ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2014Konservatorium der Stadt Schwerin: Musik mit den Schwächsten

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Konservatorium der Stadt Schwerin: Musik mit den Schwächsten

Dtsch Arztebl 2014; 111(18): [55]

dpa

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Mit einem neuen Projekt will das Konservatorium der Stadt Schwerin die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft stärken: Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen, die vom Jugendamt aus ihren Familien genommen wurden. Von kommender Woche an arbeiten ein Musiktherapeut, ein Posaunist und ein Sozialarbeiter mit mehr als 20 Vier- bis 18-Jährigen, wie der Direktor des Konservatoriums, Volker Ahmels, in Schwerin sagte. Das Projekt „Auf die Plätze, fertig . . . Musik“ ist bis 2017 angelegt, für die ersten zwei Jahre gibt es eine Finanzierung vom Bund in Höhe von 34 000 Euro. Zwei Kindergruppen werden an Rhythmen und Musik herangeführt und können später verschiedene Instrumente ausprobieren. Sie können dann auch, wenn sie möchten, ein Instrument am Konservatorium lernen. In zwei weiteren Gruppen mit Jugendlichen soll es um elektronische Musik gehen. Zum Programm gehören ebenfalls Ausflüge ins Theater und zu Konzerten. Das Projekt soll wissenschaftlich begleitet werden. dpa

Kinder können im Rahmen des Schweriner Projekts verschiedene Instrumente ausprobieren. Foto: dpa
Kinder können im Rahmen des Schweriner Projekts verschiedene Instrumente ausprobieren. Foto: dpa
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