ArchivDeutsches Ärzteblatt23-24/2014Bildgebende Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Bildgebende Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik

Diagnostic imaging modalities in head and neck disease

Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 417-23; DOI: 10.3238/arztebl.2014.0417

Dammann, Florian; Bootz, Friedrich; Cohnen, Mathias; Haßfeld, Stefan; Tatagiba, Marcos; Kösling, Sabrina

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Hintergrund: Aufgrund der komplexen Anatomie ist die konventionelle Projektionsradiographie im Kopf-Hals-Bereich wenig zuverlässig und mit einem beträchtlichen Risiko für Fehldiagnosen verbunden. Infolge der schlechten Nutzen-Risiko-Relation wurde dieses Verfahren bis auf wenige Ausnahmen von der Schnittbilddiagnostik abgelöst.

Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche in PubMed. Die Suche schloss Publikationen aus dem Zeitraum Januar 1980 bis Mai 2013 ein, unter Berücksichtigung nationaler und internationaler Leitlinien.

Ergebnisse: Die bildgebende Diagnostik in der anatomisch anspruchsvollen Kopf-Hals-Region bedarf nach einer gründlichen klinischen Untersuchung der gezielten Indikationsstellung. Konventionelle Röntgenbilder sind einfach zu erstellen, können aber in vielen Fällen die Fragestellung nicht beantworten oder führen zu verwirrenden Fehlinformationen. Die Computertomographie (CT) bietet das beste Nutzen-Risiko-Profil mit hoher diagnostischer Aussagekraft, allerdings sind nicht überall Niedrigdosis-Protokolle etabliert. Die Magnetresonanztomographie (MRT) zeichnet sich durch die beste Knochen- und Weichteildiagnostik aus, ist aber aufwendiger. Bei der digitalen Volumentomographie handelt es sich ebenfalls um ein dreidimensionales Schnittbildverfahren mit hoher Ortsauflösung und mit meist niedriger, allerdings geräteabhängig unterschiedlicher Strahlenexposition und Bildqualität. Weichteile sind nicht beurteilbar. Die Sonographie kann im Kopf-Hals-Bereich zur Beurteilung oberflächiger Strukturen herangezogen werden. Bei Schilddrüsenerkrankungen und bei Krebserkrankungen können nuklearmedizinische Verfahren eingesetzt werden.

Schlussfolgerung: Entzündliche, traumatologische und tumoröse Erkrankungen werden gemäß leitliniengerechter Anwendung mit der Schnittbilddiagnostik (CT, MRT) abgeklärt. Klassische Röntgenaufnahmen sollten nur noch in der Zahndiagnostik und in wenigen Ausnahmefällen erfolgen.

LNSLNS

Zu Zeiten, als nur konventionelle Röntgenmethoden zur Verfügung standen, hatte die bildgebende Diagnostik bei einer Vielzahl von Erkrankungen der Kopf-Hals-Region einen geringen Stellenwert, weil sie bisweilen zu falschen Schlussfolgerungen führte (1). Erst die Einführung der modernen Schnittbildverfahren ermöglichte eine präzise, überlagerungsfreie und maßstabgetreue Darstellung der Anatomie mit hoher Orts- und Kontrastauflösung (2).

Neben der Ausbreitung von Erkrankungen zeigen Schnittbilder auch anatomisch bedingte Gefahrenpunkte für eine Operation, auf deren Grundlage eine valide Auswahl und genaue Planung des therapeutischen Vorgehens vorgenommen werden kann (3). Aus diesem Grund hat vor allem die Computertomographie (CT) wesentlich zur Entwicklung der endoskopischen und anderer minimal-invasiver Operationsverfahren beigetragen und ist daher heute unverzichtbarer Bestandteil jeder präoperativen Vorbereitung (47).

Die Ultraschalldiagnostik hat aufgrund einer verbesserten Bildqualität inzwischen einen hohen Stellenwert bei der Diagnostik der Speicheldrüsen und der Halsweichteile erlangt.

In den letzten Jahren ist die digitale Volumentomographie (DVT) als weiteres röntgenbasiertes Schnittbildverfahren für Zahn- und Knochenstrukturen des Schädels hinzugekommen. Der klinische Wert der Methode ist im Bereich Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie für die Hochkontrastdiagnostik anerkannt und wird derzeit für andere Fachgebiete noch evaluiert (8, 9).

Obschon die geringe Aussagekraft der klassischen Projektionsradiographie mit entsprechend irreführenden Interpretationsmöglichkeiten in wissenschaftlichen Publikationen seit drei Dekaden vielfach dokumentiert ist und Leitlinien aller Fachgesellschaften die konventionelle Röntgendiagnostik mit Ausnahme der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde nicht mehr oder nur noch mit erheblichen Einschränkungen enthalten, teils auch konkret davon abraten, werden in der Praxis immer noch zahlreiche Standard-Röntgenaufnahmen angefertigt. Zu den Gründen hierfür zählen möglicherweise die niedrige Strahlenexposition, die niedrigen Herstellungskosten und die scheinbare „Übersichtlichkeit“ der anatomischen Darstellung. Hierbei wird das Risiko der Täuschung durch Projektionseffekte auch für Geübte unterschätzt und das tatsächliche Nutzen-Risiko-Verhältnis der heute verfügbaren diagnostischen Methoden nicht adäquat berücksichtigt (1, 928).

Auch der Verweis auf eine höhere Expositionsdosis bei der CT im Vergleich zur Projektionsradiographie beruht in der pauschalisierten Weise eher auf Situationen/Bedingungen, die der Vergangenheit angehören. Die Expositionsdosis der CT ist in einem weiten Regelbereich von der Fragestellung abhängig: Während zur Weichteildiagnostik mit intravenöser Kontrastmittelgabe eine Dosis verwendet wird, die mit aktueller Strahlenschutztechnik nur circa 30 % der Dosis von vor 15 Jahren beträgt, ist der Dosisbedarf zur reinen Hochkontrast-Diagnostik, zum Beispiel zur Untersuchung von Knochen, Nasennebenhöhlen oder Zähnen, heute ähnlich gering wie der einer herkömmlichen Röntgenuntersuchung (2932).

In der Praxis kommt es immer wieder zu Anfragen, wann Röntgenaufnahmen in der Kopf-Hals-Region noch durchgeführt werden sollten. Der offensichtliche Informationsbedarf soll im vorliegenden Beitrag aufgegriffen werden (Kasten, eTabelle).

Wesentliche Vor- und Nachteile der bildgebenden Untersuchungsmethoden im Kopf-Hals-Bereich
Wesentliche Vor- und Nachteile der bildgebenden Untersuchungsmethoden im Kopf-Hals-Bereich
Kasten
Wesentliche Vor- und Nachteile der bildgebenden Untersuchungsmethoden im Kopf-Hals-Bereich
Indikation bildgebender Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik
Indikation bildgebender Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik
eTabelle
Indikation bildgebender Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik

Methoden

Dem Beitrag liegt eine selektive Literaturrecherche in PubMed zugrunde, die mehrere Tausend Treffer ergab. Die klinische Bedeutung der so gefundenen Publikationen wurde jeweils anhand des Journals, des Titels und des Abstracts eingestuft. Mangels randomisierter Studien oder Cochrane Reviews handelt es sich überwiegend um Beobachtungsstudien und um die derzeit aktuellen Leitlinien der am jeweiligen klinischen Thema beteiligten Fachgesellschaften, der Strahlenschutz-Kommission (SSK) und anderer deutscher und internationaler Institutionen.

Projektionsradiographie

Die Projektionsradiographie („konventionelles Röntgen“) ist heute – mit Ausnahme weniger Spezialindikationen und zur Diagnostik im Zahn- und Kieferbereich – als obsolet für Untersuchungen im Kopf-Hals-Bereich einzustufen und wurde durch Schnittbildverfahren ersetzt (9, 10, 33, 34).

Ob und welche bildgebende Diagnostik bei Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich indiziert ist, ist sowohl in Leitlinien internationaler und deutscher Fachgesellschaften als auch in den Empfehlungen der SSK weitgehend übereinstimmend definiert (810, 3340).

Nasennebenhöhlen

Die Standard-Röntgenuntersuchung der Nasennebenhöhlen (NNH) umfasst je eine Aufnahme in okzipito-frontaler und okzipito-mentaler Projektion. Sie ist zwar einfach und schnell durchzuführen, meist lassen sich jedoch pathologische Weichteilverschattungen nicht von Projektionseffekten der individuell sehr unterschiedlich geformten und pneumatisierten NNH unterscheiden. Die Aussagekraft der Aufnahmen ist deshalb sehr eingeschränkt und aufgrund potenziell irreführender Interpretationsmöglichkeiten mit einem unzureichenden Nutzen-Risiko-Verhältnis sowohl im Hinblick auf den Ausschluss als auch die Diagnose – zum Beispiel einer Sinusitis – behaftet (Abbildung 1) (911, 1323, e1). In aktuellen Leitlinien wird die konventionelle Röntgenuntersuchung der NNH deshalb als „nicht empfohlen“ klassifiziert (9, 10). Ist eine bildgebende Diagnostik notwendig, werden heute stattdessen moderne Schnittbildverfahren empfohlen (9, 10, 13, 19, 22, e2). Insbesondere zum „Screening“ – wie zum Beispiel zur Abklärung von Kopfschmerzen oder zystischer Fibrose bei Kindern (33, e3), Asthma oder Allergien (e4) – und zur Suche bei unklarer entzündlicher Symptomatik beziehungsweise zum Ausschluss eines Fokus bei Risikogruppen ist die Übersichtsaufnahme der Nasennebenhöhlen nicht indiziert (e5, e6).

Nasennebenhöhlen-Untersuchung
Nasennebenhöhlen-Untersuchung
Abbildung 1
Nasennebenhöhlen-Untersuchung

Häufigste klinische Erkrankung der NNH und von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung ist die Rhinosinusitis. Die Diagnose einer akuten Rhinosinusitis wird nach der aktuellen Leitlinie der DGHNO (9, 10) anhand klinischer Kriterien gestellt, die in der Regel keiner Bestätigung durch bildgebende Verfahren bedarf. Bei vermuteten Komplikationen wie zum Beispiel Muko- und Pyozelen oder einer Ausdehnung über die Grenzen der NNH hinaus sind die Magnetresonanztomographie (MRT) für intrakranielle und die CT für lokale, zum Beispiel orbitale Komplikationen, primäre Methoden der Wahl (9, 10).

Bei der chronischen Rhinosinusitis ist die CT in Niedrigdosis-Technik die primäre bildgebende Methode der Wahl (9, 10). Wichtig ist, der CT-Untersuchung eine antibiotische Therapie vorzuschalten, die eventuelle akute Entzündungsanteile eliminiert. Die präoperative CT dokumentiert das Ausmaß und die Lokalisation der chronischen, auf konservative Therapie nicht ansprechende entzündlichen Veränderungen sowie anatomische Varianten, die Ursache einer Sinusitis oder auch Gefahrenpunkte für die heute übliche minimal-invasive endoskopische Operation sein können (4, 5, 41, e7).

Beim Einsatz der DVT für diese Indikation berichten erste Publikationen über die klinische Gleichwertigkeit zur CT bei Verwendung geeigneter Geräte und Einstellungen (e8, e9). Als alternatives Verfahren ohne ionisierende Strahlung kann die MRT verwendet werden. Bei Verdacht auf eine tumoröse oder granulomatöse Erkrankung ist die MRT mit Kontrastmittel Methode der ersten Wahl.

Schädel

Am häufigsten wurde die Projektionsradiographie des Schädels in der Traumadiagnostik angewendet. Bereits in den 1980er Jahren zeigten jedoch mehrere Studien übereinstimmend, dass bei dieser Indikation die Schädelübersichtsaufnahme sowie die Hinterhauptaufnahme keinen Nutzen hat, sondern das Risiko einer relevanten Fehlinformation birgt (1, 2428). Wesentlicher Grund hierfür ist die geringe Korrelation einer projektionsradiographisch erkennbaren Kalottenfraktur mit einer intrakraniellen Verletzung (26), weil nicht die Kalottenfraktur als solche, sondern die intrakranielle Blutung die klinisch entscheidende Diagnose ist. Jend et al. fanden nur bei 40 % der Patienten mit Kalottenfraktur auch eine intrakranielle Verletzung, wohingegen bei 44 % der Patienten mit intrakranieller Verletzung keine Kalottenfraktur erkennbar war (26). Für den Fall der Notwendigkeit einer bildgebenden Diagnostik ist deshalb zwingend die CT die Methode der Wahl (27, e10, e11).

Als Ausnahmen mit weiterhin gerechtfertigter Indikation zur Durchführung von Projektionsaufnahmen gelten eine Ausschlussdiagnostik isolierter Frakturen des Jochbogens, des Kieferkörpers oder des Nasenbeins sowie Schädelröntgenaufnahmen zur Diagnostik von Anomalien und prämaturen Synostosen, zum Nachweis eines Pneumencephalons nach intracraniellen Eingriffen, zur Suche nach möglichen metallischen Fremdkörpern vor einer MRT-Untersuchung und zur Einstellungskontrolle von Ventrikelshunts (34).

Orbita

Auch die Projektionsradiographie der Orbita wurde fast ausschließlich in der Traumadiagnostik eingesetzt. Die Methode weist jedoch eine Sensitivität von lediglich 15–50 % im Nachweis von Frakturen auf und kann deshalb falsche therapeutische Entscheidungen provozieren (1, 18, e12). Sie ist inzwischen vollständig von der Schnittbilddiagnostik abgelöst. Als Ausnahme kann sie alternativ zur Schädelröntgenaufnahme zum Ausschluss metallhaltiger Fremdkörper vor einer MRT-Untersuchung eingesetzt werden (1, 34). In den AWMF-Leitlinien ist die konventionelle Röntgenuntersuchung der Orbita nicht mehr aufgeführt und somit für die orbitale Diagnostik obsolet (9).

Bildgebende Methode der Wahl beim Trauma der Orbita beziehungsweise des Mittelgesichts einschließlich der Schädelbasis ist die Dünnschicht-CT (9). Aus dem Datensatz werden multiplanare und dreidimensionale Rekonstruktionen berechnet, die alle Details der häufig das gesamte Mittelgesicht betreffenden komplexen Frakturkonstellationen präzise und übersichtlich darstellen.

Bei der Abklärung von Sehstörungen werden als bildgebende Verfahren die MRT oder CT mit Erfassung der Orbita und des vollständigen Neurokraniums eingesetzt (9). Zur Tumordiagnostik ist nach augenärztlich durchgeführtem Ultraschall die MRT bildgebende Methode der ersten Wahl (9). Dies gilt insbesondere auch bei der endokrinen Orbitopathie (9). Die CT kann als weiterführende Methode zum Nachweis von Verkalkungen oder knöchernen Veränderungen hilfreich sein (9).

Schläfenbein

Die wichtigsten projektionsradiographischen Untersuchungen des Schläfenbeins sind als Aufnahmen nach Schüller oder Stenvers bekannt. Die Stenvers-Aufnahme wird heute noch zur Dokumentation der Lage des Elektrodenträgers nach Cochlea-Implantat verwendet. Für jede andere Indikation ist sie obsolet. Aufnahmen nach Schüller erlauben eine grobe Abschätzung des Pneumatisationsgrades des Mastoids. Ob jedoch eine reduzierte Pneumatisation durch eine Fehlbildung, eine Tympanosklerose oder eine blande oder aggressive chronische Entzündung verursacht ist, kann nicht unterschieden werden. Die heute bisweilen noch anzutreffende Durchführung einer Schüller-Aufnahme bei Mastoiditisverdacht oder chronischer Mittelohrentzündung ist deshalb medizinisch nicht zu rechtfertigen (e13, e14).

Schläfenbeinröntgenaufnahmen sind ebenfalls ungeeignet für die präoperative Darstellung individueller anatomischer Verhältnisse. Operationstechnisch relevante Normvarianten sind aufgrund von Projektionseffekten nicht hinreichend sicher identifizierbar und quantifizierbar (Abbildung 2). Völlig ungeeignet sind Projektionsradiographien zur Diagnostik beim Schläfenbeintrauma, von Fehlbildungen und Tumoren. Sie sind hier von der Schnittbilddiagnostik abgelöst, die indikationsabhängig mit der CT, DVT oder der MRT erfolgt (9, 10, 34, e13, e15, e16).

Untersuchung des Felsenbeins
Untersuchung des Felsenbeins
Abbildung 2
Untersuchung des Felsenbeins

Die CT ist zur Traumadiagnostik, zur Diagnostik aggressiver entzündlicher Erkrankungen oder anderer extrakranieller Prozesse, bei der Abklärung von Schallleitungs- oder kombinierter Schwerhörigkeit und zur Planung von Implantaten und anderen operativen Eingriffen zu bevorzugen. Die alternative Nutzung der DVT anstelle der CT ist vereinzelt bei der Planung einer Cochlear-Implantation beschrieben (e8, e17). Eine abschließende Bewertung der DVT für die genannte Indikation ist jedoch noch nicht möglich.

Bei Anomalien des Innenohrs, bei Schallempfindungsschwerhörigkeit und Taubheit sowie zur Abklärung von Schwindelerkrankungen und intrakraniellen Prozessen ist die MRT Methode der Wahl.

Zahn-/Kiefer-Bereich

Primäres bildgebendes Verfahren für eine Untersuchung der Zähne und des Kiefers ist die Projektionsradiographie in Form intraoraler Zahnaufnahmen oder der (extraoralen) Panoramaschichtaufnahme (Orthopantomogramm, OPG). Die intraorale Zahnaufnahme erlaubt bei endodontalen und parodontalen Erkrankungen eine Diagnostik mit hoher Ortsauflösung und minimaler Strahlenexposition. Das OPG bietet eine übersichtliche Darstellung des gesamten Zahnstatus einschließlich des zugehörigen Kieferknochens mit geringer Dosis. Zahnaufnahmen und OPG werden neben der Diagnostik entzündlicher Erkrankungen bislang auch noch bei kieferorthopädischen Fragen, zur Traumadiagnostik, bei unklarer klinischer Symptomatik und zur Initialdiagnostik bei der Planung von Zahnimplantaten verwendet; Fernröntgen-Seitaufnahmen werden fakultativ bei der orthognaten Chirurgie genutzt.

Bei ausgedehnten Zysten und anderen benignen oder malignen Kieferläsionen ist eine Schnittbilddiagnostik indiziert (8, 9, 38). Gleiches gilt für die Traumadiagnostik, wenn weitere Bereiche des Mittelgesichts mitbetroffen sein könnten (8, 9, 38). Auch zur Implantatplanung wird zunehmend die Schnittbilddiagnostik verwendet (8, 9, 38). Diese erlaubt im Vergleich zur Projektionsradiographie eine genauere Beurteilung der Knochensubstanz, eine exakte Vermessung nicht nur der Kieferhöhe sondern auch der Kieferbreite, eine dreidimensionale Lokalisation des Nervenkanals im Unterkiefer und die Beurteilung der Lagebeziehung der Kieferhöhlen im Oberkiefer sowie dort möglicherweise vorhandener Entzündungen.

Bei dentalen Traumata ist die DVT der konventionellen Röntgendiagnostik mit Zahnfilm und Panoramaschichtaufnahme überlegen (e18).

Zur Schnittbilddiagnostik wird vorzugsweise die CT oder die DVT eingesetzt. Beide Methoden unterliegen aus strahlenhygienischen Gründen den gleichen Einschränkungen (8, 38).

Bei der Abklärung im Hinblick auf eine Osteomyelitis, tumoröse Veränderungen oder bei der Diagnostik einer Osteonekrose der Kiefer sind im Hochkontrastbereich die CT und die DVT der konventionellen Diagnostik überlegen (8, 38). Die MRT ist bei diesen Erkrankungen allerdings als bildgebende Methode mit der höchsten diagnostischen Aussagekraft zu bevorzugen (9).

Andere bildgebende Verfahren

Sonographie

Der diagnostische Wert der Sonographie im Kopf-Hals-Bereich liegt vor allem in der Beurteilung oberflächlicher Regionen. Hierzu zählen insbesondere die Untersuchung der Speicheldrüsen, der Schilddrüse, der großen Blutgefäße und oberflächlich gelegener vergrößerter Lymphknoten und anderer pathologischer Läsionen (9, 10, 34, e19).

Ein Sekretspiegel oder ein Empyem der Kieferhöhle als fakultatives Zeichen einer akuten Sinusitis kann mittels Sonographie (B-Mode) nur erschwert darstellbar sein (10). Die Sinus ethmoidales und sphenoidalis sind der Sonographie anatomisch bedingt nicht zugänglich. Insgesamt ist die Wertigkeit des Ultraschalls in der Diagnostik der Rhinosinusitis damit sehr eingeschränkt und hängt stark von der Erfahrung des Untersuchers ab (10). Bei chronischer Sinusitis ist die Sonographie nicht indiziert (9, 10, 34).

Nuklearmedizinische Diagnostik

Nuklearmedizinische Methoden haben einen hohen Stellenwert in der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen. Die Knochenszintigraphie kann eingesetzt werden, wenn im Rahmen chronischer entzündlicher oder maligner Erkrankungen nach einer Beteiligung des Gesichtsschädels oder weiterer Skelettanteile gesucht wird. Einen diagnostischen Zugewinn kann die PET oder PET-CT beziehungsweise PET-MRT im Staging und in der Verlaufskontrolle maligner Kopf-Hals-Tumoren liefern (34). Nach Einschätzung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist allerdings eine hinreichend deutliche Verbesserung der Diagnostik durch die PET anhand der verfügbaren wissenschaftlichen Publikationen nicht belegbar (e20), so dass keine generelle Kostenübernahme durch die gesetzliche Kran­ken­ver­siche­rung erfolgt.

Computertomographie

Die CT ist die zurzeit für alle Indikationen meistgenutzte bildgebende Modalität der Kopf-Hals-Region (9, 10). Bei Verwendung des Spiral-CT-Modus wird hierzu nur noch ein dünnschichtiger axialer Volumendatensatz akquiriert, aus dem Schnittbilder ohne weitere Strahlenexposition in allen erforderlichen Ebenen ohne Qualitätsverlust sekundär berechnet werden (e7, e21e24).

Intravenös verabreichte Kontrastmittel verbessern die Abgrenzbarkeit von Weichteilpathologien und haben eine entscheidende diagnostische Bedeutung bei Verdacht auf maligne Tumoren und entzündliche Komplikationen.

Bei der CT-Diagnostik von Hochkontraststrukturen wie der Beurteilung von Knochen, der Nasennebenhöhlen oder der Schläfenbein- und Dental-Diagnostik ist ein im Vergleich zur Weichteildiagnostik höheres Bildrauschen ohne relevante Beeinträchtigung der diagnostischen Bildqualität akzeptabel. Für diese Indikationen wird deshalb eine Niedrigdosis-Technik eingesetzt (e25), deren Exposition im Bereich bis Faktor 10 oberhalb, teils auch in ähnlich niedriger Höhe liegt wie bei konventionellen Röntgenaufnahmen der Region (2932, e23, e26).

Digitale Volumentomographie

Die digitale Volumentomographie (DVT; synonym: „cone beam CT“, CBCT) ist ein CT-ähnliches Röntgenschnittbildverfahren, das aufgrund der kleinen Untersuchungsvolumina zunächst auf die Dentaldiagnostik beschränkt war. Technische Weiterentwicklungen ermöglichen heute einen größeren Untersuchungsbereich, so dass das Verfahren jetzt auch am Gesichtsschädel und Schläfenbein für Fragestellungen im Hochkontrastbereich alternativ zur CT eingesetzt wird (e8, e9, e17, e27, e28).

Als Vorteile der DVT gelten eine hohe Ortsauflösung, eine der Niedrigdosis-CT vergleichbare geringe Strahlenexposition und reduzierte Metallartefakte. Zur Weichteildiagnostik ist die DVT aufgrund des hohen Bildrauschens nicht geeignet. Mit Ausnahme der Hochkontrastdiagnostik im Zahn- und Kieferbereich, wo das Verfahren klinisch gut validiert ist, ist eine abschließende klinische Bewertung, insbesondere als Differenzialindikation zur CT, heute noch nicht möglich. In den gültigen Leitlinien ist die DVT deshalb im Einzelfall als mögliche Alternative zur CT benannt, jedoch noch ohne konkrete Anwendungsempfehlung (8, 10, 38, 40).

Magnetresonanztomographie

Die MRT ist das bildgebende Verfahren, mit dem derzeit Weichteile am besten differenziert werden können. Vorteilhaft gegenüber der CT ist die fehlende Strahlenexposition, nachteilig die wesentlich längere Untersuchungszeit, während der sich der Patient nicht bewegen sollte. Bei nicht kooperationsfähigen Patienten muss eine Sedierung oder Narkose erfolgen.

In der Kopf-Hals-Region wird die MRT hauptsächlich in der prä- und posttherapeutischen Tumordiagnostik und bei Verdacht auf intrakranielle entzündliche Komplikationen eingesetzt. Weitere seltene Indikationen sind Innenohrfehlbildungen und die präoperative Diagnostik bei Cochlear-Implantaten (9, 10, 40, e29). Alternativ zur CT kann die MRT als primäre bildgebende Modalität genutzt werden, wenn die Anwendung ionisierender Strahlung vermieden werden soll. Zu diesen Indikationen zählen zum Beispiel die präoperative Diagnostik der NNH (e30e34), die NNH-Diagnostik bei zystischer Fibrose (e35) oder allgemein Untersuchungen bei Kindern. Kontraindikationen zur MRT-Untersuchung bestehen für Träger von Herzschrittmachern (e36) und fallweise auch anderen aktiven Implantaten sowie ferromagnetischen Fremdkörpern. Klaustrophobie ist eine relative Kontraindikation, deren Überwindung durch eine Sedierung oder Narkose klinisch im Einzelfall abzuwägen ist.

Fazit

Die bildgebende Diagnostik in der anatomisch anspruchsvollen Kopf-Hals-Region bedarf nach einer gründlichen klinischen Untersuchung der gezielten Indikationsstellung. Obschon konventionelle Röntgenbilder einfach zu erstellen sind, können sie in vielen Fällen die Fragestellung nicht beantworten oder führen im Gegenteil zu verwirrenden Fehlinformationen. Daher sind heute bei leitliniengerechter Anwendung entzündliche, traumatologische und tumoröse Erkrankungen mit einer auf die Fragestellung abgestimmten Schnittbilddiagnostik abzuklären. Klassische Röntgenaufnahmen werden nur noch in der Zahndiagnostik und wenigen Ausnahmefällen, deren Stellenwert differenziert erläutert wurde, angewendet.

Interessenkonflikt

Prof. Haßfeld wurde Studienunterstützung (Drittmittel) zuteil von der Firma Sirona.

Prof. Dammann, Prof. Bootz, Prof. Cohnen, Prof. Tatagiba und Prof. Kösling erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 24. 7. 2013, revidierte Fassung angenommen: 8. 4. 2014.

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. Florian Dammann
Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
Klinik am Eichert
Eichertstraße 3
73075 Göppingen
florian.dammann@af-k.de

Zitierweise
Dammann F, Bootz F, Cohnen M, Haßfeld S, Tatagiba M, Kösling S: Diagnostic imaging modalities in head and neck disease. Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 417–23. DOI: 10.3238/arztebl.2014.0417

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eTabelle:
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Nasennebenhöhlen-Untersuchung
Nasennebenhöhlen-Untersuchung
Abbildung 1
Nasennebenhöhlen-Untersuchung
Untersuchung des Felsenbeins
Untersuchung des Felsenbeins
Abbildung 2
Untersuchung des Felsenbeins
Wesentliche Vor- und Nachteile der bildgebenden Untersuchungsmethoden im Kopf-Hals-Bereich
Wesentliche Vor- und Nachteile der bildgebenden Untersuchungsmethoden im Kopf-Hals-Bereich
Kasten
Wesentliche Vor- und Nachteile der bildgebenden Untersuchungsmethoden im Kopf-Hals-Bereich
Indikation bildgebender Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik
Indikation bildgebender Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik
eTabelle
Indikation bildgebender Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik
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