 zu den jeweiligen Antwortkategorien der Frage: „Gibt es Hemmnisse für Sie, (noch mehr) Sport (als bisher) zu treiben?“ Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich*
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