ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2014Walter-Picard-Preis: Für eine humane und inklusive Gesellschaft

KULTURTIPPS

Walter-Picard-Preis: Für eine humane und inklusive Gesellschaft

Dtsch Arztebl 2014; 111(22): [66]

dpa

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Weil sie sich seit Jahren für psychisch Kranke einsetzen, hat der Landes­wohlfahrts­verband (LWV) die Journalistin Jutta Seifert und das Amateurtheater Klosterspiele Merxhausen mit seinem Walter-Picard-Preis ausgezeichnet. „Sie haben einen wichtigen Beitrag für eine humane und auch inklusive Gesellschaft geleistet“, sagte LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann bei der Verleihung des Preises.

Die Journalistin Jutta Seifert und das Amateurtheater Klosterspiele Merxhausen wurden mit dem Walter-Picard-Preis ausgezeichnet. Foto: LWV Hessen, Uwe Zucchi
Die Journalistin Jutta Seifert und das Amateurtheater Klosterspiele Merxhausen wurden mit dem Walter-Picard-Preis ausgezeichnet. Foto: LWV Hessen, Uwe Zucchi

Jutta Seifert aus Fernwald bei Gießen hat auf Grundlage ihrer ehrenamtlichen Erfahrungen einen Leitfaden für die Angehörigenarbeit verfasst. Das Amateurtheater bezieht seit 1984 Patienten der psychiatrischen Kliniken im nordhessischen Bad Emstal in die Theaterarbeit ein. Der Preis ist nach dem früheren Bundestagsabgeordneten Walter Picard (1923–2000) aus Offenbach benannt, der sich für psychisch kranke Menschen eingesetzt hat. dpa

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema